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Verbraucherbildung

Verbraucherbildung meint vor allem zwei Dinge: Alltagswissen und Orientierungswissen. Sie hat das Ziel, aufzuklären und Bewusstsein zu schaffen – für eine selbstbestimmte, verantwortungsvolle und gesundheitsförderliche Lebensführung. Damit ähnelt die Rolle der Verbraucherbildung dem Erlernen einer Kulturtechnik: Ihre Kerninhalte sind für jeden Menschen unerlässlich, um sich in einem komplexen Alltag zurechtzufinden und souveräne Entscheidungen als Konsument zu treffen.

Grundsätzlich gilt: Verbraucherbildung wird als ein lebenslanger Lernprozess begriffen. Je früher jedoch die Fertigkeiten für einen reflektierten Konsum entwickelt werden, desto besser. Desto selbstverständlicher werden sie schon bei jungen Konsumentinnen und Konsumenten im alltäglichen Handeln verankert sein. Desto einfacher wird es für Kinder und Jugendliche, den steigenden Anforderungen in einer zunehmend globalen, vernetzten und komplexen Welt der Waren und Dienstleistungen gerecht zu werden.

Lebensnah, praxisorientiert, zukunftsweisend: Die Themen der Verbraucherbildung haben für Kinder und Jugendliche eine natürliche Relevanz. Dies können Lehrerinnen und Lehrer nutzen und die Zugänge zum Lerngegenstand so gestalten, dass sich möglichst viele Schülerinnen und Schüler angesprochen fühlen.

Themen der Verbraucherbildung

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Ernährung

Lebensmittel und ihre Herkunft, Qualität, Kennzeichnung, Wertschätzung und Konsum, Werbestrategien der Lebensmittelbranche sowie Fragen zu gesunder Lebensführung.

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Finanzen

Informationen zum Marktgeschehen, Umgang mit Geld, zu Finanzprodukten und Krediten sowie zu Versicherungen und Werbung.

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Medien

Mediennutzung, Beschaffung von Informationen, Datenschutz und Urheberrechte, Soziale Netzwerke und Online-Werbung.

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Nachhaltigkeit

Mobilität und Wohnen, Wachstum und Wohlstand, fairer Handel sowie Klima, Energie und Ressourcen.

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Verbraucherbildung vor Ort

Verbraucherbildung als schulische Aufgabe umzusetzen ist nicht nur ein theoretisches Ziel. Mit der Empfehlung der Kultusministerkonferenz vom 12. September 2013 haben sich alle Bundesländer verpflichtet, dies ganz praktisch anzugehen. In den vergangenen Jahren sind daraufhin länderspezifische Richtlinien, Rahmenvorgaben und oder Curricula entstanden, die das Thema in unterschiedlicher Form im Schulalltag verankern.

Dabei wird Verbraucherbildung vorrangig als Querschnittsaufgabe in andere Fächer und den Unterricht integriert, vereinzelt ist sie als eigenes (Wahl-)Fach und in verschiedenen Schulstufen – meist in der Sekundarstufe I – aufzufinden.

Darüber hinaus kann Verbraucherbildung außerschulische Aktivitäten einschließen, beispielsweise in Form von Projekten, Wettbewerben, Ausstellungen oder den Besuch außerschulischer Lernorte. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern folgt den Grundsätzen der Neutralität. Denkbar sind beispielsweise öffentliche Einrichtungen, Verbände oder Unternehmen.

Karte Verbraucherschulen

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Verbraucherbildung in den Bundesländern

Es exisiteren zahlreiche Unterstützungsangebote für Schulen und Lehrende, die Verbraucherbildung lebensweltnah im Lernraum Schule integrieren möchten. Neben Best-Practice-Verbraucherschulen, den Verbraucherzentralen in den Bundesländern und einer Vielzahl von Initiativen bieten auch die Bildungs- und Verbraucherschutzministerien der Bundesländer Unterstützung an. Auf verbraucherbildung.de finden Sie eine Liste der wichtigsten Ansprechpartner.

