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06.11.2017 > Onlinemeldung

Video-Tipps für Geflüchtete gewinnen Econ Award

Der Econ Special Award Film und Video 2017 geht an den vzbv
Quelle: 
Thomas Rosenthal und Jan Kobel - Econ
  • In zehn anschaulichen Videos finden Geflüchtete auf YouTube Tipps für den Verbraucheralltag.
  • Die Videos helfen, nicht in Verbraucherfallen zu tappen.
  • Die Videos wurden mit dem Econ Special Award 2017 in der Kategorie Film und Video ausgezeichnet.

Ein Bankkonto eröffnen, eine Haftpflichtversicherung abschließen oder online einkaufen – das sind nur einige der Herausforderungen, die es im Verbraucheralltag zu meistern gilt. In YouTube-Videos gibt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Tipps für Geflüchtete.

„Wir haben viel positives Feedback erhalten, denn die Videos geben ganz konkrete Tipps bei realen Problemen. Die Inhalte treffen also den Bedarf. Wir freuen uns besonders, dass die Videos nun mit dem Econ Award ausgezeichnet wurden“, sagt Heike Klees, Koordinatorin des Projekts Verbraucherinformationen für Flüchtlinge.

Und so begründete die Jury ihre Entscheidung: Die Videos seien eine überaus nützliche Hilfe, um sich im alltäglichen Leben in Deutschland zurechtzufinden. So gelinge der Verbraucherzentrale ein praktischer wie wichtiger Beitrag zur Integration. Zwei authentische Moderatoren sorgten für Sympathie und vermittelten die benötigten Informationen in kurzweilig und lebensnah erzählten Beiträgen.

Video-Tipps auf YouTube

Themen der Videos sind unter anderem die Lebensmittelkennzeichnung, Verträge im Freizeitbereich, Mietverträge, Inkassoforderungen und Energiesparen. Die Videos gibt es mit Untertiteln in Englisch, Arabisch und Persisch im YouTube-Kanal des vzbv. Zu den Videos gibt es außerdem Checklisten und Musterbriefe, die weitere Aspekte der Themen beleuchten und ergänzen. Alle Materialien sind auf www.verbraucherzentrale.de/fluechtlingshilfe zu finden.

Über den Econ Award

Der Econ Award wird seit dem Jahr 2007 von Econ Verlag und Handelsblatt-Gruppe verliehen. Mit ihnen wird die beste Corporate Communication aus dem deutschsprachigen Raum auszeichnet. Die Gewinner und Shortlistplatzierten finden Sie hier.

 

Das Projekt „Verbraucherinformationen für Flüchtlinge" wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Bildquelle: Uhura

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