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12.06.2020
Pressemitteilung

Mutigere Entlastung bei Strompreisen notwendig

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Handelsverband Deutschland (HDE) fordern mit Blick auf das Konjunkturpaket der Bundesregierung mutigere Entlastungen bei der EEG-Umlage als bisher vorgesehen.

10.06.2020
Pressemitteilung

„Insolvenzabsicherung bei Pauschalreisen muss noch diesen Sommer kommen“

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zum Kabinettsbeschluss zur besseren Insolvenzabsicherung von Pauschalreisen.

08.06.2020
Pressemitteilung

Corona: Reiseunternehmen drücken sich um Erstattungen für abgesagte Reisen

Viele Fluggesellschaften und Reisveranstalter informieren ihre Kunden falsch oder gar nicht darüber, dass sie bei einer Corona-bedingten Absage ihrer Reise Anspruch auf Erstattung des vollen Reisepreises haben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat deshalb acht Reiseunternehmen und Fluggesellschaften abgemahnt.

25.05.2020
Pressemitteilung

Zahlen Verbraucher zu hohe Stromnetzentgelte?

Netzentgelte machen mehr als ein Fünftel der Stromrechnung von Haushalten aus. Der vzbv hat die Intransparenz der Entgelte wiederholt kritisiert und daher ein Gutachten zur Analyse und zur Erarbeitung eines Vorschlags für eine neue Regelung für die transparente und nachvollziehbare Veröffentlichung der Stromnetzentgelte beauftragt.

20.05.2020
Pressemitteilung

Nutri-Score europaweit verbindlich einführen

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zum ernährungspolitischen Bericht

15.05.2020
Pressemitteilung

Kindermarketing bei Lebensmitteln strenger regeln

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zur heutigen Entscheidung im Bundesrat über das Verbot von Zucker in Babytees

15.05.2020
Pressemitteilung

„Zwangsgutscheine schaffen Präzedenzfall“

Statement von vzbv-Vorstand Klaus Müller zu den beschlossenen Zwangsgutscheinen bei Veranstaltungen

15.05.2020
Pressemitteilung

Airline darf keine Strafgebühr für Nichtantritt eines Fluges verlangen

Das Landgericht Frankfurt am Main hat den Fluggesellschaften KLM und Air France untersagt, Ticketzuschläge von 125 bis 3.000 Euro von Kunden zu verlangen, die ihre Flüge nicht vollständig oder nicht in der gebuchten Reihenfolge antreten. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte gegen die Strafgebühren geklagt.

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