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Lebensmittel

Mehr Klarheit und Wahrheit bei Lebensmitteln

Täuschungen, mangelhafte Kontrollen, niedrige Qualitätsstandards: Immer wieder führen Pfusch und Profitgier im Lebensmittelmarkt zu Skandalen. Verbraucherinnen und Verbraucher wollen gesunde Lebensmittel, die sie sich leisten können. Wir fordern daher eine lückenlose Dokumentation der Herstellungs- und Verarbeitungsprozesse sowie die klare und wahre Kennzeichnung der Waren. Was drin ist, muss drauf stehen. Was drauf steht, muss drin sein. Und was drauf steht, muss verständlich sein.

Unsere Experten und Ansprechpartner zum Thema

Ansprechpartner

Anne Markwardt, Leiterin Team Lebensmittel des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv)

Anne Markwardt

Leiterin Team Lebensmittel
info@vzbv.de +49 30 25800-0

Ansprechpartner

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Jochen Geilenkirchen

Referent Nachhaltiger Konsum, Team Lebensmittel
info@vzbv.de +49 30 25800-0

Ansprechpartner

Sabrina Göddertz

Sabrina Göddertz

Referentin Team Lebensmittel
info@vzbv.de +49 30 258 00-0

Ansprechpartner

Jutta Jaksche

Jutta Jaksche

Referentin Team Lebensmittel
info@vzbv.de +49 30 25800-0

Ansprechpartner

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Carolin Krieger

Referentin Team Lebensmittel
info@vzbv.de +49 30 25800-0

Ansprechpartner

Christiane Seidel, Referentin Team Lebensmittel

Christiane Seidel

Referentin Team Lebensmittel
info@vzbv.de +49 30 25800-0

Ansprechpartner

Stephanie Wetzel, Projektkoordinatorin Lebensmittelklarheit

Stephanie Wetzel

Projektkoordinatorin "Lebensmittelklarheit"
info@vzbv.de +49 30 25800-0

Alles zum Thema: Lebensmittel

Artikel (259)
lebensmittel-mann-supermarkt-fotolia anyaberkut 54260928.jpg

Quelle: anyaberkut - fotolia.de

04.05.2021

Länderübergreifendes Koordinierungsgremium für Nutri-Score eingerichtet

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat gemeinsam mit dem Europäischen Verbraucherband BEUC und weiteren nationalen Verbraucherorganisationen der EU-Mitgliedstaaten Anforderungen an die mögliche Weiterentwicklung des Nutri-Score-Algorithmus aufgestellt. Mit einem gemeinsamen Brief haben sich die Verbraucherorganisationen an ihre nationalen Regierungen gewandt, in Deutschland an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.
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Kuh auf der Weide

Quelle: photocath - iStock.com

30.04.2021

Wahlfreiheit sichern

Die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland will keine Gentechnik im Essen, auf dem Acker oder im Stall – das zeigen Umfragen seit vielen Jahren immer wieder.
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Pressefoto 4 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: vzbv - Gert Baumbach

Quelle: vzbv - Gert Baumbach

29.04.2021

Neue gentechnische Verfahren in der Landwirtschaft weiterhin streng regulieren

Am 29. April hat die Europäische Kommission ihren Bericht zu neuen gentechnischen Verfahren wie CRISPR/Cas veröffentlicht. Die Kommission betont, dass sie ein hohes Maß an Gesundheits-, Tier- und Umweltschutz erhalten will und Verbraucher ausreichend Informationen benötigen, um bewusste Kaufentscheidungen treffen zu können.
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Puhimec - AdobeStock

Quelle: puhimec - adobestock.de

22.04.2021

Wie süße Werbeversprechen Verbraucher austricksen

Werbebotschaften, die natürliche Süße oder einen geringeren Zuckergehalt von Lebensmitteln versprechen, können bei Verbrauchern zu erheblichen Fehleinschätzungen über die tatsächliche Zusammensetzung des Lebensmittels führen. Zu diesem Fazit kommt eine Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).
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Klaus Müller, Vorstand vzbv

Quelle: Corinna Guthknecht - vzbv

21.04.2021

Fortschritt im Schneckentempo reicht nicht

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht die Ergebnisse des Produktmonitorings im Rahmen der Nationalen Reduktionsstrategie für weniger Zucker, Fett und Salz in Fertiglebensmitteln. Aus Sicht des vzbv reichen die freiwilligen Reduktionsmaßnahmen vor allem für den Bereich Lebensmittel mit Kinderoptik nicht aus. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, kommentiert.
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Dokumente (75)
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Quelle: Björn Wylezich - Fotolia.com

03.05.2021

Magnesiumhaltige Nahrungsergänzungsmittel: Häufig überdosiert!

