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09.03.2018 > Pressemitteilung

WTO-Schlichtung statt Strafzölle nutzen

Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zum Handelskonflikt mit den USA
Quelle: 
Gert Baumbach - vzbv

Die EU wird im Streit um mögliche Strafzölle zunächst das Gespräch mit den USA suchen. Hierzu Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands:

„Strafzölle können sowohl den USA als auch den Ländern der Europäischen Union schaden. Die Zeche würden Verbraucher in der EU und den USA zahlen. Soweit darf es nicht kommen. Das regelbasierte Welthandelssystem bietet für solche Fälle erprobte Verfahren – etwa die Streitschlichtung vor der Welthandelsorganisation WTO. Die EU muss diese Instrumente nutzen.“