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Internet

  • Alle persönlichen Daten müssen gleichermaßen rechtlich geschützt werden. Persönlichen Daten erheben, verwenden und an Dritte weitergeben. Das geht nur wenn die Nutzerinnen und Nutzer einwilligen. Denn die Kombination von scheinbar belanglosen Daten erlaubt es, Persönlichkeitsprofile zu erstellen – oft ohne Wissen der Verbraucher.
  • Wir fordern das Recht auf einen diskriminierungsfreien und chancengleichen Zugang zu Netzen und Inhalten. Die Anbieter müssen alle Datenpakete ohne Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Dienste oder Inhalte übertragen.

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Aktuelles

Dienstag, 17. September 2019
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Dokument

Allgemeine Überwachungspflicht verhindern

eingekettete Hände an Tastatur

Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbands zur Umsetzung des neuen EU-Urheberrechts und der Gefahr von Uploadfiltern.

Mittwoch, 12. September 2018
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Pressemitteilung

„Eine große Enttäuschung“

Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Foto: Gert Baumbach - vzbv

Upload-Filter bilden den umstrittensten Punkt der europäischen Urheberrechtsreform. Am 12. September 2018 stimmte das Europäische Parlament dennoch für die Einführung der Filter. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), kritisiert diese Entscheidung.

Montag, 16. April 2018
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Pressemitteilung

Keine Upload-Filter durch die Hintertür!

Pressefoto 6 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: vzbv - Gert Baumbach

Upload-Filter bilden das zentrale Element des Vorstoßes zur Reform des europäischen Urheberrechts. Der Koalitionsvertrag spricht sich eindeutig gegen verpflichtende Filter aus. Das begrüßt auch der vzbv. Die Bundesregierung versucht nun, Upload-Filter durch die Hintertür einzuführen.