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Projekte des vzbv

Marktwächter

Die Marktwächter sind Gemeinschaftsprojekte der Verbraucherzentralen und des vzbv zur verbraucherorientierten Marktbeobachtung. Nach dem Prinzip „Erkennen – Informieren – Handeln" sollen Verbraucherprobleme erkannt und Missstände benannt werden. Die Marktbeobachtung findet auf Grundlage der Verbraucherberatung in allen 16 Verbraucherzentralen, empirischen Untersuchungen und eingehenden Verbraucherbeschwerden über das Onlineportal statt.

Die beiden Marktwächter Finanzen und Digitale Welt sind seit dem 01.02.2015 aktiv. Diese Projekte werden bis Ende 2019 mit einer Summe von jeweils fünf Millionen Euro jährlich gefördert.

Der Marktwächter Energie befindet sich seit dem 01.08.2017 in der Aufbauphase, die bis zum 31.08.2018 mit bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert wird. Bis dahin sollen die Grundstrukturen für eine bundesweite Marktbeobachtung des Energiemarkts geschaffen werden. Die Etablierung eines vollwertigen Marktwächters Energie analog zu den Marktwächtern Finanzen und Digitale Welt wird im Anschluss an die Aufbauphase angestrebt.  

Alle drei Projekte werden durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert.

www.marktwaechter.de

Verbraucher stärken im Quartier

Mit dem Projekt „Verbraucher stärken im Quartier“ bringt der vzbv gemeinsam mit den 16 Verbraucherzentralen gezielte Maßnahmen zu den Menschen, die in ihrem Konsumalltag besonderen Schutz benötigen. Dort, wo Verbraucherinnen und Verbraucher auf Grund ihrer Lebensumstände und ihres geringen Einkommens besonders verletzlich sind, etabliert das Projekt neue Aufklärungsmöglichkeiten und kommt auf die Menschen zu. Informationen werden zielgruppengerecht aufbereitet und kommuniziert. In den Stadtvierteln sind geschulte Quartiers-Fachkräfte im Einsatz: Sie sind unter anderem in Schulen, Moscheen, Altersheimen oder Familienzentren lokal aktiv. Hier klären sie in Vorträgen und Aktionen über Verbraucherrechte- und fallen auf und bieten direkt vor Ort Hilfe an.

Das Projekt „Verbraucher stärken im Quartier“ läuft seit September 2017. In jedem Bundesland wird für die Dauer von vier Jahren und insgesamt bis Ende 2024 ein spezielles Programm der dortigen Verbraucherzentralen in jeweils einem ausgesuchten Quartier umgesetzt. Die Mittel stellt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) aus dem Programm „Soziale Stadt“ zur Verfügung.

https://www.vzbv.de/pressemitteilung/verbraucher-staerken-im-quartier

Verbraucherinformationen für Flüchtlinge

Zum 01. Juni 2016 hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz das Projekt „Verbraucherinformationen für Flüchtlinge“ bewilligt. Zusammen mit den Verbraucherzentralen möchte der vzbv im Projekt YouTube-Videos in Deutsch, Englisch und Arabisch erstellen, um Flüchtlingen das Ankommen in Deutschland in einem fremden Rechtssystem zu erleichtern und sie sicher durch den Konsumdschungel zu führen.

http://www.vzbv.de/meldung/fluechtlinge-durch-den-konsumdschungel-lotsen

Auszeichnung Verbraucherschule

Mit der Auszeichnung „Verbraucherschule“ zeichnet der vzbv bundesweit besonders engagierte Schulen aus, die Verbraucherthemen wie Ernährung, Finanzen, Nachhaltigkeit oder digitale Welt im oder außerhalb des Klassenzimmers aufgreifen. Verbraucherschulen schärfen bei Schülerinnen und Schülern den kritischen Blick auf Konsumentscheidungen und vermitteln Alltagskompetenzen im Klassenzimmer sowie außerhalb des Unterrichts. Das Projekt wird gefördert durch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz.

www.verbraucherbildung.de/verbraucherschule

Verbraucherportal lebensmittelklarheit.de

Lebensmittelklarheit.de bietet Informationen rund um die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln. Das Portal gibt Verbrauchern, die sich durch die Aufmachung von Produkten oder die Werbung dafür getäuscht fühlen, Informationen zur Kennzeichnung, beantwortet Fragen zu konkreten Produkten und bietet Raum für Diskussionen.