Zur Liste auf verbraucherbildung.de

Angebote des vzbv auf verbraucherbildung.de

Auf verbraucherbildung.de finden Lehrende Angebote wie den Materialkompass, der geprüfte und praxisrelevante Materialien für den Unterricht enthält, oder das Netzwerk Verbraucherschulen, das neben aktuellen Informationen und neuen Ideen auch den Austausch mit anderen Schulen ermöglicht.

Das Netzwerk Verbraucherschule – Starke Verbraucher von Anfang an!

Mit dem ersten Smartphone und eigenem Geld werden Kinder zu Konsumenten. Doch wie können sie mit dem riesigen Angebot an Produkten, Dienstleistungen und Medieninhalten sinnvoll umgehen? Junge Menschen müssen erst lernen, sich gegen Ärgerthemen im Konsumalltag selbst zu verteidigen. Und Schule kann dabei helfen. Hier setzt das Netzwerk Verbraucherschule des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) an.

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Forderungen des vzbv

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) engagiert sich seit Jahren dafür, dass Verbraucherbildung bundesweit stärker und verlässlich in den Lehr- und Bildungsplänen aller Schulformen verankert wird. Nur wenn bundesweit Verbraucherthemen auf dem Stundenplan und am Lernort Schule verankert sind, kann gewährleistet werden, dass alle Kinder und Jugendlichen die gleiche Chance haben, die nötigen Kompetenzen für ein selbstbestimmtes Leben zu erlernen. Denn die Konsum-, Medien und Wirtschaftswelt kümmert sich nicht um föderale Bildungszäune, sondern stellt alle jungen Menschen sowie erwachsene Verbraucherinnen und Verbraucher vor die gleichen Herausforderungen.

Kernforderungen des vzbv

  • Verbraucherbildung an allen Schulen: Verbraucherbildung muss als eigener, prüfungsrelevanter Bestandteil in allen Schulformen verankert werden und zwar bundesweit, am besten mit einem ausgewiesenen Ankerfach und/oder fachübergreifend.
  • Gut geschulte, motivierte Lehrkräfte: Eine hochwertige Verbraucherbildung braucht verbindliche Aus- und Fortbildung für Lehrkräfte, die die Erfahrung von Verbraucherschutzexperten wie den Verbraucherzentralen aufgreift.
  • Werbefreie Schulen: Produkt- und Markenwerbung sowie Akquise müssen in der Schule ausnahmslos verboten sein. In der Schule vermittelte Verbraucherbildung zeigt Kindern und Jugendlichen, wie sie selbstbestimmt und kritisch Konsumentscheidungen treffen. Dafür unabdingbar sind unabhängige Unterrichtsmaterialien und ein Lernumfeld, das frei von wirtschaftlichen Interessen ist.
  • Kooperationsverbot aufheben: Als präventiver Verbraucherschutz ist Verbraucherbildung von bundesweiter Bedeutung. Der Bund muss in die Lage versetzt werden, die Länder bei ihren Bildungsaufgaben zeitlich unbegrenzt zu unterstützen und zu fördern.
  • Verbraucherbildung braucht Evidenzen: Verbraucherkompetenzen von Kindern und Jugendlichen müssen regelmäßig erhoben und evaluiert werden. So lässt sich Verbraucherbildung erfolgreich verbessern.

