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Internet

  • Alle persönlichen Daten müssen gleichermaßen rechtlich geschützt werden. Persönlichen Daten erheben, verwenden und an Dritte weitergeben. Das geht nur wenn die Nutzerinnen und Nutzer einwilligen. Denn die Kombination von scheinbar belanglosen Daten erlaubt es, Persönlichkeitsprofile zu erstellen – oft ohne Wissen der Verbraucher.
  • Wir fordern das Recht auf einen diskriminierungsfreien und chancengleichen Zugang zu Netzen und Inhalten. Die Anbieter müssen alle Datenpakete ohne Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Dienste oder Inhalte übertragen.

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Aktuelles

Montag, 28. Juli 2014
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Pressemitteilung

Irreführende Werbung von Kabel Deutschland für Internet-Flatrate

vzbv gewinnt Klage vor dem LG München: Kabel Deutschland hatte mit einem schnellen Datentransfer geworben, aber nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass nach intensiver Nutzung die Übertragungsgeschwindigkeit für Filesharing-Anwendungen drastisch reduziert wird.

Mittwoch, 23. Juli 2014
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Dokument

Digitaler Markt ohne Kontrolle

Die Kontrolle des digitalen Marktes ist aus Verbrauchersicht lückenhaft. Das zeigt ein Gutachten im Auftrag des vzbv. Der vzbv fordert, die Marktaufsicht zu verbessern, damit sich Verbraucher sicher in der digitalen Welt bewegen können....

Dienstag, 1. Juli 2014
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Onlinemeldung

BGH-Urteil zu Nutzerdaten: Kein Auskunftsanspruch gegen Arztbewertungsportal

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute entschieden, dass der Betreiber eines Arztbewertungsportals die Identität von Nutzern nicht an den Bewerteten herausgeben muss. Der vzbv begrüßt das Urteil. Gleichzeitig appelliert der vzbv an die Anbieter solcher Portale, Regeln aufzustellen, um...