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16.07.2020 > Dokument

Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell 14/2020

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Verbraucherpolitische Ereignisse vom 29. Juni bis 12. Juli 2020
Quelle: 
vzbv

EU-Ministerrat bestätigt Einigung über Sammelklagen für Verbraucher

Der Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten bestätigte am 30. Juni 2020 die mit dem EU-Parlament erzielte vorläufige Einigung über Sammelklagen für Verbraucher. Mit der „Richtlinie über Verbandsklagen“ werden die ersten EU-weiten Regeln für kollektive Rechtsbehelfe, sogenannte Sammelklagen eingeführt. Damit sollen Verbraucher bei Massenschadensereignissen wie dem Dieselskandal Schutz erhalten.

Europäische Kommission präsentiert Strategien für das Energiesystem der Zukunft und für sauberen Wasserstoff

Die Europäische Kommission hat am 8. Juli 2020 eine Strategie zur Integration des Energiemarkts und eine Strategie zu Wasserstoff angenommen. Die beiden Strategien sollen den Weg zu einem effizienteren und stärker vernetzten Energiesektor ebnen.

EU-Warnsystem: Im Jahr 2019 lösten mehr als 2.200 gefährliche Produkte EU-weiten Alarm aus

Die EU-Kommission veröffentlichte am 7. Juli 2020 ihren jüngsten Bericht über das sogenannte „Schnellwarnsystem“, mit dem die EU-Kommission den Verkauf gefährlicher Produkte auf dem Markt verhindern will. Im Jahr 2019 lösten mehr als 2.200 gefährliche Produkte EU-weiten Alarm aus. Dies entspricht einem Anstieg um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die meisten Gefahrenmeldungen gingen in den Bereichen Spielzeug und Kraftfahrzeuge ein.

Diese und weitere wichtige Themen zur Verbraucherpolitik in der EU in der Zeit vom 29. Juni bis 12. Juli 2020 fasst der aktuelle Newsletter des vzbv zusammen. Falls Sie den Newsletter noch nicht abonniert haben, können Sie sich hier in die Empfängerliste eintragen.

 

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