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Quelle: oatawa - adobestock.de

IT-Sicherheit

Die Daten und IT-Systeme von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind zunehmend Bedrohungen im Netz ausgesetzt. Beispiele sind Identitäts- und Datendiebstahl oder digitale Erpressungsversuche.

Verbraucher sind vor diesen Bedrohungen nicht ausreichend gesetzlich geschützt. So dürfen vernetzte Geräte im Internet der Dinge ohne nennenswerte IT-Sicherheitsmechanismen auf den Markt gebracht werden. Anbieter digitaler Dienste müssen nur sehr ungefähre Vorgaben zur Sicherung ihrer Infrastruktur erfüllen.

Und wenn Sicherheitsprobleme entdeckt werden, haben die betroffenen Verbraucher kein Anrecht darauf, zügig informiert zu werden und gegebenenfalls technische Hilfe in Form von Sicherheitsupdates zu erhalten.

Daher braucht es eine gesetzliche Verpflichtung zu Security by Default und Security by Design: Produkte müssen IT-sicher konstruiert sein und bereits mit aktivierten Sicherheitsmechanismen ausgeliefert werden.

Der vzbv fordert

  • Standardmäßige Verschlüsselung sensibler Daten.
  • Standardmäßige sichere Authentisierungsmechanismen.
  • Bereitstellung von Sicherheitsupdates über die gesamte Produktlebenszeit.
  • Schnelle, zielgerichtete und verständliche Verbraucherinformationen.

Alles zum Thema: IT-Sicherheit

Artikel (22)
Hand blättert im Gesetzestext; Quelle: Fotolia.com / eccolo

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07.07.2021

Betrugsversuch: Unseriöse Abmahnung unter der Bezeichnung „Digital Lawyer Service“

„Digital Lawyer Service“: Unter diesem Absender erging eine Abmahnung an ein Unternehmen in Deutschland wegen angeblichen Verstoßes gegen Informations- und Datenschutzbestimmungen auf deren Internetseite. Der Anbieter gab darin unzutreffend vor, zu der Abmahnung vom Verbraucherzentrale Bundesverbands e.V. beauftragt worden zu sein.
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04.06.2020

Verbraucherschützer kooperieren mit Bundesamt für Sicherheit in der IT

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) arbeiten ab sofort beim Thema Sicherheit in der digitalen Welt zusammen. vzbv und BSI verpflichten sich damit für zunächst drei Jahre zu einer partnerschaftlichen Kooperation.

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17.12.2019

Digitales Zuhause für viele ohne Mehrwert

Gerade zu Weihnachten boomt das Geschäft mit Alexa, Siri und Co. Nach wie vor bleibt aber für viele Verbraucher unklar, welchen Mehrwert ein Smart Home für sie bringt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

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28.10.2019

Konsequent für mehr Datenschutz, Datensicherheit und Cybersicherheit

Am 28.10.2019 wurde der Nationale Pakt Cybersicherheit beim Digitalgipfel des Bundesministeriums des Innern gestartet. Der Pakt soll die relevanten Akteure im Bereich Cybersicherheit vernetzen. Als Vertreter der Zivilgesellschaft nimmt Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), teil.

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28.01.2019

Eine Digitalisierung für die Menschen

Verbraucher verlieren Vertrauen in die Tech-Branche. „Die Bundesregierung muss erkennen, dass Datenschutz und Datensicherheit keine Hindernisse, sondern eine Grundbedingung erfolgreicher Digitalisierung sind“, fordert Klaus Müller, Vorstand des vzbv anlässlich des Europäischen Datenschutztags am 28. Januar.

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Dokumente (9)
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01.02.2021

Netz- und Informationssicherheit für Verbraucher stärken

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für eine Richtlinie über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Maß an Cybersicherheit (NIS 2) vorgelegt. Der vzbv hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht: Die Überarbeitung der NIS-Richtlinie ist ein Fortschritt, wird aber die Cybersecurity von Verbraucherprodukten nur unzureichend verbessern.

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13.01.2021

IT-Sicherheit im Verbraucheralltag stärken

Die Bundesregierung hat einen Entwurf für ein Zweites Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (Zweites IT-Sicherheitsgesetz) beschlossen. Der vzbv hat zu diesem Entwurf Stellung genommen.

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13.10.2020

Digitale Dienste und Geräte sicher gestalten

Der vzbv hat Lösungsansätze zur Verbesserung der EU-Gesetzgebung zur Cybersicherheit vorgelegt. Security by Design und Security by Default müssen als Konstruktionsprinzipien verpflichtend werden.

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Pressefoto 7 Klaus Müller | Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband | Credit: vzbv - Gert Baumbach

Quelle: Gert Baumbach - vzbv

08.02.2019

Sicher digital bezahlen – ohne Kontrollverlust?

Rede von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), am 29.01.2019 im Rahmen des Safer Internet Day 2019 in Berlin.

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24.09.2018

Rede: „Smarte Helfer oder neugierige Lauscher: Wie privat lebt es sich im vernetzten Alltag?“

Rede von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), anlässlich der Veranstaltung des Marktwächter „Digitale Welt“ am 24. September 2018

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Videos & Grafiken (2)
Infografik: Weltweit Bedenken bei Datenschutz und Datensicherheit
14.03.2017

Infografik: Weltweit Bedenken bei Datenschutz und Datensicherheit

In einer vom vzbv in Auftrag gegebenen Studie anlässlich des G20 Consumer Summits äußern sich etwa drei Viertel (72 Prozent) der in sechs G20-Ländern befragten Menschen besorgt darüber, dass zu viele persönliche Daten online gesammelt werden.

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12.07.2016

Infografiken Adblocker

Surfen, ohne dass die Wirtschaft interessiert zusieht? Nur schwer möglich. Fast 40 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer verwenden Adblocker, um sich vor Werbung und Tracking zu schützen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Busumfrage von TNS Emnid im Auftrag des vzbv. 

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