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Quelle: Daisy Daisy - AdobeStock

Digitalisierung der Energiewende

Die Digitalisierung stellt neben der Energieeffizienz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien einen Eckpfeiler der Energiewende dar. Die Digitalisierung spielt in der Vernetzung der hohen Zahl der Energieerzeugungs- mit den Verbrauchseinrichtungen eine zunehmend wichtige Rolle. Auch die Einbindung von Prosumentenanlagen erfolgt mehr und mehr digital.

Mit den neuen intelligenten Messsystemen (Smart Meter) sollen die Stromnetze besser genutzt, Stromerzeugung und -Verbrauch besser koordiniert und der Energieverbrauch gesenkt werden. Für einen Teil der Haushalte ist der Einbau der Smart Meter verpflichtend.

Dabei fallen Kosten für den Betrieb zwischen 23 Euro und 100 Euro jährlich sowie ggf. für den Austausch von Zählerschränken an. Ob diese Kosten eingespart werden können, ist mehr als fraglich.

Daher müssen variable Stromtarife flächendecken eingeführt, die Funktionalität der Smart Meter verbessert und die Aufbereitung der Verbrauchsdaten in ansprechender und aussagekräftiger Form abrufbar werden. Die digitale Vernetzung in Gebäuden (Smart Home) muss einen Mehrwert für Verbraucher haben.

Der vzbv fordert

  • die Belange der Verbraucherhaushalte bei der Digitalisierung der Energiewende stärker zu berücksichtigen.
  • Kosteneinsparungen, insbesondere durch die zeitnahe flächendeckende Einführung von variablen Stromtarifen.
  • die Funktionalität der Smart Meter zeitnah zu erweitern, um PV-Anlagen und flexible Verbrauchseinrichtungen flexibel steuern zu können.
  • Kostentransparenz in Bezug auf die Einzelfunktionen der Smart Meter.
  • Mehrwert für Smart-Home Anwendungen.

Alles zum Thema: Digitalisierung der Energiewende

Dokumente (3)
Anzeige eines intelligenten Stromzählers (Smart Meter)

Quelle: Alex Yeung - Adobe Stock

08.06.2021

Verbraucher für mangelhafte Smart Meter nicht bezahlen lassen

Stellungnahme des vzbv zur Novellierung des Messstellenbetriebsgesetzes
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Quelle: Monkey Business - AdobeStock

24.03.2021

Verbraucherrechte im Wärmebereich verbessern

In einer Stellungnahme zur geplanten Änderung der Heizkostenverordnung hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die Einführung von neuen Verbraucherrechten im Wärmebereich begrüßt, hält diese aber für nicht ausreichend.

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Quelle: bacho foto - fotolia.de

22.03.2021

Flexiblere Energiepreise können Verbraucher entlasten

Die Energiekosten für Verbraucher könnten sinken, wenn Bundesregierung und EU Umlagen, Steuern und Abgaben auf Strom flexibilisieren würden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands.

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