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Frau sitzt in einem autonom fahrenenden Auto.

Quelle: scharfsinn86 - Adobe Stock

Automatisiertes und vernetztes Fahren

Automatisierung und Vernetzung verändern den Mobilitätsalltag der Verbraucher. Mobilität lässt sich über Apps organisieren. Autos fahren verstärkt automatisiert. Fahrerlose Shuttle ergänzen den Öffentlichen Personenverkehr.

Die technische Entwicklung geht aber oftmals an den Anforderungen der Menschen vorbei. Services und Produkte erfüllen jedoch oftmals nicht die Ansprüche an Einfachheit, Sicherheit und Komfort der Verbraucher.

Mit der Digitalisierung und Vernetzung des Mobilitätssektors wird dieser mehr und mehr zu einer kritischen Infrastruktur. Dies verlangt einen starken Schutz personenbezogener Daten gegen Missbrauch und den Zugriff durch Unbefugte.

Verbraucher müssen bei der Gestaltung des Mobilitätssystems gehört und beteiligt werden. Es ein umfassendes und einheitliches Sicherheitskonzept erforderlich. Die Anforderungen an die Anonymisierung von Daten müssen klar sein. Das Risiko einer De-Anonymisierung muss so klein wie möglich gehalten werden.

Der vzbv fordert

  • Die Digitalisierung muss Mobilität für Verbraucher einfacher, sicherer und komfortabler machen.
  • Ein Dialog- und Beteiligungsprozess zur „Digitalisierung des Mobilitätssektors“ sollte geschaffen werden, um Verbraucher einzubinden.
  • Anonymisierungsverfahren müssen auf dem aktuellen technologischen Entwicklungsstand sein, um in der Datenverarbeitung Schritt halten zu können.
  • Daten über öffentliche Verkehrsinfrastruktur sowie Daten von Unternehmen, die öffentlich finanziert werden müssen dem Gemeinwohl zugutekommen.

Alles zum Thema: Automatisiertes und vernetztes Fahren

Artikel (23)
Frau sitzt in einem autonom fahrenenden Auto.

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11.05.2021

Gesetz zum autonomen Fahren muss alle mitnehmen

Geht es nach der Bundesregierung, gibt es bald fahrerlose, autonome Fahrzeuge für die private Halter haften. Diesen Vorschlag im Gesetz zum autonomen Fahren kritisiert der vzbv. Im seinem neuen Positionspapier fordert der vzbv die Einführung eines Dialog- und Beteiligungsprozesses mit Bürgern, den Zugang zu allen Mobilitätsdaten und die Fortsetzung der Ethik-Kommission zum vernetzten und automatisierten Fahren.
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Pressefoto 8 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: vzbv - Gert Baumbach

Quelle: Gert Baumbach - vzbv

01.11.2019

E-Mobilität an Verbraucherinteressen orientieren

Anlässlich des Treffens zwischen Autoindustrie und Bundesregierung am 4. November fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine weitere Stärkung der E-Mobilität. Klimaschutz könne nur gelingen, wenn die Verbraucher mitgenommen werden, sagt vzbv-Vorstand Klaus Müller.

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Quelle: zapp2photo - fotolia.com

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30.10.2019

Elektroauto in der eigenen Garage laden

Am 4. November treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung und der Automobilbranche im Kanzleramt. Ein Thema wird der Ausbau der Ladeinfrastruktur sein. Der vzbv veröffentlicht gemeinsam mit anderen Verbänden ein Forderungspapier zur stärkeren Unterstützung des Einbaus privater Ladepunkte.

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21.06.2019

Autoindustrie und Politik müssen Vertrauen schaffen

Über die Zukunft der Autoindustrie in Deutschland will Bundeskanzlerin Angela Merkel am 24. Juni 2019 mit mehreren Bundesministern sowie Vertretern der Autoindustrie und Gewerkschaften beraten. Ziel ist es, angesichts der Veränderungen in der Branche den politischen Handlungsbedarf zu bestimmen. Dazu Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

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05.04.2019

Illegale Absprachen schaden Verbrauchern, Umwelt und Herstellern

Laut einem vorläufigen Untersuchungsergebnis der EU-Wettbewerbshüter sollen die Autokonzerne BMW, Daimler und VW illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung getroffen haben. Hierzu ein Statement von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands.

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Dokumente (9)
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19.03.2021

Klimaschutz durch ambitionierte Batterien-Verordnung

Der von der EU-Kommission vorgelegte Entwurf für eine Batterienverordnung enthält viele Verbesserungen. Doch er vzbv sieht unter anderem Batterien von Leichtfahrzeugen nicht ausreichend berücksichtigt. Aufgrund steigender Nachfrage und des Bedarfs an klimaverträglicher Mobilität müssen diese in der Verordnung stärker einbezogen werden.

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05.02.2021

Fahrerlose Mobilität, aber sicher

Das Bundesverkehrsministerium hat Referentenentwürfe vorgelegt, um das in der Koalitionsvereinbarung erklärte Ziel einen Gesetzesrahmen für autonomes Fahren zu schaffen, noch kurz vor Ende der Legislaturperiode auf den Weg zu bringen. Der vzbv hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.

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01.11.2019

E-Mobilität an Verbraucherinteressen orientieren

Anlässlich des Treffens zwischen Autoindustrie und Bundesregierung am 4. November fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine weitere Stärkung der E-Mobilität. Klimaschutz könne nur gelingen, wenn die Verbraucher mitgenommen werden, sagt vzbv-Vorstand Klaus Müller.

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30.10.2019

Elektroauto in der eigenen Garage laden

Am 4. November treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung und der Automobilbranche im Kanzleramt. Ein Thema wird der Ausbau der Ladeinfrastruktur sein. Der vzbv veröffentlicht gemeinsam mit anderen Verbänden ein Forderungspapier zur stärkeren Unterstützung des Einbaus privater Ladepunkte.

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21.11.2018

Keinen Zwang zum automatisierten Fahren schaffen

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, hat die EU-Kommission vorgeschlagen, eine Reihe von sicherheitsrelevanten Systemen verpflichtend einzuführen, wie zum Beispiel Unfalldatenspeicher. Der vzbv warnt in einer Stellungnahme zum Verordnungsentwurf vor Einschnitten bei der informationellen Selbstbestimmung. 

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