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01.07.2020 > Dokument

Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell 13/2020

Logo Newsletter Verbraucherpolitik EU aktuell des Verbraucherzentrale Bundesverbands
Verbraucherpolitische Ereignisse vom 15. bis 28. Juni 2020
Quelle: 
vzbv

Einigung über europäische Verbandsklage für Verbraucher

Die Verhandlungsführer des EU-Parlaments und des EU-Ministerrats haben am 22. Juni 2020 eine Einigung über die ersten EU-weiten Regeln für kollektive Rechtsbehelfe erzielt. Damit sollen Verbraucher vor Massenschadensereignissen wie dem Dieselskandal geschützt werden. Gleichzeitig sollen durch angemessene Garantien missbräuchliche Klagen vermieden werden.

EU-Kommission konsultiert zu Fahrplan für neue Verbraucheragenda

Die EU-Kommission hat am 23. Juni 2020 eine Konsultation zum Fahrplan für eine Mitteilung „Neue Verbraucher-Agenda“ gestartet. Die derzeitige Verbraucheragenda, die aus dem Jahr 2012 stammt, läuft 2020 aus. Die Europäische Union bereite sich darauf vor, im weiteren Verlauf des Jahres eine neue Strategie für Verbraucher vorzulegen.

Konsultation zur „Stärkung der Verbraucher für den grünen Übergang“

Die EU-Kommission hat am 23. Juni 2020 einen sogenannten Fahrplan für einen Richtlinienvorschlag „Stärkung der Verbraucher für den grünen Übergang“ gestartet. Ziel ist eine Stärkung der Verbraucher indem sichergestellt wird, dass die Verbraucher vertrauenswürdige und relevante Informationen über Produkte erhalten, einschließlich ihrer Lebensdauer und der Verfügbarkeit von Reparaturdiensten. Außerdem sollen Verbraucher gegen "greenwashing" und vorzeitiges Veralten geschützt werden.

Diese und weitere wichtige Themen zur Verbraucherpolitik in der EU in der Zeit vom 15. bis 28. Juni 2020 fasst der aktuelle Newsletter des vzbv zusammen. Falls Sie den Newsletter noch nicht abonniert haben, können Sie sich hier in die Empfängerliste eintragen.

 

 

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