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Publikationen/Faktenblätter

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06.11.2012
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Das Patientenrechtegesetz - Mehr Transparenz und Sicherheit im Gesundheitswesen

Das Patientenrechtegesetz schafft die Voraussetzung für einen faireren Umgang auf Augenhöhe. Damit dient es dem Ziel aller Bemühungen im Gesundheitswesen: der optimalen medizinischen Versorgung. So das Fazit des Patientenbeauftragten der Bundesregierung Wolfgang Zöller.

06.11.2012
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Patientenrechtegesetz

Ein Patientenrechtegesetz soll geschädigten Patienten helfen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Der vorliegende Gesetzentwurf verbessert die Sicherheit in deutschen Krankenhäusern nicht.

06.11.2012
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Bessere Durchsetzungsrechte bei Behandlungsfehlern

Die Bundesregierung schlägt im Entwurf des Patientenrechtegesetzes keine faire Beweislastverteilung vor. Die Die Verteilung von Beweispflichten und Beweismitteln benachteiligt geschädigte Patienten erheblich. Denn sie müssen Fehler, Schaden und Kausalität nachweisen. Das führt praktisch dazu, dass Patienten ihre Rechte kaum durchsetzen können.

06.11.2012
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Umfrage belegt erneut Nachteile für Patienten

Die Patienten werden immer häufiger mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) konfrontiert, wenn sie ihren Arzt aufsuchen. Um die dringlichsten Probleme aufzuspüren, haben die Verbraucherzentralen im zweiten Quartal des Jahres 2012 eine Umfrage durchgeführt.

06.11.2012
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Bundesregierung muss Patientenrechtegesetz nachbessern

Eine Umfrage der Verbraucherzentralen zeigt: Patienten fühlen sich bei Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) nicht ausreichend aufgeklärt, sie werden zu diesen Leistungen überredet und übervorteilt. Der Arzt wird hier vom Unterstützer zum Verkäufer. Der Patient, der bei ihm Rat und Hilfe sucht, bemerkt den Perspektivwechsel oft nicht. Deshalb muss der Gesetzgeber handeln.

06.11.2012
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Patientenrechte gesetzlich sichern

Das persönliche Verhältnis zwischen Arzt und Patient weicht immer mehr der Geschäftsbeziehung: Der Arzt wird vom Vertrauten zum Verkäufer. Das neue Patientenrechtegesetz sollte dies ändern. Aber der vorgelegte Entwurf enttäuscht. Wo der vzbv die gravierendsten Mängel sieht und was er für die Patienten fordert, lesen Sie in der November-Ausgabe der „vpk – verbraucher. politik. kompakt.“

02.10.2012
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Gebäudesanierung mit Beratung deutlich effektiver

Die Sanierung von Gebäuden ist Herzstück des energetischen Umbaus. Die Bundesregierung will daher den Energiebedarf von Gebäuden bis 2050 um 80 Prozent reduzieren und einen nahezu klimaneutralen Bestand erreichen. Dazu muss die Sanierungsquote von derzeit einem auf zwei Prozent verdoppelt werden.

02.10.2012
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2.000.000.000 Kilowattstunden gespart

Seit 1978 helfen die Energieberater der Verbraucherzentralen interessierten Privatpersonen, den Energieverbrauch im eigenen Haushalt zu senken. Mehr als 100.000 Verbraucher nutzen das Angebot mittlerweile deutschlandweit pro Jahr.

02.10.2012
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Neue Energie-Checks helfen Strom sparen

Wenn die Energiekostenabrechnung kommt, teilt sich die Welt in Gewinner und Verlierer. Wer Geld zurückbekommt, kann sich freuen – Nachzahlungen hingegen sind ärgerlich. Das gilt besonders dann, wenn man sich fragt, ob man überhaupt noch weniger Strom, Wasser oder Gas verbrauchen kann, ohne dabei auf den gewohnten Komfort zu verzichten.

02.10.2012
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Energiepolitik für die Verbraucher - Mehr Markt oder immer mehr Staat?

Wir sind mitten im Umbau unserer Energieversorgung in Deutschland. Es ist an der Zeit, uns die grundlegende Frage zu stellen: Mehr Markt oder immer mehr Staat? Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler in seinem Gastkommentar zur Oktober-Ausgabe der „vpk – verbraucher. politik. kompakt.“

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