Magnesium ist an zahlreichen Vorgängen im Körper beteiligt. Die überwiegende Zahl der Menschen in Deutschland ist mit diesem Mineralstoff ausreichend versorgt. Magnesium ist in sehr vielen Lebensmitteln enthalten – daher kann ein gesunder Mensch seinen Tagesbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung gut decken.
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Quelle: BillionPhotos.com - fotolia

29.04.2021

Umfrage zu Nahrungsergänzungsmitteln

Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv zu den Meinungen zu Nahrungsergänzungsmitteln.
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Glas Wasser und Tabletten in der Hand

Quelle: Goffkein - AdobeStock

29.04.2021

Nahrungsergänzungsmittel - hoher Umsatz, bedenkliche Wirkung möglich

Daten und Fakten zu Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) : 35 Prozent der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher verwenden NEM. Für die Verwendung „sonstiger Stoffe“ bestehen keine gesetzlichen Einschränkungen. Verbraucher haben keine Sicherheit, dass NEM frei von schädlichen oder verunreinigten Stoffen sind.
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Klartext Nahrungsergänzung

Quelle: vzbv

29.04.2021

Klartext Nahrungsergänzung

Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentralen zeigt, dass 51 Prozent der Verbraucher meinen, dass Nahrungsergänzungsmittel eine für die Gesundheit „sehr förderliche“ bis „eher förderliche“ Wirkung haben.
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Quelle: Jackf - AdobeStock

31.03.2021

vzbv kritisiert Leitsatzentwurf zu Erfrischungsgetränken

Die Lebensmittelbuch-Kommission will den bisher beschriebenen Zuckergehalt für Limonaden weniger verbindlich festschreiben. Hersteller von Limonaden, deren Getränke etwas weniger Zucker enthalten als viele der marktüblichen Limonaden, wird nahegelegt, ihre Produkte beispielsweise mit „weniger süß“ zu kennzeichnen.

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Urteile (27)
Essen zum Mitnehmen, Quelle: rh2010 - adobestock.de

Quelle: rh2010 - adobestock.de

19.10.2020

Lieferando muss Zusatzstoffe in Speisen angeben

Urteil vom 19.10.2020

Der Essenslieferdienst Lieferando muss auf seiner Internetseite über Konservierungsmittel und andere Zusatzstoffe informieren, die in den angebotenen Speisen enthalten sind. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des vzbv gegen die yd. yourdelivery GmbH entschieden, die das Portal Lieferando.de betreibt.

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Mehr frische Lebensmittel online

Quelle: highwaystarz -Fotolia.com

22.06.2020

Lebensmittel-Lieferservice: Online-Angaben zu Allergenen müssen verbindlich sein

Urteil vom 22.06.2020

Bei Lebensmittel-Bestellungen im Internet müssen sich Verbraucherinnen und Verbraucher darauf verlassen können, dass die Angaben über Zutaten und Allergene der angebotenen Produkte stimmen. Das hat das Oberlandesgericht Düsseldorf nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die Eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH entschieden.

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Kind mit Bonbon

Quelle: Aaron Amat - Adobestock

04.12.2019

Unzulässige Deklaration von Nährwerten auf Nimm2-Verpackung

Urteil vom 04.12.2019

Die vom Süßwarenhersteller Storck auf Bonbon-Verpackungen abgedruckten Vitamin- und Nährwerttabellen waren unzulässig. Das hat das Kammergericht in Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die August Storck KG entschieden und damit die Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Berlin zurückgewiesen.

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Mehr frische Lebensmittel online

Quelle: highwaystarz -Fotolia.com

17.06.2019

Lieferservice muss über Allergene und Zusatzstoffe informieren

Urteil vom 17.06.2019

Ein Online-Lieferservice muss vor der Bestellung von Speisen und Getränken über die darin enthaltenen Allergene und Zusatzstoffe informieren. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Deliveroo Germany GmbH entschieden.

