Datum: 31.07.2017

Infografik: Verbraucher fühlen sich im VW-Skandal unzureichend vertreten

VW-Skandal: Verbraucher fühlen sich nur unzureichend vertreten

Zum Dieselgipfel der Bundesregierung am Mittwoch, 2. August 2017, fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) politische Konsequenzen aus möglichen Kartellabsprachen. Betroffene Verbraucherinnen und Verbraucher müssen entschädigt werden. „Die Bundesregierung muss Fehlentwicklungen in der Autobranche endlich ausbremsen“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv hat die Mehrzahl der Verbraucher das Gefühl, dass ihre Interessen im VW-Dieselskandal bislang zu kurz kommen.

Die Infografiken in druckfähiger Auflösung können Sie kostenlos für die redaktionelle Verwendung nutzen. Bitte nennen Sie bei Veröffentlichung die Quelle, die unter der Grafik steht.

Downloads

Infografik: Verbraucher fühlen sich im VW-Skandal unzureichend vertreten

Infografik: Verbraucher fühlen sich im VW-Skandal unzureichend vertreten

Ansehen
PDF | 653.16 KB

Weitere Informationen

Kontakt

Kontakt

Icon für Kontakt für Verbraucher

Service für Verbraucher:innen

Was suchen Sie? Wählen Sie eine passende Option:

Kontakt

Pressestelle

Service für Journalist:innen
presse@vzbv.de +49 30 25800-525