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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

12.09.2019
Pressemitteilung

Vier Jahre Abgasskandal und kein Ende?

Im September 2015 kamen die Abgasmanipulationen bei Volkswagen ans Licht. Das war der Beginn eines massiven Industrieskandals, mit dessen Folgen Verbraucher nach wie vor kämpfen. Zusätzlich gibt es neue Vorwürfe gegen Volkswagen. Dazu Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv):

22.02.2019
Pressemitteilung

VW-Abgasskandal: Bundesgerichtshof geht von Sachmangel aus

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zum BGH-Beschluss zu Abschalteinrichtungen in der Abgasreinigung von Fahrzeugen.

12.09.2018
Pressemitteilung

Musterfeststellungsklage gegen VW kommt

Der vzbv wird in Kooperation mit dem ADAC am 1. November 2018 eine Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG einreichen. Ziel ist die Feststellung, dass Volkswagen mit der Software-Manipulation Kunden vorsätzlich sittenwidrig geschädigt und betrogen hat und betroffenen Käufern Schadenersatz schuldet.

20.11.2017
Pressemitteilung

Volkswagen spielt auf Zeit

Da voraussichtlich weder 2017 noch 2018 die wichtigsten Ansprüche gegen VW höchstgerichtlich geklärt sein werden, fordert der vzbv eine Garantie von Volkswagen für alle Langzeitfolgen nach Umrüstungen sowie eine finanzielle Entschädigung als Geste der Entschuldigung bei den betroffenen Kunden.

29.05.2017
Pressemitteilung

Kfz-Typgenehmigung: Schluss mit Blockadehaltung Deutschlands

Der EU-Wettbewerbsfähigkeitsrat hat in der Sitzung vom 29. Mai 2017 über die neue Kfz-Typgenehmigungsverordnung entschieden. Diese legt fest, nach welchen Kriterien Autos zugelassen werden und wie die Einhaltung der offiziellen Angaben überwacht wird. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) bewertet den Beschluss kritisch.

04.11.2016
Pressemitteilung

VW muss auch in Europa Verantwortung übernehmen

Während Volkswagen den Schadensersatzforderungen in den USA nachgekommen ist, bestreitet VW, die Abgaswerte manipuliert zu haben. Der Konzern gibt an, europäisches Recht eingehalten zu haben. Auf dem Prüfstand seien die Vorgaben erfüllt worden. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, fordert VW auf, auch in Europa für seine Verfehlungen Verantwortung zu übernehmen.