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Mehr frische Lebensmittel online

Quelle: highwaystarz -Fotolia.com

07.03.2019

Online-Lebensmittelhändler muss vor der Bestellung auf Allergene hinweisen

Urteil vom 07.03.2019

Online-Händler von Lebensmitteln müssen ihren Kunden die Pflichtangaben nach der Lebensmittelinformations-Verordnung vor der Bestellung im Internet zur Verfügung stellen. Es reicht nicht aus, über die in den Produkten enthalten Allergene oder den Verzehrzeitraum nur über eine kostenpflichtige Telefonhotline zu informieren.

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Videos & Grafiken (30)
Umfrageergebnisse zu Obegrenzwerten für Fett, Zucker und Salz für Kinderlebensmittel

Quelle: vzbv 2019

23.01.2020

Infografik: Gesündere Regeln für Kinderlebensmittel

Verbraucherinnen und Verbaucher befürworten mehrheitlich Obergrenzen für Zucker, Fett und Salz bei Lebensmitteln, die sich in Aufmachung und Gestaltung an Kinder richten.

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Quelle: vzbv

Quelle: vzbv

17.01.2018

Infografik: Lebensmittelwarnung.de ist kaum bekannt

Drei von vier Befragten haben noch nie von dem staatlichen Internetportal gehört, das über Lebensmittelwarnungen und Rückrufe informiert.

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Quelle: vzbv
17.01.2018

Infografik: Staat soll gesunde Ernährung fördern

Mehr als die Hälfte der Verbraucher wäre froh, wenn der Staat für gesündere Lebensmittel sorgen würde. Das zeigt eine repräsentative Online-Befragung von Zühlsdorf + Partner im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

 

 

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Infografik - Verbraucher wollen Regeln für Werbung mit natürlichen Zutaten
20.12.2017

Infografik: Verbraucher wollen Regeln für Werbung mit natürlichen Zutaten

84 Prozent der Verbraucher sprechen sich dafür aus, dass Lebensmittel den Hinweis „natürlich“ nur tragen dürfen, wenn sie verbindliche Anforderungen an die Herstellungsweise und die Zutaten erfüllen. Der vzbv fordert, dass Produkte nicht mit Natürlichkeit werben dürfen, wenn sie hochverarbeitete oder gentechnisch veränderte Zutaten beinhalten.

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Quelle: vzbv - Gerd Baumbach

Quelle: Gerd Baumbach - vzbv

06.09.2017

Audio: vzbv stellt repräsentative Studie von Lebensmittelklarheit.de vor

Am Mittwoch, 5. September 2017, stellt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die Studie "Zutatenhinweise auf Lebensmittelverpackungen" vor.

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Termine (13)
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Quelle: vzbv

21.01.2021

Nachhaltige Lebensmittelproduktion – welchen Preis zahlen wir?

Verbraucherpolitisches Online-Forum auf der Internationalen Grünen Woche

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Quelle: vzbv

23.01.2020

Einfach gesünder? Ernährungspolitik in Deutschland auf dem Prüfstand

Die Reduktionsstrategie der Bundesregierung soll unser Essen gesünder machen und im kommenden Jahr soll der Nutri-Score als erweiterte, freiwillige Nährwertkennzeichnung starten. Alles auf dem richtigen Wege also in der deutschen Ernährungspolitik? Darüber will der vzbv beim Verbraucherpolitischen Forum auf der Internationalen Grünen Woche 2020 diskutieren.

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Verbraucherpolitisches Forum des Verbraucherzentrale Bundesverbands auf der Internationalen Grünen Woche am 24.1.2019

Quelle: vzbv

24.01.2019

Europa kann mehr: für eine verbraucherfreundliche EU-Lebensmittelpolitik

Verbraucherpolitisches Forum auf der Internationalen Grünen Woche 2019

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Quelle: Dar1930 - Adobe Stock

16.01.2019

Pressekonferenz: Kennzeichnung von Brot und Brötchen

Brot und Brötchen gehören zu den wichtigsten Lebensmittelgruppen in Deutschland. Neben dem Genuss sind für rund die Hälfte der Verbraucher gesunde Eigenschaften beim Kauf von Backwaren besonders wichtig. Die Namen von Brot und Brötchen versprechen Gesundheit, die Zutaten sind jedoch häufig intransparent, wie eine aktuelle Umfrage des vzbv zeigt.

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Logo #IGWForum 2018 Rezepte gegen den Stillstand in der Lebensmittelpolitik
25.01.2018

Rezepte gegen den Stillstand in der Lebensmittelpolitik

Verbraucherpolitisches Forum auf der Internationalen Grünen Woche am 25. Januar 2018 in Berlin.

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