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Datum: 23.11.2021

Preisschock auf dem Energiemarkt

Marktbeobachtung der Verbraucherzentralen und des vzbv deckt fragwürdiges Verhalten von Versorgungsunternehmen auf

Im Zuge steigender Energiepreise leiden Verbraucher:innen zusätzlich unter fragwürdigem Verhalten von einigen Energieanbietern – so das Ergebnis einer Auswertung von Beschwerden, die von August bis Oktober 2021 im Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen und des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) eingegangen sind.

Energie Geldscheine Inxmail

Insbesondere fiel folgendes Verhalten bei Anbietern auf:

  • Einstellen der Belieferung, teilweise sehr kurzfristig
  • Beendigung von Verträgen
  • Massive Erhöhungen von Arbeits- oder Grundpreis, teils trotz bestehender Preisgarantie
  • Erhöhung der monatlichen Abschlagszahlungen

 

Der vzbv warnt daher vor einer Zunahme von Energiearmut – und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf:

  • Strom- und Gassperren für private Haushalte mit geringem Einkommen bis zum 30.04.2022 aussetzen
  • Berechnung des Wohngeldes, des Arbeitslosengeldes und der Altersgrundsicherung an den realen Kosten der Betroffenen ausrichten
  • Verbraucherfreundliche Strompreisreform
  • Abhängigkeit von importierten fossilen Energieträgern verringern

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Preisschock auf dem Energiemarkt | Kurzpapier des vzbv | 19.  November 2021

Preisschock auf dem Energiemarkt | Kurzpapier des vzbv | 19. November 2021

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Alles zum Thema: Preiskrise

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Verbraucher:innen besser vor Energiesperren schützen

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vzbv-Bericht Strom- und Gaspreise

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Transparenz der Energiemärkte wichtig

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Mehrkosten Fernwärme nach dem vorzeitigen Ende der Energiepreisbremsen

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Position des vzbv zur Verwendung der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung

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Svenja Gesemann, Leiterin Team Marktbeobachtung Energie

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