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Mobilität

Mobilität ist ein wichtiger Baustein für Energieeffizienz und Klimaschutz. Gute und verlässliche öffentliche Verkehrsangebote und der Umstieg auf CO2-freie nachhaltige Energiequellen im Autoverkehr sind entscheidend. Durch die Digitalisierung entstehen neue Chancen, Mobilität mit weniger Aufwand an Energie, Material und Kosten zu organisieren. Die Risiken für den Datenschutz, die aus dem zunehmenden Einsatz von digitalen Technologien folgen, müssen begrenzt werden.

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187 Einträge
07.07.2015
Urteil

Zu hohe Anzahlungen für AIDA-Kreuzfahrten

Das Oberlandesgericht Rostock hat dem Kreuzfahrtveranstalter AIDA Cruises untersagt, schon unmittelbar nach Vertragsabschluss eine Anzahlung von 35 oder sogar 50 Prozent des Reisepreises zu verlangen. Damit gaben die Richter einer Klage des vzbv statt, der die Anzahlungen als unangemessen hoch kritisiert hatte.

18.06.2015
Pressemitteilung

vzbv fordert Bekenntnis zum Öffentlichen Personenverkehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel verhandelt mit den Regierungschef der Länder auch über die zukünftige Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Im Poker um die Bund-Länder-Finanzbeziehungen muss endlich eine Vereinbarung zur Sicherung der Daseinsvorsorge mit Bussen und Bahnen getroffen werden, fordert der vzbv.

21.05.2015
Pressemitteilung

Air Berlin muss Flughafengebühr ausweisen

Air Berlin muss die im Ticketpreis enthaltene Flughafengebühr separat ausweisen. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des vzbv entschieden. Nach aktueller Rechtslage muss eine Fluggesellschaft personengebundene Steuern und Gebühren erstatten, wenn Kunden ihren Flug nicht antreten und diese Kosten deshalb entfallen.

11.05.2015
Onlinemeldung

Bestpreisklauseln von Hotelbuchungsportalen machen Urlaub teurer

Paradox aber wahr: "Bestpreisklauseln" von Hotelportalen kommen Verbrauchern oft teuer zu stehen. Diese Preisbindungen verhindern den Wettbewerb zwischen Hotelplattformen und sorgen für hohe Zimmerpreise. Das Bundeskartellamt ist gegen diese Klauseln von HRS vorgegangen und mahnt nun booking.com ab. Auf EU-Ebene fehlen aber einheitliche Regelungen.

08.05.2015
Pressemitteilung

Höhere Strafe fürs Schwarzfahren kommt zur falschen Zeit

Schwarzfahren in Bussen und Bahnen soll teurer werden. Der Bundesrat wird heute die Erhöhung des sogenannten erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) von 40 auf 60 Euro verabschieden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband spricht sich gegen diese Erhöhung aus, solange Fahrgäste an Ticketautomaten scheitern und über Tarifstrukturen verzweifeln.

05.05.2015
Pressemitteilung

Einschnitte bei Fluggastrechten abwenden

Fluggästen drohen massive Verschlechterungen, wenn es um die Entschädigung bei Verspätungen geht. Nach dem Willen vieler EU-Mitgliedstaaten sollen sie bei langen Flugdistanzen erst ab zwölf Stunden Verspätung ein Recht auf Entschädigung haben. Der vzbv fordert die Verbraucherschutzministerkonferenz auf, sich für ein hohes Niveau der Fluggastrechte einzusetzen.

18.03.2015
Pressemitteilung

Bahn muss beim Service aufholen

Fernbusse und Schnäppchenflüge setzen die Deutsche Bahn zunehmend unter Druck. Der Bahnkonzern will dem mit einer Angebotsoffensive und einer Fernverkehrsstrategie entgegenwirken. Die heute vorgestellten Konzepte können aus Sicht des vzbv aber nur der Anfang sein.

17.03.2015
Urteil

Keine Ausgleichszahlung für kostenlos reisende Kinder bei Flugverspätungen

Urteil des BGH vom 17.03.2015 (X ZR 35/14)
Kostenlos mitreisende Kleinkinder erhalten im Falle von Flugverspätungen keine Ausgleichszahlung gemäß der Fluggastrechteverordnung.

17.03.2015
Urteil

Fluggesellschaft muss Ausgleichszahlung bei Umbuchung auf anderen Flug leisten

Urteil des BGH vom 17.03.2015 (X ZR 34/14)
Grundsätzlich muss eine Fluggesellschaft auch dann eine Ausgleichszahlung wegen Nichtbeförderung zahlen, wenn sie einen Fluggast, der über ein bestätigtes Ticket verfügt, umbucht.

03.03.2015
Pressemitteilung

Reiseveranstalter darf bei Nichterscheinen keine Stornopauschale von 90 Prozent verlangen

Die DER Touristik GmbH darf keine pauschalen Stornokosten von 90 Prozent des Reisepreises verlangen, wenn ein Kunde die gebuchte Reise nicht antritt. Das hat das Landgericht Köln nach einer Klage des vzbv entschieden.

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