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Quelle: Contrastwerkstatt - AdobeStock

Datum: 27.01.2026

Wie kann die Grundversorgung für Strom und Gas weiterentwickelt werden?

Online-Fachgespräch der Verbraucherzentrale

Quelle: Contrastwerkstatt - AdobeStock

Die Haushalte in Deutschland zahlen im internationalen Vergleich einen der höchsten Strompreise. Die Bundesregierung hat dieses Problem erkannt und das Ziel formuliert, die Stromkosten spürbar zu senken. Ein zentraler Hebel zur Entlastung bleibt jedoch bislang weitgehend ungenutzt: das System der Grundversorgung.

Wann: Dienstag, 27. Januar 2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Wo: Digitale Veranstaltung
Anmeldung: erforderlich

Tatsächlich liegen die Preise in der Grundversorgung häufig deutlich über denen von Sonderverträgen. Immer wieder wird darüber berichtet, wie viel Verbraucher:innen durch einen Tarifwechsel einsparen könnten. Dennoch verbleibt ein erheblicher Teil von ihnen in der Grundversorgung.

Warum ist das so? Welche Rolle spielen dabei energiearme Haushalte, die eigentlich besonders preissensibel sein müssten? Und wie lässt sich das System der Grundversorgung so weiterentwickeln, dass es Verbraucher:innen besser schützt und ihnen faire Preise bietet?

Diesen Fragen geht der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in einem beim Wuppertal Institut beauftragten Gutachten nach. Die Analyse zeigt auf, wie die Grundversorgung weiterentwickelt und verbraucherfreundlicher gestaltet werden kann. Eine ergänzende, repräsentative Umfrage der Marktbeobachtung Energie der Verbraucherzentrale liefert zusätzliche Einblicke in das tatsächliche Verbraucherverhalten – und macht den Reformbedarf noch deutlicher.

Die Ergebnisse des Gutachtens sowie die zentralen Befunde der begleitenden Umfrage möchten wir Ihnen im Rahmen einer digitalen Veranstaltung vorstellen und anschließend mit ausgewiesenen Expert:innen diskutieren.

Programm

Begrüßung
Alina Rapoport, Tagesspiegel Background

Die Rolle der Energie-Grundversorgung für private Haushalte 
Sabine Lund, Verbraucherzentrale Bundesverband

Vorstellung des Gutachtens „Perspektiven für eine Weiterentwicklung der Grundversorgung mit Strom und Gas“
Dr. Vita Zimmermann und Oliver Wagner, Wuppertal Institut 
                                               
Einordnung und Diskussion der Ergebnisse
Claire Vogt, Deutscher Caritasverband
Andreas Seifert, Verband kommunaler Unternehmen
Florian Munder, Verbraucherzentrale Bundesverband

Presseinfo, Gutachten und Befragungsergebnisse

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Fehlende Registrierung von intelligenten Messsystemen

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Auswertung Experteninterviews | Mai 2026

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Kurzpapier | April 2026

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Versorgungssicherheit  kosteneffizient  gewährleisten

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Stellungnahme | Mai 2026

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Stromkosten: Ungleiche Entlastungen für Verbraucher:innen

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Untersuchungsbericht | April 2026

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Probleme und Hindernisse aus Verbrauchersicht - Fallsammlung | Januar 2026

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So setzt sich der Strompreis von 41,59 Cent zusammen

Quelle: Eigene Darstellung, Daten von Monitoringbericht 2024 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt

Zusammensetzung Strompreis 2024

So setzt sich der Strompreis von 41,59 Cent zusammen

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Grafik zur Befragung Stromverkauf Nachbarschaft

Quelle: Online-Befragung von eye square im Auftrag des vzbv

Befragung Stromverkauf Nachbarschaft

Eine knappe Mehrheit zeigt sich grundsätzlich offen für den Verkauf und/oder den Erwerb von Solarstrom aus der Nachbarschaft.

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Grafik Befragung Mieterstrom für Mieter

Quelle: Online-Befragung von eye square im Auftrag des vzbv

Befragung Mieterstrom für Mieter

Insgesamt 80 Prozent der befragten Mieter:innen sind unter bestimmten Voraussetzungen bereit, Mieterstrom von ihrem Vermieter zu erwerben - zwei Drittel aber nur, wenn sie dadurch Geld sparen.

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Sieben von Zehn haben finanzielle Sorgen

Quelle: Repräsentative telefonische Befragung (6. bis 8. Dezember 2022) von Forsa im Auftrag des bzbv

Umfrage Energiekrise

Sieben von Zehn haben finanzielle Sorgen bezüglich der Energiepreiskrise

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Gut vier von zehn Verbraucher:innen rechnen damit, durch weitere Maßnahmen spürbar entlastet zu werden

Quelle: vzbv

42 Prozent erwarten spürbare Entlastungen in der Zukunft

Infografik des vzbv | Dezember 2022
Gut vier von zehn Verbraucher:innen rechnen damit, durch weitere Maßnahmen spürbar entlastet zu werden

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