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Foto von einer Gruppe von Menschen die alle Richtung Kamera gucken im Rahmen der Verbraucherschule Veranstaltung

Quelle: vzbv/studioberlin361

Verbraucherschule

Bildungsangebot langfristig sichern 

Foto von einer Gruppe von Menschen die alle Richtung Kamera gucken im Rahmen der Verbraucherschule Veranstaltung

Quelle: vzbv/studioberlin361

Verbraucherbildung an Schulen umzusetzen – dazu haben sich die Bundesländer 2013 verpflichtet. Seit 2015 unterstützt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit dem Angebot Verbraucherschule Schulen dabei, Verbraucherbildung zu etablieren. Es ist das einzige bundesweite Angebot, das im Bereich der Verbraucherbildung schulisches Engagement auszeichnet, den Kompetenzaufbau fördert und Lehrkräfte über Ländergrenzen hinweg vernetzt. Die Auszeichnung in der Kategorie Gold ist Teil des Schullabel Indikators der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart: „Wir setzen die Förderung des Netzwerks und der Auszeichnung Verbraucherschule fort.“ Für das Jahr 2026 stehen Mittel zur Verfügung, doch bislang ist die dauerhafte Finanzierung des Angebots nicht gesichert.

Der vzbv fordert:

  • Die Bundesregierung muss den Koalitionsvertrag umsetzen und langfristig die notwendige Finanzierungsgrundlage schaffen, damit Schulen und Lehrkräfte dauerhaft vom Netzwerk und der Auszeichnung Verbraucherschule profitieren.
  • Denn, wo Bürger:innen eine hohe Verantwortung zugeschrieben wird, muss der Bund unabhängige Institutionen fördern, die Kompetenzen aufbauen, um dieser Verantwortung gerecht zu werden.

Das Netzwerk

Voneinander lernen, gute Unterrichtsideen teilen, sich weiterbilden oder über Schulentwicklung austauschen – dies und vieles mehr bietet das Netzwerk engagierten Lehrkräften und Schulen an. Voneinander Abschauen wird im Netzwerk großgeschrieben, damit die guten Beispiele sich weit verbreiten. Zu den Angeboten des Netzwerks zählen regelmäßige, kostenfreie Online-Fortbildungen. Diese vermitteln in 90 Minuten Wissen zu einem Verbraucherthema und geben Anregungen für die didaktische und methodische Umsetzung. Ob Fake News, Finanztipps im Netz oder bewusste Ernährung: Seit dem Start der Online-Fortbildungen im Jahr 2020 waren mehr als 2.750 Teilnehmende dabei. Das Netzwerk fördert zudem den Austausch zwischen Lehrkräften.

Die Auszeichnung

Die Auszeichnung Verbraucherschule macht vorbildhaftes Engagement von Schulen in der Verbraucherbildung sichtbar. Insbesondere lebensweltbezogene, partizipative und ressourcenschonende Ansätze aus den vier miteinander verzahnten Handlungsfeldern Medien & Digitales, Finanzen, Marktgeschehen & Verbraucherrecht, Ernährung & Gesundheit sowie nachhaltiger Konsum & Globalisierung werden gewürdigt. Bislang wurde die Auszeichnung Verbraucherschule 500 Mal vergeben. Allein 2026 ehrte der vzbv 121 Schulen aus 15 Bundesländern. Mit ihrem Engagement erreichten die Schulen mehr als 68.400 Schüler:innen.

Beim Abspielen des Videos werden nutzerbezogene Daten zu Youtube übertragen. Weitere Informationen

Auszeichnung Verbraucherschule 2026

Auszeichnung Verbraucherschule 2026

Weitere Informationen

Netzwerk und Auszeichnung Verbraucherschule | Verbraucherbildung.de

 

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Tabellenband: vzbv Jahresendbefragung

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Fragen zur digitalen Bildung | November 2024

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Finanzbildung muss frei von Werbung und Vertrieb sein

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Tabellenband forsa-Befragung | Finanzbildung

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Ergebnisse einer forsa-Befragung im Auftrag des vzbv zu Finanzbildung an Schulen | September 2024

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Verbraucherbildung an Schulen - Fokusgruppenbefragung mit Lehrkräften

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Eltern werden am stärksten in der Verantwortung gesehen, Kindern und Jugendlichen digitale Themen zu vermitteln; Schulen folgen auf dem zweiten Platz.

Quelle: vzbv

Verantwortung für die Vermittlung digitaler Themen

Eltern werden am stärksten in der Verantwortung gesehen, Kindern und Jugendlichen digitale Themen zu vermitteln; Schulen folgen auf dem zweiten Platz.

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Die Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf die abgefragten Themen wird mehrheitlich als sehr oder eher wichtig für eine sichere Nutzung digitaler Angebote beurteilt. Der Schutz persönlicher Daten ist den Befragten dabei am wichtigsten.

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Vorbereitung auf digitale Themen

Die Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf die abgefragten Themen wird mehrheitlich als sehr oder eher wichtig für eine sichere Nutzung digitaler Angebote beurteilt. Der Schutz persönlicher Daten ist den Befragten dabei am wichtigsten.

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86 Prozent der Befragten ist wichtig, dass Unterrichtsmaterialien und Inhalte frei von Werbung sind

Quelle: vzbv

forsa-Befragung Finanzbildung | Grafik-3

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Besonders den Eltern und Schulen wird hohe Verantwortung bei der Vermittlung finanzieller Bildung zugeschrieben

Quelle: vzbv

forsa-Befragung Finanzbildung | Grafik-4

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