Kind geht mit Mutter im Supermarkt Obst und Gemüse einkaufen

Quelle: puhimec - AdobeStock

Datum: 29.01.2026

Pflanzenproteine: von der Nische zur Normalität

Empfehlungen für eine Proteinstrategie der Bundesregierung

Kind geht mit Mutter im Supermarkt Obst und Gemüse einkaufen

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Pflanzliche Alternativprodukte sind bei Verbraucher:innen gefragt. Laut einer repräsentativen forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands nutzt ein Fünftel (20 Prozent) der Verbraucher:innen häufig oder ausschließlich pflanzliche Milchalternativen und nahezu jede:r Achte (12 Prozent) häufig oder ausschließlich Fleischalternativen. Eine Proteinstrategie der Bundesregierung würde die Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit pflanzlicher Alternativen erhöhen – im Sinne des Wunsches der Verbraucher:innen nach einer gesunden und nachhaltigen Wahl.

Wann: Dienstag, 10. Februar 2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Wo: Online
Anmeldung: erforderlich

Die Förderung alternativer Proteinquellen zu tierischen Lebensmitteln ist im Koalitionsvertrag verankert. Dies sollte unter anderem über eine Proteinstrategie der Bundesregierung erreicht werden. Eine wissenschaftliche Basis bietet das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) „Mehr Auswahl am gemeinsamen Tisch: Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung“ vom Sommer 2025. Einige Lebensmitteleinzelhändler haben bereits auf die sich wandelnden Konsumgewohnheiten reagiert und eigene Proteinstrategien formuliert. 

Die Verbraucherzentralen und weitere Verbraucherverbände haben Empfehlungen für eine Proteinstrategie formuliert. Diese werden im Fachgespräch mit Stakeholdern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutiert. 

Programm

Begrüßung 
Christiane Seidel, Verbraucherzentrale Bundesverband

Vorstellung der Empfehlungen für eine Proteinstrategie
Astrid Goltz, Verbraucherzentrale Bundesverband

Key Messages aus dem Gutachten des WBAE „Mehr Auswahl am gemeinsamen Tisch“ 
Prof. Achim Spiller, Uni Göttingen, Vorsitzender des WBAE

Lidls Proteinstrategie: bisherige Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen
Bianca Arnold, Geschäftsführerin Qualität & Nachhaltigkeit | Lidl International, Einkauf

Diskussion
Moderation: Christiane Seidel, Verbraucherzentrale Bundesverband

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich bis 9. Februar per Mail an: lebensmittel@vzbv.de 

Alles zum Thema: Gesunde Ernährung

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Pflanzenproteine: von der Nische zur Normalität

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Positionspapier | Empfehlungen für eine Proteinstrategie der Bundesregierung 

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Fleischalternativen

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Tabellenband | forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands | November 2025

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Tabellenband: Grüne Woche 2026

Tabellenband: Grüne Woche 2026

forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands | November 2025

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Mehrwertsteuer für pflanzliche Alternativen zu Milchprodukten angleichen

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Kurzpapier | November 2025

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Milchalternativen

Milchalternativen

Tabellenband | forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands | November 2025

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Urteile (11)
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Infografik: forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv | Frage: Wie wichtig wäre die Umsetzung des folgenden Vorschlags für Ihren persönlichen Alltag? Vorgaben für den Stromverbrauch von Elektro-Autos einführen, damit sie weniger Energie verbrauchen. 46% eher nicht wichtig; 30% eher wichtig; 22% sehr wichtig

Quelle: vzbv

Effizienzvorgaben für E-Autos einführen | Europawahl 2024

Telefonische Befragung von forsa im Auftrag des vzbv (11.-28.03.2024) | Basis: 1.500 Personen ab 14 Jahren

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Drei Viertel der Befragten wünschen sich auch kleinere Portionsgrößen beim Essen außer Haus (75 Prozent) | Wünschen Sie sich, dass neben der herkömmlichen Portionsmenge in Restaurants und Kantinen alle Gerichte auch in kleineren Portionsgrößen angeboten werden – oder wünschen Sie sich das nicht?

Quelle: Telefonumfrage von forsa im Auftrag des vzbv

Grüne Woche 2024: Drei Viertel der Befragten wünschen sich auch kleinere Portionsgrößen beim Essen außer Haus

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Angebot von Fleisch aus tiergerechter Haltung reicht Mehrheit beim Essen außer Haus nicht aus (60 Prozent) | Frage: Gibt es Ihrer Meinung nach ausreichend Angebote in Restaurants oder Kantinen Fleisch aus tiergerechter Haltung zu bestellen – oder gibt es das nicht?

Quelle: Telefonumfrage von forsa im Auftrag des vzbv

Grüne Woche 2024: Angebot von Fleisch aus tiergerechter Haltung reicht Mehrheit beim Essen außer Haus nicht aus

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Tierhaltungsstandards sind zweitwichtigster Aspekt beim Essen außer Haus (86 Prozent) |Frage: Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Aspekte beim Besuch in einem Restaurant oder einer Kantine?

Quelle: Telefonumfrage von forsa im Auftrag des vzbv

Grüne Woche 2024: Tierhaltungsstandards zweitwichtigster Aspekt

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Referentin Ernährungspolitik (sie/ihr)

@email +49 30 25800-0