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Zahlungsverkehr

  • Kosten für Zahlungsverkehr müssen transparenter werden und stets vorab bekannt sein. Der Kontowechsel muss einfach und ohne Unterbrechung funktionieren, der Zugang zum Konto garantiert werden.
  • Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass Zahlungen und Konten zuverlässig vor Kriminellen geschützt werden. Verbraucher sollten nicht länger in Beweisnot kommen können.

Zahlungsverkehr

Aktuelles

Freitag, 29. Dezember 2006
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Urteil

Verbraucher bleibt auf Schaden durch weitergeleitetes Geld sitzen

Urteil des LG Bonn vom 29.12.2006 (3 O 236/06)
Wer von Unbekannten Geld auf sein Girokonto einzahlen lässt und an Personen, die oft im Ausland sitzen, weiterleitet, trägt in der Regel den Schaden. Denn die Überweisungen basieren oft auf Betrug und können rückgängig gemacht werden. Das selbst...
Dienstag, 14. November 2006
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Urteil

Forderungseinzug durch Verbraucherzentrale im Kollektivinteresse

Urteil des BGH Karlsruhe vom 14.11.2006 (XI ZR 294/05)
Der BGH hat entschieden, dass Verbraucherzentralen zur gerichtlichen Einziehung von Forderungen legitimiert sind, wenn dies nicht nur Individualinteressen, sondern auch einem kollektiven Verbraucherinteresse dient.
Freitag, 7. Juli 2006
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Urteil

Bereicherungsanspruch der Bank bei Phishing

Urteil des Hans. OLG Hamburg vom 07.07.2006 (1 U 75/06)
Nimmt eine Bank eine Überweisung vor, ohne dass ein wirksamer Überweisungsauftrag vorliegt, erwirbt sie einen Bereicherungsanspruch unmittelbar gegen den Zahlungsempfänger, ohne dass es auf dessen Kenntnis vom Fehlen des...
Donnerstag, 4. Mai 2006
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Urteil

Das Risiko eines Kreditkartenmissbrauch durch die Lebensgefährtin trägt grundsätzlich der Karteninhaber

Urteil des LG Hamburg vom 04.05.2006 (326 O 208/04)
Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Kreditkarteninhaber das Risiko trägt, wenn die Lebensgefährtin die an die gemeinsame Adresse zugestellte Kreditkarte missbräuchlich nutzt.