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25.06.2002 > Urteil

Mögliche Rückabwicklung bei Wertpapiergeschäften

Quelle: 
Gina Sanders – fotolia.com

Urteil des BGH vom 25.06.2002 (XI ZR 239/01; ID 29019)

Link zum Urteil auf money-advice.net

Anleger müssen bei Forderungen gegen ihre Banken vorsichtig sein: Wertpapiergeschäfte mit Optionsscheinen sind in der Regel keine Kaufverträge, sondern Kommissionsgeschäfte, bei denen eine Rückabwicklung getätigter Geschäfte wirksam vereinbart werden kann.

Daneben kann der Anspruch auch abgelehnt werden, wenn der Anleger von Anfang an wusste, dass die Börsenkurse unrichtig angegeben wurden.

Hinweis

Weitere Urteile und Beschlüsse finden Sie im Volltext bei FIS money-advice.net.

FIS money-advice ist ein Projekt des IFF, mit dem das Datenbanksystem des IFF in eine "Informationskooperative zum Thema Social Finance" überführt werden soll.

Darin finden sich verschiedene Organisationen zu einer gemeinsamen Plattform zusammen, um Informationen aus Recht, Wirtschaft und Politik, die unmittelbar für den Umgang mit Finanzdienstleistungen relevant sind, zugänglich zu machen.

Mitglieder der Kooperative sind Verbraucherorganisationen, Forschungsinstitute, Money Advice Organisationen, staatliche Stellen sowie internationale Organisationen. Die Redaktion des Systems liegt beim IFF Hamburg.