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  • Alle persönlichen Daten müssen gleichermaßen rechtlich geschützt werden. Persönlichen Daten erheben, verwenden und an Dritte weitergeben. Das geht nur wenn die Nutzerinnen und Nutzer einwilligen. Denn die Kombination von scheinbar belanglosen Daten erlaubt es, Persönlichkeitsprofile zu erstellen – oft ohne Wissen der Verbraucher.
  • Wir fordern das Recht auf einen diskriminierungsfreien und chancengleichen Zugang zu Netzen und Inhalten. Die Anbieter müssen alle Datenpakete ohne Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Dienste oder Inhalte übertragen.

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Aktuelles

Donnerstag, 20. Oktober 2016
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Urteil

Versteckte Informationen über Preiserhöhungen unwirksam

Urteil des OLG Düsseldorf vom 20.10.2016 (20 U 37/16)
Preiserhöhungen, über die der Energieversorger in E-Mails informiert, die auch andere Informationen enthalten, ohne dass gesondert hervorgehoben auf die Preiserhöhungen und ein damit verbundenes Sonderkündigungsrecht hingewiesen wird,...

Montag, 17. Oktober 2016
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Dokument

Chancen des Digitalen Binnenmarkts nutzen

Der Digitale Binnenmarkt ist eines der zentralen Reformvorhaben der EU-Kommission. Unter anderem soll ein EU-weit einheitliches Vertragsrecht für digitale Inhalte und für den Online-Handel eingeführt werden. In der aktuellen Ausgabe der "verbraucher politik kompakt" lesen Sie,...

Donnerstag, 6. Oktober 2016
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Pressemitteilung

Urheberrechtliche Verstöße: Abmahngebühren bleiben hoch

Eine nicht repräsentative Untersuchung von den Verbraucherzentralen zeigt: Verbraucher müssen bei Urheberrechtsverstößen, beispielsweise im Bereich Filesharing, immer noch tief in die Tasche greifen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kritisiert Lücken im Gesetz zur Begrenzung der...