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Quelle: Khunatorn - AdobeStock

Interoperabilität

Messenger-Dienste sind aus dem Verbraucheralltag nicht mehr wegzudenken. Text- und Sprachnachrichten, Fotos, Videos oder andere Dateien können so kostengünstig und schnell über das Internet verschickt werden. Im Vergleich zu anderen Kommunikationstechnologien wie SMS, Telefonie oder E-Mail-Diensten verfügen Messenger-Dienste allerdings nicht über Interoperabilität – können also miteinander nicht kommunizieren.

Zu den userstärksten Messenger-Diensten gehören WhatsApp, Facebook Messenger und Instagram, allesamt Teil von Facebook. Aufgrund des niedrigen Wettbewerbsniveaus und der negativen Effekte mit Blick auf Zentralisierung und Nutzung von Verbraucherdaten wird im politischen Raum seit Jahren überlegt, regulatorisch in den Markt für Messenger-Dienste einzugreifen. So wird die Idee diskutiert, ob Messenger-Dienste zu Interoperabilität verpflichten werden können. 

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25.05.2021

Messenger-Dienste: Regulierung mit Augenmaß

Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Signal erleichtern die schnelle und kostenfreie Kommunikation über das mobile Internet, allerdings nur innerhalb ihres eigenen Angebotes. Die Marktmacht der Messenger-Dienste des Facebook-Konzerns lässt den Ruf der Politik nach einer Interoperabilitätsverpflichtung lauter werden.
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30.01.2017

vzbv verklagt WhatsApp: Verbraucher müssen Hoheit über Daten behalten

Der vzbv hat vor dem Landgericht Berlin Klage gegen WhatsApp eingereicht. Aus Sicht des vzbv sammelt und speichert das Unternehmen teils widerrechtlich Daten und gibt diese an Facebook weiter. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, kommentiert den rechtlichen Schritt in einem Statement.

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17.05.2016

WhatsApp muss AGB auf Deutsch bereitstellen

Urteil vom 17.05.2016

Der Messenger-Dienst WhatsApp muss auf seiner deutschen Internetseite zukünftig nicht nur englischsprachige, sondern auch deutsche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zu verwenden. Damit gaben die Richter des Berliner Kammergerichts einer Klage des vzbv gegen das in Kalifornien ansässige Unternehmen statt.

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17.05.2016

WhatsApp muss AGB auf Deutsch bereitstellen

Urteil vom 17.05.2016

Der Messenger-Dienst WhatsApp muss auf seiner deutschen Internetseite zukünftig nicht nur englischsprachige, sondern auch deutsche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zu verwenden. Damit gaben die Richter des Berliner Kammergerichts einer Klage des vzbv gegen das in Kalifornien ansässige Unternehmen statt.

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17.05.2016

Audio: WhatsApp muss AGB auf Deutsch bereitstellen

Heiko Dünkel, Referent im Team Rechtsdurchsetzung beim vzbv, beantwortet die wichtigsten Fragen zum Urteil gegen WhatsApp. Laut Urteil des Kammergerichts Berlin darf das Unternehmen für seinen Messenger-Dienst in Deutschland nicht mehr nur englischsprachige Vertragsbedingungen verwenden. Auch beim Impressum muss WhatsApp nachbessern.

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