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14.10.2026

Digitale Gesundheitsversorgung stärken, Verbraucherrechte schützen

vzbv-Forderungspapier zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG)

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Mehr digitale Angebote, bessere Terminvermittlung, digitale Impfdokumentation: Das Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) setzt wichtige Impulse. Damit die Digitalisierung jedoch im Interesse der Versicherten gelingt, müssen Selbstbestimmung, Transparenz und die Kontrolle über Gesundheitsdaten deutlich gestärkt werden.

„Digitale Gesundheitsangebote schaffen nur dann einen echten Mehrwert, wenn sie den Versicherten dienen. Wer Gesundheitsdaten nutzt, braucht das Vertrauen der Menschen. Dafür sind Transparenz, informierte Entscheidungen und eine wirksame Kontrolle über die eigenen Daten unverzichtbar“, so Lucas Auer, Gesundheitsexperte im Verbraucherzentrale Bundesverband.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert: 

  • Feingranulare Steuerung von Zugriffsrechten in der elektronischen Patientenakte (ePA) muss möglich sein. 
  • Digitale Impfübersicht muss schnellstmöglich zu einem vollwertigen digitalen Impfpass weiterentwickelt werden.
  • Datengestützte Erkennung von Gesundheitsrisiken durch die Krankenkassen sollte nur mit vorheriger informierter Zustimmung der Versicherten erfolgen dürfen. 
  • Tatsächliche Gesundheitseffekte der Risikohinweise müssen unabhängig evaluiert werden. 
  • Patientenperspektive muss bei den Festlegungen zu Terminbuchungsplattformen und zur digitalen Bedarfseinschätzung – anders als geplant – gleichberechtigt eingebunden werden.

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Gesundheitsdaten schützen, Versorgung digital verbessern

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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) | Oktober 2026

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Alles zum Thema: Digitalisierung Gesundheit & Pflege

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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) | Oktober 2026

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Befragung: Auswertung von Abrechnungsdaten durch Krankenkassen

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Tabellenband | September 2026

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Für Transparenz und Evidenz bei Datenauswertungen durch Krankenkassen

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Forderungspapier | September 2026

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Marktcheck Doctolib

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Chartbericht | Juli 2026

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Gesundheitsdaten schützen, Versorgung digital verbessern

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Stellungnahme | Mai 2026

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Kreisdiagramm zeigt, dass 44 Prozent derjenigen, die in den letzten 12 Monaten einen Arzttermin über Online-Plattformen gebucht haben, bereits negative Erfahrungen gemacht haben. Daneben sind in einem Balkendiagramm die häufigsten Probleme dargestellt, z.B. dass es schwer ist, auf den Plattformen einen Arzttermin zu finden.

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Negative Erfahrungen mit Arztterminportalen

Mehr als vier von zehn Befragten (44 Prozent) haben negative Erfahrungen gemacht. Häufigste Probleme: Die schlechte Verfügbarkeit von zeitnahen Terminen und der nicht passend auszuwählende Termingrund.

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Balkendiagramm zeigt die angegeben Gründe auf, wieso die Befragten Online-Portale für die Buchung von Arztterminen gebucht haben. Die Hälfte der Nutzer:innen verwendet Online-Portale für Arzttermine aufgrund der einfacheren Terminbuchung. Mehr als ein Drittel ist beim Versuch der telefonischen Buchung gescheitert.

Quelle: vzbv

Gründe für die Nutzung von Online-Portalen für Arzttermine

Die Hälfte der Nutzer:innen verwendet Online-Portale für Arzttermine aufgrund der einfacheren Terminbuchung. Mehr als ein Drittel ist beim Versuch der telefonischen Buchung gescheitert.

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Kreisdiagramm: 61 Prozent der Befragten haben in den letzten 12 Monaten einen Arzttermin über eine Online-Plattform gebucht. 38 Prozent haben in den letzten 12 Monaten einem Arzttermin über eine Online-Plattform gebucht.

Quelle: vzbv

Nutzung von Arztterminbuchungsportalen

Knapp vier von zehn Befragten haben in den vergangenen zwölf Monaten einen Arzttermin über eine Online-Plattformen wie Jameda oder Doctolib gebucht.

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Die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung aus Patientensicht

75 Prozent der in den Fokusgruppen befragten Patienten beführworten eine Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung

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