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19.02.2020 > Dokument

Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell 04/2020

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Verbraucherpolitische Ereignisse vom 3. bis 16. Februar 2020
Quelle: 
vzbv

Erste Schritte für künftige Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und Großbritannien

Die EU-Kommission hat am 3. Februar 2020 den Entwurf eines Verhandlungsmandats der Europäischen Union (EU) für die Gespräche mit Großbritannien über einen Partnerschaftsvertrag vorgelegt. Der Kern des angestrebten Vertrags ist ein Freihandelsabkommen über einen Warenaustausch ohne Zölle und ohne mengenmäßige Begrenzungen unter der Voraussetzung, dass Großbritannien sich an europäische Standards hält.

Grundsätze für die Verwendung von elektronischen Produktinformationen zu Arzneimitteln

Die EU-Kommission, die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) und das Netzwerk der Leiter der europäischen Arzneimittelzulassungsbehörden haben am 29.Januar 2020 Grundsätze für die Verwendung von elektronischen Produktinformationen zu Arzneimitteln veröffentlicht. Diese sollten die gedruckten Packungsbeilagen ergänzen.

EU-Parlament fordert strenge Regeln zum Schutz der Verbraucher bei Einsatz von künstlicher Intelligenz

In seiner Entschließung vom 12. Februar 2020 begrüßt das EU-Parlament das Potenzial von automatisierter Entscheidungsfindung, den Verbrauchern innovative und verbesserte Dienstleistungen zu bieten. Es müsse jedoch sichergestellt werden, dass die Entscheidungen eines Systems überprüft und korrigiert werden können.

Diese und weitere wichtige Themen zur Verbraucherpolitik in der EU in der Zeit vom 3. bis 16. Februar 2020 fasst der aktuelle Newsletter des vzbv zusammen. Falls Sie den Newsletter noch nicht abonniert haben, können Sie sich hier in die Empfängerliste eintragen.

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