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Publikationen/Faktenblätter

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18.11.2008
Dokument

Datenschutz ist Verbraucherschutz - Forderungen zur Stärkung des kollektiven Rechtsschutzes

Das Thema Datenschutz tangiert zunehmend die Verbraucherrechte, das heißt Datenschutz ist Verbraucherschutz. Das lukrative Geschäft mit dem Datenhandel boomt, ohne dass wirksam etwas entgegensetzt wird. Daher fordert der vzbv die Stärkung des kollektiven Rechtsschutzes, damit klagebefugte Verbände die Rechte der Verbraucher auch in Datenschutzfragen umfassend wahrnehmen können. Datenschutzgesetze müssen Verbraucherschutzgesetze im Sinne des Unterlassungsklagengesetz sein. Hierzu muss das Unterlassungsklagengesetz (UKlaG) geändert werden.
10.11.2008
Pressemitteilung

Mehr Frust als Lust mit "High Speed Internet"

Beteiligt hatten sich fast 15.000 Verbraucher. Bemängelt wurden vor allem die schlechte telefonische Erreichbarkeit des Kundendienstes und die oft fehlende Kompetenz der Servicemitarbeiter.
30.10.2008
Dokument

Verbrauchersouveränität im Datenschutz herstellen

Die Datenschutzskandale der vergangenen Wochen und Monate haben eindringlich vor Augen geführt, dass das Bundesdatenschutzgesetz Verbraucher unzureichend vor einem Missbrauch ihrer Daten schützt. Binnen 44 Stunden und für 850 Euro konnte der Verbraucherzentrale Bundesverband 6 Millionen Datensätze erwerben, bei denen 4 Millionen Datensätze Kontoverbindungsdaten enthielten. Die Deutsche Telekom AG musste in diesem Jahr eingestehen, Vorstände, Aufsichtsräte und Journalisten bespitzelt zu haben. Solche Beispiele verdeutlichen den Handlungsbedarf im Datenschutz. Ziel muss es daher sein, die Verbrauchersouveränität im Datenschutz herzustellen. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes und zur Regelung des Datenschutzaudits
22.10.2008
Pressemitteilung

Kostenfallen im Internet: Etappensieg im Gewinnabschöpfungsverfahren

Das Landgericht Hanau bestätigte ein vorsätzliches wettbewerbswidriges Handeln des Anbieters. Auf den Websiten wurde der Eindruck erweckt, die Angebote für Leistungen wie Lebenserwartungstests seien kostenfrei. Tatsächlich ging man mit der Anmeldung einen kostenpflichtigen Vertrag über mindestens 59 Euro ein.
10.10.2008
Urteil

Mobilcom: Unlautere Werbung mit Frei-SMS

LG Kiel vom 10. Oktober 2008 (14 O 50/08) - rechtskräftig -
Das Landgericht Kiel hat der Firma mobilcom untersagt, ihren Kunden eine Gratisleistung von 25 Frei-SMS anzukündigen, wenn diese nach einem Monat automatisch in eine kostenpflichtige Dienstleistung übergeht.

02.09.2008
Pressemitteilung

Sofortstopp des Datenhandels ohne Einwilligung

Der vzbv fordert das generelle Verbot der Weitergabe von Daten, wenn keine ausdrückliche Einwilligung erteilt wurde. Und das Verbot von Geschäften, die eine Zustimmung zur Datenweitergabe voraussetzen. Telefonisch angebahnte Verträgen sollen unwirksam sein, wenn diese nicht schriftlich bestätigt wurden.
18.08.2008
Dokument

Datenklau, Datenmissbrauch, Datenhandel

Verlieren wir die Hoheit über unsere intimsten Informationen? Verbraucherschützer, Datenschützer und Kriminalpolizei fordern einen Stopp des Datenhandels zu gewerblichen Zwecken ohne aktive Zustimmung. Außerdem sind schärfere Kontrollen und Sanktionen notwendig - auch als Konsequenz auf den aktuellen Skandal um den Missbrauch von Kontodaten.
18.08.2008
Pressemitteilung

Datenschutz ist Verbraucherschutz

vzbv kauft Millionen von Datensätzen in kürzester Zeit auf dem Schwarzmarkt. Die Datensammelwut muss eingeschränkt werden, der Datenhandel erschwert und Sanktionen verschärft werden. Pressekonferenz des vzbv gemeinsam mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten und dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)

04.08.2008
Dokument

Datenschutz im Zeitalter automatisierter Entscheidungsfindung

Personenbezogene Daten über Verbraucher sind seit langem eine begehrte Ware. Unternehmen und Auskunfteien sammeln und nutzen diese Daten in vielfacher Weise. Dabei sind intransparente Verfahrensweisen, insbesondere im Zusammenhang mit Scoring-Verfahren, zu beobachten. In seiner aktuellen Fassung wird das Bundesdatenschutzgesetz diesen Fehlentwicklungen nicht mehr Herr. Es gilt daher die individuellen Bonitätsrisiken angemessen zu bewerten und Verbrauchersouveränität als Grundlage eines
funktionsfähigen Marktes zu verteidigen. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes vom 17. Juni 2008
31.07.2008
Pressemitteilung

19 Mobilfunkanbieter abgemahnt

In allen Verträgen waren unzulässige Klauseln zum Nachteil der Verbraucher. In einem Fall wurden sogar 23 bedenkliche Regelungen beanstandet. Der Mobilfunkanbieter Callmobile zum Beispiel darf nicht mehr mit dem Slogan "kostenlos Mobilnummer mitnehmen" für Prepaid-Produkte werben oder mit der Aussage "Keine Grundgebühr".

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