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Frau an Bushhaltestelle mit Smartphone

Quelle: gorynvd - Adobe Stock

Digitale Mobilität

Die Digitalisierung bietet enormes Potential für Verkehrsunternehmen und Verbraucher. Fahrgästen stehen Informationen zu Verspätungen oder Ausfällen sowie Alternativrouten in Echtzeit zur Verfügung. Bislang müssen Verbraucher jedoch noch verschiedene Apps einzelner Verkehrsbetriebe oder -verbünde nutzen.

Der ÖPNV hat verschiedenste Tarifbedingungen und -optionen. Das verwirrt Fahrgäste und erschwert die Nutzung oftmals. Es fehlen Mobilitätsapps, mit denen Verbraucher alle zur Verfügung stehenden Verkehrsmittel mit wenigen Klicks nutzen können.

Apps, die möglichst alle Mobilitätsangebote integrieren, würden Verbrauchern den Zugang zu vielen, intermodal kombinierbaren Fortbewegungsmitteln erleichtern. Entscheidend dabei ist, dass nur die personenbezogenen Daten übermittelt und verarbeitet werden, die im jeweiligen Prozessschritt erforderlich sind. Verbraucher müssen wissen, mit wem sie welches Vertragsverhältnis eingehen und welche Daten verarbeitet werden.

Der vzbv fordert

  • Einer Bundesförderung des ÖPNV sollte eine Vereinheitlichung von Tarif- und Beförderungsbedingungen vorausgesetzt sein.
  • Der Bund fördert die Entwicklung von Instrumenten, damit Verbraucher die Nutzung von Mobilitätsdaten kontrollieren können. 
  • Chancengleichheit durch Regulierung: Monopolisierung bei Mobilitätsapps verhindern.
  • Umfassende Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes: Neue, bedarfsgesteuerte Mobilitätsangebote müssen sich leichter etablieren können.
  • Pflicht zur Datenbereitstellung durch Verkehrsunternehmen für eine intermodale, plattformbasierte Verkehrsmittelnutzung.

Alles zum Thema: Digitale Mobilität

Artikel (17)
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Quelle: Nenetus - AdobeStock

18.02.2021

Sharing-Angebote: Große Bekanntheit, geringe Nutzung

Professionelle Leihservices im Bereich Mobilität sind bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt: Angebote für Bikesharing kennen 79 Prozent, für Carsharing 87 Prozent und für privates Autoleihen über Internetplattformen 88 Prozent der Befragten. Genutzt werden diese Mobilitätsangebote nach wie vor vergleichsweise selten.

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Pressefoto 8 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: vzbv - Gert Baumbach

Quelle: Gert Baumbach - vzbv

07.09.2020

Autogipfel muss Zukunft der Mobilität in den Blick nehmen

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zum Autogipfel der Bundesregierung

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Quelle: Zinkevych - AdobeStock.com

27.08.2019

E-Scooter: Gravierende Lücken im Kleingedruckten

Anbieter von E-Scootern versuchen auf rechtlich kritische Weise, Risiken und Verantwortung auf ihre Kunden abzuwälzen. Der vzbv hat bei allen Anbietern zum Teil gravierende Verstöße wie unzulässige Haftungsregelungen und die Abwälzung von Wartungs- und Inspektionspflichten auf die Kunden festgestellt.

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17.05.2018

Vernetzte Mobilität EU-weit einheitlich regeln

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die Absicht der EU-Kommission, automatisierte und vernetzte Mobilität europaweit voranzutreiben und einheitlich zu regeln. Wichtig sei ein hohes Niveau bei Datenschutz und Datensicherheit. Der vzbv warnt zudem vor Informationsmonopolen: Kfz-Daten dürften nicht in der Hand weniger Unternehmen liegen.

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Vernetzt am Steuer? Verbrauchen wollen auch abschalten können

Quelle: Jakub Stejskal

05.09.2017

Vernetztes Fahren

Das vernetzte Auto nimmt Fahrt auf und viele Autofahrer unter den Verbrauchern ziehen mit: Sie nutzen bereits digitale Dienste im Auto, wie Navigationsdienste oder Fahrerassistenzsysteme, oder können es sich vorstellen. Allerdings haben sie auch hohe Erwartungen an den Datenschutz.

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Dokumente (11)
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16.04.2021

Rückenwind für Klimaschutz mit langlebigen E-Bikes

Klimaverträglich unterwegs sein, Geld und klimaschädliche Gase einsparen, das ist möglich, wenn die Lebensdauer von E-Bikes verlängert wird. Der vzbv fordert gesetzliche Vorgaben für klimaverträgliche Mindestanforderungen an die Langlebigkeit, den Ressourcenschutz bei Elektrofahrrädern sowie Informationen über den Zustand des Akkus.

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05.02.2021

Fahrerlose Mobilität, aber sicher

Das Bundesverkehrsministerium hat Referentenentwürfe vorgelegt, um das in der Koalitionsvereinbarung erklärte Ziel einen Gesetzesrahmen für autonomes Fahren zu schaffen, noch kurz vor Ende der Legislaturperiode auf den Weg zu bringen. Der vzbv hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.

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01.02.2021

Publikationen des vzbv zur Bundestagswahl 2021

Die Corona-Pandemie hat auf bestehende Probleme vieler Verbraucher aufmerksam gemacht und sie verschärft. In der Krisenbewältigung wird es darauf ankommen, dass sich Verbraucher auf ihre Rechte verlassen können und dass die Weichen für die Zukunft richtig gestellt werden. Der vzbv macht konkrete Vorschläge zur Bundestagswahl 2021.
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07.12.2020

Für Mobilität auf der Höhe der Zeit

Das Gesetz zur Modernisierung des Personenbeförderungsrechts könnte neue Verkehrsformen behindern statt fördern. Davor warnt der vzbv in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf. Um das zu verhindern, hat der vzbv ein Rechtsgutachten zu einem verbraucherfreundlichen Rechtsrahmen für Mobilitätsplattformen veröffentlicht.

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Senirorenpärchen im Bus

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31.01.2020

Faktenblatt zu Mobilitätsdienstleistungen

Millionen Menschen nutzen täglich die öffentlichen Verkehrsmittel. Starre Fahrpläne und feste Routen schränken die Flexibilität jedoch ein. Neue, flexiblere Mobilitätsangebote können hier helfen und das Angebot sinnvoll ergänzen. Ein modernes Personenbeförderungsgesetz (PBefG) muss es leichter machen, solche Dienste einzuführen.

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06.12.2016

Audio: Fahren mit Autopilot muss sicher sein

Anlässlich der Pressekonferenz zum automatisierten Fahren am 6. Dezember 2016 spricht Marion Jungbluth, Leiterin Team Mobilität beim vzbv, über Chancen, Risiken und Forderungen des vzbv zum automatisierten und vernetzten Fahren.

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06.12.2016

Pressekonferenz: (Rechts-)Sicheres Fahren mit Autopilot

Der vzbv fordert Rechtssicherheit beim automatisierten Fahren und stellt in einer Pressekonferenz  am 6. Dezember um 10 Uhr ein aktuelles Gutachten zur Kontrolle der Daten beim Auto vor. Als Gesprächspartner steht u.a. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zur Verfügung.

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