Die Umsetzung des Projekts erfolgt durch den Verbraucherzentrale Bundesverband und die Verbraucherzentrale Hessen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen der Initiative "Mehr Klarheit und Wahrheit bei der Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln" finanziell gefördert.

www.lebensmittelklarheit.de

baufoerderer.de – das Informationsportal für Bauherren

Die Informationsplattform baufoerderer.de ist eine Webseite des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Er bietet Ihnen viel Wissenswertes rund ums Thema Bauen, von unabhängigen Experten recherchiert und zusammengestellt.

Auf unserer Seite informieren Sie die Experten der Verbraucherzentralen und weiterer Verbraucherverbände, wie des Verbands Wohneigentum e.V., zu den Themen Neubau und Modernisieren, Baufinanzieren, Fördermittelangebote sowie Recht und Verträge. Sie erfahren mehr über Bauabläufe, Bauweisen, Energieeffizienz, Qualitätssicherung, Bautrends und die Möglichkeiten der Bautechnik. Sie erhalten Tipps, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihre Baupartner wählen, Verträge abschließen und Ihr Vorhaben finanzieren. Mit unserer Fördermittelsuche können Sie passende Förderprogramme finden, die von der KfW, vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von den Landesförderinstituten bereitgestellt werden.

Das Portal baufoerderer.de existiert seit 2002. Seit April 2016 ist unsere Webseite mit neuem Gesicht online, mit vielen aktuellen Informationen und mit moderner IT-Struktur.

www.baufoerderer.de

Energieberatung der Verbraucherzentralen

Das Projekt berät kompetent und unabhängig zu Energieeinsparung und zum Einsatz erneuerbarer Energien bei privaten Wohngebäuden. Auf dem Portal finden Sie alle Energieberatungsstellen der Verbraucherzentralen in Deutschland. Die Energieberatung ist ein gemeinsames Projekt der Verbraucherzentralen der Bundesländer, des Deutschen Hausfrauenbundes (Landesverband Niedersachsen) und des VerbraucherService Bayern.

Die Energieberatung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert und vom Verbraucherzentrale Bundesverband koordiniert.

www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

Lehrkräfteportal Digitale Kompetenzen

Mit der Webseite www.verbraucherbildung.de ist im Zuge des Projekts ein zentrales Webangebot für Lehrkräfte rund um digitale Medien geschaffen worden. Kernstück ist der Digitale Materialkompass: Hier finden Lehrer aktuelle Unterrichtsmaterialien zum Thema Medienbildung und anderen Verbraucherbildungsthemen – geprüft und bewertet von unabhängigen Experten. Weiter gibt es auf dem Portal Interviews mit erfahrenen Praktikern und aktuelle Ansätze zum Unterricht zu und mit digitalen Technologien.

Das Projekt bietet Lehrkräften und Pädagogen durch eine Qualitätskontrolle für Unterrichtsmaterialien einen bundesweit einzigartigen Service und unterstützt die Wahrnehmung des vzbv als unabhängige Instanz und Qualitätsgarant bei Bildungsverantwortlichen.

Das Projekt lief vom 1. Februar 2016 bis 31. Dezember 2017 - gefördert vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Projekt zur Förderung der Verbraucherrechte in der Pflege

Mit dem Projekt „Höherer Verbraucherschutz nach dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz“, bot der vzbv Verbraucherinnen und Verbrauchern Unterstützung: durch umfassende Informationen und Beratung zu Verträgen, die dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) unterfallen.

Das Projekt prüfte Verträge und führt kollektivrechtliche Unterlassungsverfahren durch. Als sogenannte qualifizierte Einrichtung ist der vzbv befugt, Verstöße gegen Verbraucherschutzgesetze notfalls auch gerichtlich durchzusetzen. Damit sorgt er für mehr Rechtssicherheit und rechtskonforme Verträge am unübersichtlichen Markt der Pflege- und Betreuungsangebote.

Das Projekt lief vom 1. Juni 2013 bis 31. Mai 2015 - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJ) .

http://www.vzbv.de/wbvg

Verbraucherrechte in der digitalen Welt

Das Projekt hatte das Ziel, die Verbraucher zu befähigen, sich sicher im Internet zu bewegen und aktiv teilzunehmen. Das Projekt führte dafür eine Aufklärungs- und Informationskampagne sowie die rechtliche Überprüfung von Internetangeboten durch. Verbraucherinnen und Verbraucher finden verständliche Informationen zu allen wesentlichen Themen der digitalen Welt, von Sozialen Netzwerken über Partnerbörsen bis zu Cloud-Diensten. Checklisten und Musterbriefe helfen daneben den Verbrauchern ihre digitalen Rechte durchzusetzen.

Das Projekt lief von September 2009 bis Dezember 2015 und wurde finanziell gefördert vom Bundeministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). Die Projektseite wird seit Ablauf des Projektzeitraumes nicht mehr aktualisiert.

www.surfer-haben-rechte.de