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  • Alle persönlichen Daten müssen gleichermaßen rechtlich geschützt werden. Persönlichen Daten erheben, verwenden und an Dritte weitergeben. Das geht nur wenn die Nutzerinnen und Nutzer einwilligen. Denn die Kombination von scheinbar belanglosen Daten erlaubt es, Persönlichkeitsprofile zu erstellen – oft ohne Wissen der Verbraucher.
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Aktuelles

Mittwoch, 26. September 2018
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Pressemitteilung

E-Privacy: Österreich gefährdet Abschluss

Am 27. September 2018 diskutiert der Rat der Europäischen Union über die Vorschläge der österreichischen Ratspräsidentschaft zur e-Privacy-Verordnung. Aus Sicht des vzbv gefährden die Vorschläge Österreichs jedoch den Abschluss der Verhandlungen und damit eine datenschutzfreundliche Regelung....

Montag, 24. September 2018
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Termin

Smarte Helfer oder neugierige Lauscher: Wie privat lebt es sich im vernetzten Alltag?

Immer mehr vernetzte Geräte und Anwendungen halten als smarte Helfer Einzug in den Verbraucheralltag. Die Verbraucherzentralen und der vzbv haben im Rahmen des Projekts Marktwächter Digitale Welt verschiedene vernetzte Geräte und Anwendungen im Hinblick auf ihren Umgang mit Daten analysiert....

Mittwoch, 12. September 2018
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Pressemitteilung

„Eine große Enttäuschung“

Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Foto: Gert Baumbach - vzbv

Upload-Filter bilden den umstrittensten Punkt der europäischen Urheberrechtsreform. Am 12. September 2018 stimmte das Europäische Parlament dennoch für die Einführung der Filter. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), kritisiert diese Entscheidung.