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Mann vergleicht Nährwertangaben auf Bierflaschen. Foto: Tyler-Olson - Adobe Stock

Quelle: Tyler Olson - Adobe Stock

Gesundheitsversprechen Lebensmittel

Immer wieder werben Lebensmittel mit einem Plus an Gesundheit und suggerieren Verbrauchern einen gesunden Mehrwert - obwohl sie viel Zucker, Fett oder Salz enthalten. Verbraucher entscheiden sich dann für eine scheinbar gesunde Alternative, die aber sehr viele Kalorien hat. Schuld daran ist das Fehlen von Nährwertprofilen, zu denen auch Obergrenzen für Zucker, Fett und Salz zählen

Nährwertprofile regeln wie viel Zucker, Fett oder Salz maximal in einem Produkt enthalten sein darf, damit es eine Gesundheitsaussage (Health Claim) tragen darf. Die Europäische Kommission hat für das Jahr 2022 die Festlegung von Nährwertprofilen zur Einschränkung der Bewerbung von Lebensmitteln mit hohen Zucker, Salz- und Fettgehalten angekündigt. Angekündigt worden sind sie im Rahmen der Health-Claims-Verordnung aber bereits seit 2009. Sie müssen jetzt endlich umgesetzt werden.

 Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichen Nährwertprofile zur Beschränkung von Werbung für ungesunde Kinderprodukte bieten bereits eine von vielen Seiten anerkannte Basis. Daran sollte sich auch die Health Claims-Verordnung orientieren.

Der vzbv fordert

  • Nährwertprofile endlich europaweit einführen: Nur so kann es gelingen, dass zu süße, zu fettige oder zu salzige Produkte gar nicht erst mit Gesundheitsversprechen beworben werden dürfen.

Alles zum Thema: Gesundheitsversprechen Lebensmittel

Artikel (2)
Klaus Müller, Vorstand vzbv

Quelle: Corinna Guthknecht - vzbv

21.04.2021

Fortschritt im Schneckentempo reicht nicht

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht die Ergebnisse des Produktmonitorings im Rahmen der Nationalen Reduktionsstrategie für weniger Zucker, Fett und Salz in Fertiglebensmitteln. Aus Sicht des vzbv reichen die freiwilligen Reduktionsmaßnahmen vor allem für den Bereich Lebensmittel mit Kinderoptik nicht aus. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, kommentiert.
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Klaus Müller, Vorstand vzbv

Quelle: Corinna Guthknecht - vzbv

12.04.2021

Zucker- und Fettbomben werden auch weiterhin an Kinder vermarktet

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat seine Verhaltensregeln bei der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung aktualisiert. Aus Sicht des vzbv führen die neuen minimalen Einschränkungen der Werbewirtschaft nicht dazu, die an Kinder gerichtete Vermarktung ungesunder Lebensmittel zu unterbinden. Daher fordert der vzbv die Bundesregierung auf, strengere gesetzliche Regeln auf den Weg zu bringen statt weiterhin auf freiwillige Selbstverpflichtungen zu setzen. Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv.
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Klaus Müller, Vorstand vzbv

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Klaus Müller, Vorstand vzbv

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12.04.2021

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Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat seine Verhaltensregeln bei der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung aktualisiert. Aus Sicht des vzbv führen die neuen minimalen Einschränkungen der Werbewirtschaft nicht dazu, die an Kinder gerichtete Vermarktung ungesunder Lebensmittel zu unterbinden. Daher fordert der vzbv die Bundesregierung auf, strengere gesetzliche Regeln auf den Weg zu bringen statt weiterhin auf freiwillige Selbstverpflichtungen zu setzen. Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv.
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Klaus Müller, Vorstand vzbv

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21.04.2021

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht die Ergebnisse des Produktmonitorings im Rahmen der Nationalen Reduktionsstrategie für weniger Zucker, Fett und Salz in Fertiglebensmitteln. Aus Sicht des vzbv reichen die freiwilligen Reduktionsmaßnahmen vor allem für den Bereich Lebensmittel mit Kinderoptik nicht aus. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, kommentiert.
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12.04.2021

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Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat seine Verhaltensregeln bei der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung aktualisiert. Aus Sicht des vzbv führen die neuen minimalen Einschränkungen der Werbewirtschaft nicht dazu, die an Kinder gerichtete Vermarktung ungesunder Lebensmittel zu unterbinden. Daher fordert der vzbv die Bundesregierung auf, strengere gesetzliche Regeln auf den Weg zu bringen statt weiterhin auf freiwillige Selbstverpflichtungen zu setzen. Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv.
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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht die Ergebnisse des Produktmonitorings im Rahmen der Nationalen Reduktionsstrategie für weniger Zucker, Fett und Salz in Fertiglebensmitteln. Aus Sicht des vzbv reichen die freiwilligen Reduktionsmaßnahmen vor allem für den Bereich Lebensmittel mit Kinderoptik nicht aus. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, kommentiert.
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12.04.2021

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12.04.2021

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