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Netzwerkkabel auf einer Laptoptastatur

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Breitband

Der Zugang zum Internet ist Voraussetzung für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Dennoch haben immer noch nicht alle Menschen in Deutschland Zugang zum Internet, ob schnell oder langsam. Während Ballungsgebiete meist gut versorgt sind, bestehen vor allem im ländlichen Raum nach wie vor zum Teil erhebliche Versorgungslücken.

Die Corona Pandemie zeigt eindringlich, wie wichtig ein schneller und funktionsfähiger Breitbandanschluss als flächendeckende Grundversorgung ist: Die Möglichkeit, mobil von zu Hause zu arbeiten, ist für viele unverzichtbar geworden. Schulen und Universitäten bauen ihre Telelearning-Kapazitäten aus. Sport- und Kulturangebote werden derzeit vermehrt virtuell genutzt.

Der vzbv fordert Breitbandausbau und Breitbandversorgung für eine flächendeckende Grundversorgung, einen nachhaltig funktionierenden Wettbewerb sowie ein für Verbraucher positives Preisniveau und Leistungsangebot.

Der vzbv fordert

  • Zugangsregulierung, die den wettbewerblichen Breitbandausbau fördert.
  • Eine Grundversorgung von mindestens 30 Mbit/s flächendeckend im gesamten Bundesgebiet.
  • Sinnvolle Verzahnung von rechtlich abgesichertem Anspruch auf schnelles Internet und dem Universaldienst.
  • Einen erschwinglichen Universaldienst, der über eine Umlage finanziert wird.
  • Ermächtigung für die Bundesnetzagentur, um Versorgungs- und Ausbauverpflichtungen anzuordnen.

Alles zum Thema: Breitband

Artikel (10)
Pressefoto 3 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: Corinna Guthknecht - vzbv

Quelle: Corinna Guthknecht - vzbv

01.03.2021

Zu geringe Bandbreite: Verbraucher müssen sich wehren können

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG)

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28.01.2020

Internetausfälle: 84 Prozent für Recht auf Entschädigung

Jeder Dritte Nutzer hat laut Markwächter-Untersuchung wiederholt Probleme mit seiner Verbindung. Verbraucher wünschen sich deshalb bei Problemen mit der Internetversorgung mehr Rechte, wie eine repräsentative Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zeigt.

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09.01.2020

Breitband-Grundversorgung sicherstellen

In Deutschland hat jeder Bürger einen Anspruch auf einen Internetanschluss. Vorgeschrieben ist dabei jedoch nur Modemgeschwindigkeit, also weniger als 1 Mbit/s. Viel zu wenig, wie eine Umfrage von Kantar im Auftrag des vzbv zeigt.

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Internetprobleme Henrike Ott - vzbv

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25.09.2019

Jeder dritte Nutzer hat wiederholt Probleme mit seiner Internetverbindung

Jeder dritte Internetnutzer gibt an, dass seine Verbindung in den vergangenen zwei Jahren mehr als einmal unterbrochen oder langsam war. In über der Hälfte dieser Fälle traten die Probleme länger als vier Wochen auf. Das ergibt eine repräsentative Umfrage des Marktwächter-Teams des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

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Quelle: arman zhenikeyev - fotolia.de

24.06.2019

1 & 1 darf bei Bestellung von DSL-Tarifen Wahl des Routers nicht einschränken

Urteil vom 24.06.2019

Die 1 & 1 Telecom GmbH darf bei der Bestellung von DSL-Tarifen im Internet nicht mehr den Eindruck erwecken, für den von Kundinnen oder Kunden gewählten Tarif sei einer der angebotenen Router erforderlich. Die Aussage sei irreführend und verstoße gegen das Telekommunikationsgesetz, entschied das LG Koblenz nach einer Klage des vzbv.

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Dokumente (7)
Publikationen des vzbv zur Bundestagswahl 2021 Quelle: vzbv
01.02.2021

Publikationen des vzbv zur Bundestagswahl 2021

Die Corona-Pandemie hat auf bestehende Probleme vieler Verbraucher aufmerksam gemacht und sie verschärft. In der Krisenbewältigung wird es darauf ankommen, dass sich Verbraucher auf ihre Rechte verlassen können und dass die Weichen für die Zukunft richtig gestellt werden. Der vzbv macht konkrete Vorschläge zur Bundestagswahl 2021.
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09.01.2020

Breitband-Grundversorgung sicherstellen

In Deutschland hat jeder Bürger einen Anspruch auf einen Internetanschluss. Vorgeschrieben ist dabei jedoch nur Modemgeschwindigkeit, also weniger als 1 Mbit/s. Viel zu wenig, wie eine Umfrage von Kantar im Auftrag des vzbv zeigt.

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18.12.2019

Mehr Tempo bei Breitband-Grundversorgung

Ob Online-Banking oder mobiles Arbeiten: Das Internet ist Voraussetzung für die Teilhabe am öffentlichen Leben. Aber auch 2019 haben die mobilen und stationären Netze noch Löcher. Während Ballungsgebiete gut versorgt sind, gibt es in manchen ländlichen Gegenden gar keinen oder nur sehr langsamen Internetzugang. Das muss sich ändern.

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18.12.2019

Faktenblatt zur Breitband-Grundversorgung

Ob Messaging oder Online-Banking: Das Internet ist Voraussetzung für die Teilhabe am öffentlichen Leben. Auch 2019 haben die mobilen und stationären Netze noch Löcher. Während Ballungsgebiete gut versorgt sind, gibt es in manchen ländlichen Gegenden gar keinen oder nur sehr langsamen Internetzugang. Das muss sich ändern.

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31.01.2018

Breitbandmessung nutzerfreundlich gestalten

Dass die Abweichungen zwischen vertraglich vereinbarter und tatsächlicher Bandbreite in Deutschland seit Jahren weit auseinander liegen ist nicht neu. Nun hat die Bundesnetzagentur ein Messtool zur Breitbandmessung entwickelt, das der vzbv vorab testen konnte.

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Urteile (2)
Viele Finanzvergleichsportale sind nicht so objektiv wie sie versprechen

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26.03.2021

Produktinformationsblatt darf nicht durch Zusatzangaben verwirren

Urteil vom 26.03.2021

Anbieter von Internettarifen dürfen in Produktinformationsblättern nur die vorgeschriebenen Standardangaben machen. Zusatzangaben über eine Rückfalloption, falls die tarifliche Datenübertragungsrate vor Ort nicht zur Verfügung steht, sind unzulässig. Das hat das OLG Köln nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen die Telekom Deutschland GmbH entschieden.

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24.06.2019

1 & 1 darf bei Bestellung von DSL-Tarifen Wahl des Routers nicht einschränken

Urteil vom 24.06.2019

Die 1 & 1 Telecom GmbH darf bei der Bestellung von DSL-Tarifen im Internet nicht mehr den Eindruck erwecken, für den von Kundinnen oder Kunden gewählten Tarif sei einer der angebotenen Router erforderlich. Die Aussage sei irreführend und verstoße gegen das Telekommunikationsgesetz, entschied das LG Koblenz nach einer Klage des vzbv.

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