Ramona Pop, Vorständin des vzbv

Quelle: dpa/picture-alliance/vzbv

Datum: 12.01.2026

Aktionsplan zu hohen Lebensmittelpreisen

Statement von Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands

Ramona Pop, Vorständin des vzbv

Quelle: dpa/picture-alliance/vzbv

Die SPD stellt in einem Aktionsplan mögliche Maßnahmen gegen hohe Lebensmittelpreise dar und schlägt unter anderem die Einrichtung einer Preisbeobachtungsstelle und die Kennzeichnung von Mogelpackungen vor. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, kommentiert:

„Gut, dass die SPD die hohen Lebensmittelpreise in den Blick nimmt und auch gleich konkrete Maßnahmen vorschlägt. Die Zeit drängt, denn die hohen Preise belasten die Privathaushalte. Es braucht endlich eine klare Kennzeichnung von Mogelpackungen. Um die Blackbox der Preisentwicklungen bei Lebensmitteln transparent zu machen, wäre eine staatliche Preisbeobachtungsstelle ein wichtiger Schritt. So lassen sich unfaire Preissteigerungen aufdecken. Jetzt kommt es auf eine schnelle Umsetzung an.“

Weitere Informationen

Aktuelle forsa-Befragungen im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigen: 

  • 58 Prozent der Verbraucher:innen machen sich mit Blick auf ihre finanzielle Situation große oder eher große Sorgen. Besonders deutlich zeigt sich der Druck im Bereich Lebensmittel: Gut zwei Drittel (68 Prozent) geben an, dass sie hier die Preissteigerungen am stärksten spüren. | Link zur forsa-Befragung
  • Mehr als vier von zehn Verbraucher:innen (45 Prozent) müssen sich aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise beim Lebensmitteleinkauf einschränken. | Link zur forsa-Befragung

 

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