You can see Ramona Pop. The interior of the vzbv building can be seen in the background.

Quelle: © Dominik Butzmann / vzbv

Datum: 22.08.2025

Stromkosten: Netzkosten-Zuschüsse werden Verbraucher:innen nur wenig entlasten

Statement von Vorständin Ramona Pop zum Gesetzentwurf zu Übertragungsnetzkosten

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Quelle: © Dominik Butzmann / vzbv

Verbraucher:innen in Deutschland zahlen nach wie vor einen der höchsten Strompreise in Europa. Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag eine Entlastung für die Menschen versprochen. Das Wirtschaftsministerium hat nun einen Gesetzentwurf für einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten vorgelegt. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, kommentiert:

„Die Bundesregierung fokussiert sich bei ihren Entlastungsplänen weiter zu einseitig auf die Wirtschaft. Die Industrie wird von den geplanten Netzkosten-Zuschüssen mehr profitieren als Verbraucherinnen und Verbraucher. Je nach Region werden Stromkosten-Entlastungen bei einigen Verbraucherinnen und Verbrauchern voraussichtlich kaum ankommen. Die Bundesregierung muss ihrem Versprechen, auch Verbraucherinnen und Verbraucher spürbar zu entlasten, endlich nachkommen. Dafür sollte die Bundesregierung die Strompreisumlagen senken und die im Koalitionsvertrag angekündigte Senkung der Stromsteuer für alle endlich umsetzen.“

Strompreisumlagen senken

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Kurzstellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) eines Gesetzes für einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten für das Jahr 2026 | August 2025

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