Alles zum Thema: Verbraucherbildung

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Vorschaubild Video Verbraucherschule

Quelle: vzbv

23.02.2021

Video: Das Netzwerk Verbraucherschule

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20.02.2021

Starke Verbraucherbildung von Anfang an

Energie sparen, Finanzen planen, Essen zubereiten, Fake News enttarnen: Verbraucherbildung umfasst unterschiedlichste Themen des Alltags. In der Broschüre stellt der vzbv Schulen vor, die junge Menschen dabei auf vorbildliche Weise unterstützen.
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05.02.2021

Verbraucherschützer fordern werbefreie Schule

Schulen sollen optimal bilden und auf ein selbstbestimmtes Leben vorbereiten. Werbung gewinnorientierter Unternehmen hat aus Sicht des Verbraucherschutzes dort nichts zu suchen. In der Realität sind Wirtschaftsakteure im Klassenzimmer aber sehr aktiv. Der vzbv hat eine Online-Befragung zu diesem Thema durchgeführt.

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11.03.2020

vzbv und VBE fordern wirksames Werbeverbot in Schulen

Die Aktivitäten von Unternehmen in Schulen werden zu wenig kontrolliert. Schulen erhalten nicht ausreichend Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Kooperationspartner und es herrscht keine Transparenz über Quantität, Qualität und Inhalte von Angeboten. Das sind die zentralen Erkenntnisse einer Befragung der Kultusministerien der Länder.

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01.03.2021

Diese Schulen machen starke Verbraucher

Versteckte Werbung oder guter Rat? Fake News oder Fakt? Nachhaltig produziert oder grün gewaschen? Der Verbraucheralltag ist gespickt mit Fragen, die sich nicht immer leicht beantworten lassen. Schulen, die junge Menschen darauf vorbereiten, Entscheidungen überlegt zu treffen, zeichnet der vzbv als Verbraucherschulen aus.

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Ihre erste Anlaufstelle für Verbraucherbildung: Verbraucherbildung.de

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23.02.2021

vzbv richtet Schulportal www.verbraucherbildung.de neu aus

Verbraucherbildung ist Zukunft. Sie befähigt junge Menschen, ein verantwortungsvolles Leben zu führen und souveräne Konsumentscheidungen zu treffen. Bei der Vermittlung von Verbraucherbildung spielen Schulen eine entscheidende Rolle. Das komplett überarbeitete Portal www.verbraucherbildung.de unterstützt Bildungsinstitutionen und Lehrende.

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22.09.2020

Auszeichnung Verbraucherschule: Bewerbungsfrist verlängert

Allgemein- und berufsbildende Schulen können sich bis zum 15. November 2020 um die Auszeichnung Verbraucherschule des vzbv bewerben. Die Bewerbungsfrist wurde verlängert, da das neue Schuljahr Corona-bedingt mit vielen neuen Anforderungen gestartet ist. Die diesjährige Bewerbungsrunde geht auch inhaltlich auf die besonderen Umstände ein.

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15.09.2020

Neues Bildungsportal der Bundesländer: Synergien nutzen, Doppelstrukturen vermeiden

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zur Veröffentlichung einer neuen Material- und Bildungsplattform der Kultusministerkonferenz

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05.05.2020

Verbraucherschulen machen fit für den Alltag

Die Auszeichnung Verbraucherschule startet in die vierte Runde. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ruft bundesweit allgemein- und berufsbildenden Schulen dazu auf, sich als Verbraucherschule zu bewerben. Bis zum 31. Oktober 2020 können Schulen ihre Bewerbung einreichen.

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Schüler im Unterrichtsfach Verbraucherbildung. Foto: Monkey Business 2/Shotshop.com

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15.04.2019

Verbraucherbildung für alle Schüler

Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein und vzbv haben eine gemeinsame Stellungnahme zu den Fachanforderungen für das Unterrichtsfach Verbraucherbildung veröffentlicht. Darin sind sechs Voraussetzungen für ein qualitativ hochwertige Bildungsangebot formuliert.

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10.10.2018

Faktenblatt zur Verbraucherbildung

Ob beim Surfen im Netz oder während des täglichen Einkaufs – Kinder und Jugendliche treffen im Alltag auf eine Fülle von Konsummöglichkeiten. Oft wissen sie zu wenig, um verantwortungsvoll damit umzugehen oder sich effektiv zu schützen, wenn es um Werbebotschaften oder den digitalen Fingerabdruck geht. Hier setzt Verbraucherbildung an.

