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Vorsicht bei Reiseversicherungen

Quelle: iana_kolesnikova/fotolia.com

Reise

Urlaubszeit ist Reisezeit. Egal ob es mit dem Auto ins Ferienhaus, mit der Bahn, dem Flugzeug oder dem Kreuzfahrtschiff in die Ferne geht, egal ob eine Erholungsreise, ein Städtetrip oder eine Safari gebucht wird: Für Urlaubsreisen sparen Verbraucher oft das ganze Jahr und geben viel Geld aus. Der Anspruch an eine gelungene Reise ist daher hoch.

Pauschalreisen sollen gegenüber einzeln gebuchten Reiseleistungen eine „rundum sorglose“ Art des Reisens ermöglichen. Doch auch solche Urlaubsangebote können Stress bedeuten. Vor allem dann, wenn sich die Zusagen des Reiseveranstalters nicht bewahrheiten oder Reiseunternehmen Verbraucherrechte nicht einhalten.

Gerade unter dem Eindruck der Corona-Pandemie werden Rufe nach weniger Pflichten und Entlastung für Reiseanbieter lauter. Der vzbv setzt sich dagegen für starke verbraucherschützende Regelungen ein.

Die EU-Pauschalreiserichtlinie gibt Verbrauchern seit Jahrzehnten einen bewährten Schutz. Gerade im Ausland benötigen Verbraucher Gewissheit, dass ihnen vor, während und nach einer Reise geholfen wird.

Der vzbv fordert

  • Die Bundesregierung muss die Insolvenzabsicherung für Pauschalreisen wirksamer gestalten.
  • Abschaffung der Vorkasse-Praxis bei Flug- und Reisebuchungen.
  • Schlichtungsstelle für alle Reisen ausbauen: Streitigkeiten können so unkompliziert und schnell beigelegt werden.

Alles zum Thema: Reise

Artikel (29)
Urlaub, Strandkoerbe

Quelle: Oskar - AdobeStock

22.03.2021

Ungenutzte Reiseversicherungen müssen erstattet werden

Viele Verbraucher hatten im vergangenen Jahr eine Urlaubsreise gebucht, die wegen der Corona-Krise abgesagt werden musste. Doch was ist mit Versicherungspaketen, die Verbraucher speziell für diese Reisen abgeschlossen hatten? Auch hier muss zumeist ein Teil zurückerstattet werden – aber nicht alle Verbraucher bekamen ihr Geld wieder.

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Pressefoto 3 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: Corinna Guthknecht - vzbv

Quelle: Corinna Guthknecht - vzbv

22.03.2021

Unsicherheit beim Osterurlaub

Statement von vzbv-Vorstand Klaus Müller zu aktuellen Reisewarnungen.

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Quelle: Ill.: vzbv

12.03.2021

Am 15. März ist Weltverbrauchertag

Flüge und Pauschalreisen müssen in der Regel vorab bezahlt werden. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet dies ein erhebliches finanzielles Risiko, wie die Insolvenzen von Air Berlin und Thomas Cook sowie lange ausstehende Rückzahlungen wegen ausgefallener Flüge im Zuge der Corona-Pandemie belegen.

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Quelle: Ill.: vzbv

09.03.2021

Vorkasse bei Flug und Reise abschaffen

Die Corona-Pandemie fördert die schon lange vorhandenen, strukturellen Probleme der Reise- und Flugbranche sehr deutlich zu Tage. Die Vorkasse-Praxis ist äußerst bedenklich. Mit den Geldern der Kunden, die heute buchen, werden die Reisen oder Flüge für diejenigen bezahlt, die schon vor Monaten gebucht und ebenfalls bezahlt haben.

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Quelle: Ill.: vzbv

03.03.2021

Vorkasse – Verbraucher ohne Schutz beim Reisen

Flüge und Pauschalreisen müssen in der Regel vorab bezahlt werden. Das kann für Reisende ein erhebliches finanzielles Risiko bedeuten. Insolvenzen von Air Berlin oder Thomas Cook und corona­bedingte Flugausfälle sorgen für Frust bei Urlaubern.

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Dokumente (6)
Publikationen des vzbv zur Bundestagswahl 2021 Quelle: vzbv
01.02.2021

Publikationen des vzbv zur Bundestagswahl 2021

Die Corona-Pandemie hat auf bestehende Probleme vieler Verbraucher aufmerksam gemacht und sie verschärft. In der Krisenbewältigung wird es darauf ankommen, dass sich Verbraucher auf ihre Rechte verlassen können und dass die Weichen für die Zukunft richtig gestellt werden. Der vzbv macht konkrete Vorschläge zur Bundestagswahl 2021.
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Klaus Müller - vzbv

Quelle: vzbv - Gert Baumbach

16.06.2020

Stornierte Flüge in der Coronakrise: Rückerstattung, jetzt!

Statement von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv,), anlässlich des Berichts der Bundesregierung im Rechts- und Verbraucherausschuss des Deutschen Bundestages am 17. Juni 2020.
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Urlaub auf Balkonien

Quelle: arto - adobestock.de

04.05.2020

Pauschalreisen kostenlos stornieren können

Verbraucherinnen und Verbraucher haben die Möglichkeit, ihre Auslands-Pauschalreisen, die bis Ende August stattfinden sollen, kostenlos zu stornieren. Das bestätigt ein Gutachten von Reiserechtler Prof. Klaus Tonner im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv)

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Logo Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell des Verbraucherzentrale Bundesverbands

Quelle: vzbv

30.10.2019

Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell 19/2019

Der aktuelle Newsletter des vzbv zur Verbraucherpolitik in der EU fasst die wichtigsten Ereignisse vom vom 14. bis 27. Oktober 2019 zusammen.

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Logo Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell des Verbraucherzentrale Bundesverbands

Quelle: vzbv

04.10.2019

Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell 17/2019

Der aktuelle Newsletter des vzbv zur Verbraucherpolitik in der EU fasst die wichtigsten Ereignisse vom 16. bis 29. September 2019 zusammen.

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Urteile (2)
Flugbuchung mit dem Handy, Quelle: Nattawut Thammasak - adobestock.com

Quelle: Nattawut Thammasak - adobestock.de

02.12.2020

Reiseabsage wegen Corona: TUI darf Erstattung des Reisepreises nicht erschweren

Urteil vom 02.12.2020

Es ist das erste Urteil im Rahmen der vzbv-Abmahnaktion wegen Ärger mir Reise-Erstattungen: Das Landgericht Hannover hat nach einer Klage des vzbv entschieden, dass TUI Deutschland es Kunden auf seiner Webseite nicht unangemessen erschweren darf, nach der Reiseabsage infolge der Corona-Pandemie Erstattungsansprüche geltend zu machen.

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Online-Reisevermittler können die Haftung für eigenes Verschulden nicht ausschließen

Quelle: Rawpixel - fotolia.com

21.06.2018

Haftungsausschluss auf Reiseportal unzulässig

Urteil vom 21.06.2018

Online-Reiservermittler dürfen die Haftung für eine geplatzte Buchung nicht generell ausschließen. Das hat das Oberlandesgericht München gegen die Euvia Travel GmbH entschieden, die das Reiseportal sonnenklar.tv betreibt. Der vzbv hatte gegen mehrere Haftungsbeschränkungen in den Geschäftsbedingungen des Vermittlers geklagt.

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