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Michaela Schröder lächelt frontal in die Kamera, steht im Flur des vzbv

Quelle: Gert Baumbach / vzbv

20.05.2026

Mehr als nur satt: Potenziale der Gemeinschaftsverpflegung nutzen

Statement von Michaela Schröder, Geschäftsbereichsleitern Verbraucherpolitik im Verbraucherzentrale Bundesverband

Michaela Schröder lächelt frontal in die Kamera, steht im Flur des vzbv

Quelle: Gert Baumbach / vzbv

Gutes Essen in Schulen, Krankenhäusern und Pflegeheimen darf kein Luxus sein. Der Verbraucherzentrale Bundesverband veröffentlicht anlässlich des Deutschen Ernährungstags am 21. Mai gemeinsam mit weiteren Mitgliedsverbänden ein Positionspapier zur Gemeinschaftsverpflegung. Michaela Schröder, Geschäftsbereichsleiterin Verbraucherpolitik im Verbraucherzentrale Bundesverband, kommentiert:

„Täglich essen rund 16 Millionen Menschen in Deutschland in Kitas, Schulen, Betrieben, Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Gemeinschaftsverpflegung hat damit großes Potenzial, eine ausgewogene Ernährung für alle zu sichern.

Gerade Kinder und Jugendliche dürfen beim gesunden Essen nicht vom Einkommen ihrer Eltern abhängen. Bund und Länder sind gefordert, flächendeckend eine beitragsfreie Kita- und Schulverpflegung nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) umzusetzen.

Hochwertige Gemeinschaftsverpflegung ist kein „nice to have“, sondern ein zentraler Baustein der Prävention. Sie fördert gesunde Ernährung in allen Lebensphasen – von der Kindheit bis ins hohe Alter. Die Politik muss jetzt handeln und allen Menschen eine gesunde Ernährung ermöglichen."

Gemeinschaftsverpflegung: gesünder essen mit System

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Positionspapier | Mai 2026

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Die gesunde Wahl zur leichten machen

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Fleischalternativen

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Tabellenband | forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands | November 2025

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Tabellenband: Grüne Woche 2026

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forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands | November 2025

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Infografik: forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv | Frage: Wie wichtig wäre die Umsetzung des folgenden Vorschlags für Ihren persönlichen Alltag? Vorgaben für den Stromverbrauch von Elektro-Autos einführen, damit sie weniger Energie verbrauchen. 46% eher nicht wichtig; 30% eher wichtig; 22% sehr wichtig

Quelle: vzbv

Effizienzvorgaben für E-Autos einführen | Europawahl 2024

Telefonische Befragung von forsa im Auftrag des vzbv (11.-28.03.2024) | Basis: 1.500 Personen ab 14 Jahren

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Drei Viertel der Befragten wünschen sich auch kleinere Portionsgrößen beim Essen außer Haus (75 Prozent) | Wünschen Sie sich, dass neben der herkömmlichen Portionsmenge in Restaurants und Kantinen alle Gerichte auch in kleineren Portionsgrößen angeboten werden – oder wünschen Sie sich das nicht?

Quelle: Telefonumfrage von forsa im Auftrag des vzbv

Grüne Woche 2024: Drei Viertel der Befragten wünschen sich auch kleinere Portionsgrößen beim Essen außer Haus

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Angebot von Fleisch aus tiergerechter Haltung reicht Mehrheit beim Essen außer Haus nicht aus (60 Prozent) | Frage: Gibt es Ihrer Meinung nach ausreichend Angebote in Restaurants oder Kantinen Fleisch aus tiergerechter Haltung zu bestellen – oder gibt es das nicht?

Quelle: Telefonumfrage von forsa im Auftrag des vzbv

Grüne Woche 2024: Angebot von Fleisch aus tiergerechter Haltung reicht Mehrheit beim Essen außer Haus nicht aus

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Tierhaltungsstandards sind zweitwichtigster Aspekt beim Essen außer Haus (86 Prozent) |Frage: Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Aspekte beim Besuch in einem Restaurant oder einer Kantine?

Quelle: Telefonumfrage von forsa im Auftrag des vzbv

Grüne Woche 2024: Tierhaltungsstandards zweitwichtigster Aspekt

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