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Publikationen/Faktenblätter

Publikationen

06.12.2012
Onlinemeldung

vzbv setzt Verbraucherrechte durch

Verbraucher erwarten es, und der vzbv tut es: Mit zahlreichen Verfahren setzt er Verbraucherinteressen auch direkt mit rechtlichen Schritten durch. Mehr als 1.000 Verfahren führen die Juristinnen und Juristen des vzbv und der Verbraucherzentralen zu diesem Zweck – pro Jahr.

11.09.2012
Urteil

Fluggesellschaft darf nach Buchung nicht von Deutsch zu Englisch wechseln

Bietet eine Fluggesellschaft die Online-Buchung in deutscher Sprache an, muss sie auch die Buchungsbestätigung und alle weiteren Fluginformationen in Deutsch versenden. Sonst muss sie schon vor der Buchung klarstellen, dass die Reiseunterlagen nur in Englisch zur Verfügung stehen. Das hat das Landgericht Essen nach einer Klage des vzbv gegen Wizz Air entschieden.

04.09.2012
Pressemitteilung

Voraussichtliche Flugzeiten müssen verbindlich sein

Eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entscheidung für eine bestimmte Pauschalreise spielt die Flugzeit. Doch manchmal folgt kurz vor Beginn der Reise das unangenehme Erwachen: Der Flug am Vormittag wurde auf den späten Abend verlegt. Wer nachfragt, wird auf das Kleingedruckte verwiesen.

03.07.2012
Pressemitteilung

Schlichtungsstelle: Fluggesellschaften dürfen sich nicht entziehen

Mehr Gewicht der Verbraucherinteressen und eine Mitwirkungspflicht der Airlines in der geplanten Schlichtungsstelle für den Flugverkehr fordert der vzbv. Das Hauptproblem: Die Zusammenarbeit der Airlines mit der Schlichtungsstelle soll freiwillig sein.

30.01.2012
Pressemitteilung

Flugpreise müssen alle Gebühren enthalten

Das Berliner Kammergericht hat Air Berlin und Ryanair untersagt, im Internet mit irreführenden Flugpreisen zu werben. Air Berlin muss künftig die Preise immer inklusive Steuern, Gebühren und Kerosinzuschlägen ausweisen. Ryanair wurde dazu verurteilt, auch die Bearbeitungsgebühr für die Ticketzahlung in den Flugpreis einzurechnen.

18.01.2012
Urteil

Airline muss über Änderung der Flugzeiten informieren

KG Berlin vom 18.01.2012 (23 U 166/11)
Eine Klausel in den Geschäftsbedingungen einer Fluggesellschaft, nach der sich die Airline lediglich „bemüht“, den Kunden über einen annullierten oder verschobenen Flug zu informieren, ist unwirksam. Das hat das Kammergericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen den Billigflieger easyJet entschieden.