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Elektromobilität

Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Verkehrswende. Es gibt jedoch noch einige Herausforderungen: Der Zugang zu Ladesäulen ist nicht immer einfach, die Preisgestaltung bleibt intransparent und Bezahlen kann kompliziert werden. Ohne Abo ist nicht immer die Bezahlung mit den gängigen Karten möglich.

Damit die Verkehrswende gelingt, muss einiges passieren. Verbraucher müssen sich künftig auf objektive und vergleichbare Angaben zum Zustand der Fahrzeugbatterie verlassen können. Damit sich ein attraktiver Gebrauchtwagenmarkt mit Elektrofahrzeugen entwickeln kann, sind diese Informationen unerlässlich. Nur dann sind fundierte Kaufentscheidungen möglich.

Um Preise beim Laden miteinander vergleichen zu können, muss die Strommenge wesentliche Grundlage des Preises sein. Außerdem muss der Zugang zu Ladesäulen durch ein einheitliches Modell sowie Bezahlsystem einfacher werden.

Zudem würde eine Verschärfung der CO2-Flottengrenzwerte das Angebot an energieeffizienten Pkw erhöhen. Verbraucher würden mit einem verlässlichen CO2-Label für Pkw fundierte Informationen zum Kraftstoffverbrauch vor dem Autokauf erhalten.

Der vzbv fordert

  • Es braucht einen diskriminierungsfreien Zugang für Dritte zu den relevanten Daten für die Bestimmung des Batteriezustands (State of Health (SoH)).
  • Verbraucher müssen jederzeit die Möglichkeit haben, die Kapazität der Batterie überprüfen zu können.
  • Der Zugang zu Ladesäulen und die Bezahlung sollten so einfach und sicher wie möglich gestaltet sein.
  • Autofahrer sollten den Strom beim spontanen Laden an öffentlich-zugänglichen Ladesäulen überall mit Debit- und Kreditkarte bezahlen können.
  • Die Kosten des Ladevorgangs müssen transparent und fair sein, sowie schnell übermittelt werden.

Alles zum Thema: Elektromobilität

Artikel (35)
Bahnhof mit Zug; Quelle: Fotolia.com / Petair

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25.02.2021

Der Flexpreis - eine versteckte Preiserhöhung

Der Fahrgastverband PRO BAHN und der vzbv haben die Flexpreise der Deutschen Bahn analysiert. Sie kommen zum Schluss, dass die Preise an Freitagen und Sonntagen deutlich teurer geworden sind. Somit sind Wochenendpendler und Stammkunden besonders von der versteckten Preiserhöhung betroffen.

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Zusätzliche Altersvorsorge braucht soliden Rahmen

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13.11.2020

Gerechte Verkehrswende

Anlässlich des Autogipfels wollen Ministerpräsidenten, Gewerkschaften und Autohersteller im Kanzleramt über die Förderung für E-Autos und Plug-in-Hybride diskutieren. Der vzbv fordert, neue Akzente zu setzen. Auch Menschen ohne Auto, die das Rad, den ÖPNV oder Carsharing-Angebote nutzen, sollten von einer Förderung profitieren.

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Quelle: Kasto - fotolia.com

15.10.2020

E-Autos: Intransparente Preise an Ladesäulen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat drei Betreiber von Ladestationen für E-Autos wegen Verstößen gegen die Preisangabenverordnung abgemahnt. Die Verbraucherschützer werfen den Anbietern eine intransparente Preisgestaltung vor.

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04.05.2020

Keine Abwrackprämie 2.0

Bund und Länder wollen der Autoindustrie in der Coronakrise unter die Arme greifen. Der vzbv warnt vor einer Förderung von Autos mit schlechter Klimabilanz und einer massenhaften Entsorgung noch funktionstüchtiger Fahrzeuge.     

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28.11.2019

Klimapaket weder ausgegoren noch ausgewogen

Die Temperatur in Deutschland hat sich laut aktuellem Monitoringbericht der Bundesregierung seit 1881 bereits um 1,5 Grad erhöht. Das Klimapaket der Bundesregierung gibt aus Sicht des vzbv darauf keine adäquate Antwort. Die Klimawirksamkeit und die Kostengerechtigkeit der geplanten Maßnahmen sind unzureichend und intransparent.

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Dokumente (13)
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16.04.2021

Rückenwind für Klimaschutz mit langlebigen E-Bikes

Klimaverträglich unterwegs sein, Geld und klimaschädliche Gase einsparen, das ist möglich, wenn die Lebensdauer von E-Bikes verlängert wird. Der vzbv fordert gesetzliche Vorgaben für klimaverträgliche Mindestanforderungen an die Langlebigkeit, den Ressourcenschutz bei Elektrofahrrädern sowie Informationen über den Zustand des Akkus.

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Quelle: halfpoint - adobestrock.com

19.03.2021

Klimaschutz durch ambitionierte Batterien-Verordnung

Der von der EU-Kommission vorgelegte Entwurf für eine Batterienverordnung enthält viele Verbesserungen. Doch er vzbv sieht unter anderem Batterien von Leichtfahrzeugen nicht ausreichend berücksichtigt. Aufgrund steigender Nachfrage und des Bedarfs an klimaverträglicher Mobilität müssen diese in der Verordnung stärker einbezogen werden.

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Elektroauto lädt an Ladesäule

Quelle: Adobestock - Zabanski

05.01.2021

E-Mobilität: Einfaches Laden für alle ermöglichen

Die „Zweite Verordnung zur Änderung der Ladesäulenverordnung“ soll dafür sorgen, dass die Ladeinfrastruktur verbraucherfreundlicher wird. Der vzbv begrüßt den Entwurf in weiten Teilen, sieht jedoch Nachschärfungsbedarf bei verschiedenen Punkten.

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Quelle: zapp2photo - fotolia.com

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09.07.2020

Verbraucherinformation und Ressourcenschutz bei Batterien sicherstellen

Angesichts einer Vielzahl an neuen Verkehrsmitteln mit Batteriebetrieb und dem notwendigen Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie der Umwelt begrüßt der vzbv die Novellierung der EU-Batterien-Richtlinie.

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Quelle: Alliance - AdobeStock.com

28.02.2020

Batterien umweltfreundlich entsorgen

Der vzbv begrüßt grundsätzlich den Entwurf zur Novellierung des Gesetzes über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltfreundliche Entsorgung von Batterien und Akkumulatoren (Batteriegesetz). Insbesondere bei den Sammelquoten besteht aus Sicht des vzbv jedoch weiterhin die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung.

 

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