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Quelle: Gert Baumbach - vzbv

10.10.2018

Rede: Digitale Bildung ist Verbraucherschutz

Rede von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zur Veranstaltung „Fit fürs Netz: Digitale Bildung ist Verbraucherschutz“ am 10.10.2018

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24.04.2018

Rede: Digitale Verbraucherbildung als präventiver Schutz

Rede von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zum Runden Tisch Verbraucherbildung 24.04.2018

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22.12.2017

Broschüre: Fürs Leben lernen – Verbrauchbildung ist Zukunft

Verbraucherbildung bedeutet theoretisches und angewandtes Alltagswissen, das viele Verbraucherinnen und Verbraucher nicht haben.

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Urteile (1)
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04.06.2018

Apple muss Teilnahmebedingungen für Schülerkurse ändern

Urteil vom 04.06.2018

Apple Retail Germany muss die Teilnahmebedingungen für Schülerkurse in seinen Verkaufsläden ändern. Dazu hat sich das Unternehmen mit einer Unterlassungserklärung gegenüber dem vzbv verpflichtet. Wie Apple wenden sich viele Unternehmen gezielt an Schüler und Lehrer. Der vzbv fordert bundesweite Standards, damit Schule werbefrei bleibt.

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04.06.2018

Apple muss Teilnahmebedingungen für Schülerkurse ändern

Urteil vom 04.06.2018

Apple Retail Germany muss die Teilnahmebedingungen für Schülerkurse in seinen Verkaufsläden ändern. Dazu hat sich das Unternehmen mit einer Unterlassungserklärung gegenüber dem vzbv verpflichtet. Wie Apple wenden sich viele Unternehmen gezielt an Schüler und Lehrer. Der vzbv fordert bundesweite Standards, damit Schule werbefrei bleibt.

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Termine (9)
Logo des Projekts "Verbraucher stärken im Quartier" auf Schild

Quelle: Holger Gross - Verbraucher stärken im Quartier

11.05.2021, 14:00 Uhr, Digitale Teilnahme

Fachtagung zu "Verbraucher stärken im Quartier"

Vorstellung von Ergebnissen und Erfahrungen aus 3 Jahren aufsuchender Verbraucherarbeit innerhalb des Projekts "Verbraucher stärken im Quartier"

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Logo des Netzwerk Verbrauchrschule

Quelle: vzbv

01.03.2021

Ausgezeichnet: Die Verbraucherschulen 2021

Schulen in ganz Deutschland setzen sich täglich dafür ein, dass aus jungen Menschen starke Verbraucherinnen und Verbraucher werden. Dieses Engagement würdigt das Netzwerk Verbraucherschule des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und verleiht am 1. März 2021 zum vierten Mal die Auszeichnung Verbraucherschule an besonders aktive Schulen.

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19.02.2019

vzbv auf der didacta 2019

Angebote und Workshops zur Verbraucherbildung
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10.10.2018

Fit fürs Netz: Digitale Bildung ist Verbraucherschutz

Digitale Bildung ist Verbraucherschutz. Doch wie steht es um die digitale Bildung an Deutschlands Schulen? Mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Schule diskutierte der vzbv am 10.10.2018 in Berlin, welche Erfolge und Herausforderungen es gibt und welche Weichen gestellt werden müssen, um die Qualität der digitalen Bildung zu stärken und ihre Unabhängigkeit zu wahren.

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02.03.2018

Preisverleihung der „Auszeichnung Verbraucherschule“

32 Verbraucherschulen aus 13 Bundesländern werden als Verbraucherschule ausgezeichnet.

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Anne de Vries, Projektkoordinatorin „Auszeichnung Verbraucherschule“ im Verbraucherzentrale Bundesverband

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