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Quelle: vectorfusionart - AdobeStock

Digitalisierung Gesundheit & Pflege

Im Bereich Gesundheit und Pflege bietet die Digitalisierung große Chancen. Dreh- und Angelpunkt bildet dabei die elektronischen Patientenakte, die im Laufe des Jahres 2021 allen Patienten auf Wunsch digitalen Zugriff auf ihre Gesundheitsdaten verschaffen soll. Weitere digitale Angebote, etwa der Ausbau von Telemedizin oder die Einführung von digitalen Gesundheitsanwendungen, sollen weitere Vorteile für Patienten bringen, wie eine schnelle und bedarfsgerechte Versorgung.

Trotz zahlreicher begrüßenswerter Einzelmaßnahmen fehlt es weiterhin an einer umfassenden Digitalstrategie für den Gesundheits- und Pflegesektor, damit etwa alle Leistungserbringer an die digitale Infrastruktur angebunden und somit eine sektorübergreifende Digitalisierung gelingt.

Auch die Pflege soll digitaler werden. Digitale Assistenzsysteme wie Sturzsensoren können Pflegende entlasten und Verbraucher mit Pflegebedarf mehr Selbstständigkeit und Sicherheit im eigenen Zuhause ermöglichen. Die Kosten solcher Anwendungen stellen eine enorme finanzielle Belastung für Pflegebedürftige dar und müssen in der Regel bislang selbst bezahlt werden.

Der vzbv fordert

  • Transparenz im Hinblick auf Datenschutzkonformität und Qualität digitaler Anwendungen.
  • Öffnung der regulären Gesundheitsversorgung für telemedizinische Angebote.
  • Stärkere Berücksichtigung der Pflege in der Diskussion zur Digitalisierung im Gesundheits- und Pflegewesen.
  • Kostenübernahme durch Kranken- und Pflegekassen für digitale Assistenzsysteme, die einen pflegerischen Nutzen vorweisen können.

Alles zum Thema: Digitalisierung Gesundheit & Pflege

Artikel (15)
Pressefoto 6 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: vzbv - Gert Baumbach

Quelle: Gert Baumbach - vzbv

01.09.2020

Eine öffentliche Alternative zu Dr. Google

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zum Start des Nationalen Gesundheitsportals

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Quelle: vectorfusionart - AdobeStock

02.07.2020

Digitalisierung im Gesundheitswesen muss allen offenstehen

Mit dem Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) werden wesentliche Schritte zur Digitalisierung der Gesundheitsversorgung umgesetzt. Das begrüßt der vzbv ausdrücklich. Allerdings muss sichergestellt werden, dass Versicherte auch ohne eigenes mobiles Gerät auf die elektronische Patientenakte und andere digitale Anwendungen zugreifen können.

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Quelle: Gert Baumbach - vzbv

15.06.2020

Corona-Warn-App: „Aus Freiwilligkeit darf kein Zwang werden“

Statement von vzbv-Vorstand Klaus Müller zur Corona-Warn-App.

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09.04.2020

Dem Bedarf von Schutzkleidung in der Pflege schnell nachkommen

Menschen, die von ambulanten Pflegediensten, Angehörigen oder in stationärer Langzeitpflege versorgt werden, sind als Covid19-Risikogruppe besonders gefährdet. Erste Infektionswellen zeigen die fatalen Folgen. Das „Bündnis für gute Pflege“ fordert, die Ausstattung mit Schutzkleidung in der Pflege mit höchster Priorität voranzutreiben.

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Pressefoto 6 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: vzbv - Gert Baumbach

Quelle: Gert Baumbach - vzbv

31.03.2020

Fünf Bedingungen für eine „Anti-Corona-App“

Statement von vzbv-Vorstand Klaus Müller zur geplanten „Anti-Corona-App“.

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14.04.2021

Digitalisierung in der Pflege vorantreiben

Mit dem vorliegenden Entwurf für das "Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz" (DVPMG), dem dritten großen Digitalisierungsgesetz in dieser Legislaturperiode, unternimmt die Bundesregierung weitere Anstrengungen, die Gesundheits- und Pflegeversorgung zu digitalisieren.

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23.12.2020

Wahlfreiheit für Patientenakte muss gesetzt sein

Mit dem vorliegenden Referentenentwurf für ein Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege (Digitale Versorgung und Pflege– Modernisierungsgesetz – DVPMG) ergeben sich zahlreiche konkrete Verbesserungen für Verbraucherinnen und Verbraucher, vor allem im Bereich guter Patienteninformation und Kommunikation.

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16.11.2020

Kosten der Krise gerecht verteilen

Der vzbv hat Vorschläge zur Verbesserung des Entwurfs des Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetzes (GPVG) veröffentlicht. Die größten Verbesserungspotenziale sieht der vzbv beim Bundeszuschuss zum Gesundheitsfonds sowie bei der Digitalisierung in der Pflegehilfsmittelverordnung.

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27.05.2020

Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran

Die Digitalisierung gewinnt zunehmend auch im Gesundheitssektor an Bedeutung. An diese Entwicklung schließt das aktuelle Gesetz nahtlos an und trifft v.a. Detailregelungen zur elektronischen Patientenakte.

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12.02.2020

Digitale Pflegehelfer: Kassen sollen Kosten erstatten

Digitale Assistenzsysteme können pflegebedürftigen Verbraucherinnen und Verbrauchern mehr Selbstständigkeit und Sicherheit im eigenen Zuhause geben. Auf Grundlage eines aktuellen Rechtsgutachtens fordert der vzbv deshalb, dass Pflegekassen digitale Systeme mit pflegeunterstützender Wirkung erstatten.

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Urteile (1)
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06.09.2012

Private Krankenversicherung darf Patientenakte einsehen

Urteil vom 06.09.2012

Urteil des OLG München vom 06.09.2012 (14 U 4805/11)
Ob der Eintritt des Versicherungsfalls ohne Einblick in die Patientenakte beurteilt werden kann, ist eine Einzelfallentscheidung. Eine Kopie kann von der privaten Krankenversicherung bei berechtigtem Interesse verlangt werden.

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Videos & Grafiken (2)
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21.10.2016

Audio: Beitrag zur Veranstaltung Digitalisierung der Gesundheitsversorgung

Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Gesundheitswirtschaft, Krankenkassen, Ärzteschaft, und Verbraucherschutz hat der vzbv auf einer Tagung am 19. Oktober über die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung diskutiert. Im Fokus standen dabei Bedürfnisse der Patienten und Anforderungen an einen erfolgreichen Digitalisierungsprozess.

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19.10.2016

Infografik: Die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung aus Patientensicht

Der vzbv hat im September 2016 zum Thema "Digitalisierung der Gesundheitsversorgung" eine repräsentative Umfrage sowie eine Gruppendiskussion durchführen lassen. Die Ergebnisse sind in einer Infografik anschaulich aufbereitet.

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Termine (2)
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Quelle: And.one - Adobe Stock

12.02.2020

Digitale Helfer in der Pflege: Wer trägt die Kosten?

Einladung zur Pressekonferenz
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19.10.2016

Digitalisierung der Gesundheitsversorgung

Mittlerweile sind mehr als 350.000 Gesundheits- und Fitnessapps auf dem Markt und ermöglichen es den Nutzerinnen und Nutzern Vitalparameter wie Blutdruck zu ermitteln oder Schritte und Kalorien zu zählen. Doch was sind die Verbrauchersorgen bei diesem Thema? Der vzbv lädt ein, das digitale Gesundheitswesen aus Sicht der Verbraucher zu betrachten.

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