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14.11.2019 > Termin

Private Zusatzvorsorge – effizient und fair

Sparschwein mit Münze. Ill.: vzbv
Auf dem Weg zu einem Standardprodukt
Henrike Ott - vzbv

Viele Menschen müssen zusätzlich vorsorgen, wenn sie im Alter ihren Lebensstandard halten wollen. Tatsächlich würden 58 Prozent aller Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland gerne mehr privat für das Alter vorsorgen. Sie tun es aber nicht, weil sie den Angeboten am Markt misstrauen. Die derzeitigen Angebote, insbesondere mit Riester-Förderung, sind vielfach sehr teuer und kaum rentabel. Eine Reform der privaten Altersvorsorge ist überfällig.

Mit der Deutschland-Rente, erläutert durch den hessischen Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, und der Extrarente, präsentiert von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, wurden zwei Modelle vorgestellt, die zeigen, wie eine solche Reform mit Einführung eines Standardproduktes für die private Altersvorsorge funktionieren könnte.

Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber und Prof. Dr. Tabea Bucher-Koenen, Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), zeigten auf, wie die Kapitalanlage für ein solches Standardprodukt umgesetzt werden kann. Es wurde deutlich, dass auf Garantien verzichtet werden sollte, sofern die Anlage breit gestreut ist und Ansparzeiträume langlaufend sind.

Im Downloadbereich finden Sie das Programm der Veranstaltung und den Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber und Prof. Dr. Tabea Bucher-Koenen als PDF-Dokument.

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