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Pressemitteilungen

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25.08.2016
Pressemitteilung

Stromanbieter dürfen nicht zum Lastschrifteinzug zwingen

Zahlreiche Stromanbieter haben Verbrauchern bislang nicht wie vom Gesetz vorgesehen verschiedene Zahlweisen angeboten. Vielfach blieb Kunden beim Abschluss eines Stromvertrags nur die Möglichkeit  zum Lastschrifteinzug. Nach einer Abmahnaktion des vzbv hat die überwiegende Zahl der angeschriebenen Unternehmen die Praxis geändert.

24.08.2016
Pressemitteilung

Getränke-Kennzeichnung: Große Bilder, fast nichts dahinter

Ein Getränk, das auf seiner Verpackung Himbeeren und Rhabarber verspricht, muss davon mehr enthalten als jeweils nur 0,1 Prozent. Das Mehrfrucht-Rhabarbergetränk „Active Fruits“ von Netto erfüllt diese Erwartungen jedoch nicht und täuscht damit Verbraucher. Das hat das Landgericht Amberg nach einer Klage des vzbv entschieden.

05.08.2016
Pressemitteilung

Dating-Portale müssen klar über Kündigungsfrist und Widerrufsrecht informieren

Betreiber von Dating-Portalen müssen vor Vertragsschluss eindeutig über die Bedingungen informieren, unter denen sich eine kostenpflichtige Mitgliedschaft verlängert. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des vzbv gegen die Ideo Labs GmbH entschieden, die in Deutschland und Österreich die Portale dateformore und daily-date betreibt.

03.08.2016
Pressemitteilung

vzbv mahnt Care-Energy Management ab

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat die Care-Energy-Management GmbH abgemahnt. Der Online-Tarifrechner der Unternehmensgruppe Care Energy erweckt den Eindruck, dass nur der angegebene Preis zu zahlen ist. Tatsächlich fallen aber weitere Kosten an, auf die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hingewiesen wird.

28.07.2016
Pressemitteilung

Reform des Pauschalreiserechts birgt unerwünschte Überraschungen

Das Pauschalreiserecht soll ins digitale Zeitalter überführt werden. Bislang waren Urlauber, die ihre Reise über Vermittlungsplattformen im Internet gebucht hatten, nicht durch die Regelungen geschützt. Doch neben längst überfälligen Anpassungen bringt die geplante Reform auch gravierende Verschlechterungen für Verbraucherinnen und Verbraucher.

21.07.2016
Pressemitteilung

Auslobung "aus natürlichen Zutaten" darf nicht irreführen

„Aus natürlichen Zutaten“: Diese Aussage lässt Verbraucherinnen und Verbraucher im Supermarkt zugreifen –  in der Annahme, ein natürliches Produkt zu kaufen. Die Erwartung entspricht aber oft nicht den Tatsachen. Nur weil mit Natürlichkeit geworben wird, heißt das nicht, das auch Natur drin ist. Eine einheitliche Norm fehlt bislang.

20.07.2016
Pressemitteilung

vzbv mahnt Entwickler von Pokémon Go ab

Die Anwendung "Pokémon Go" des kalifornischen Entwicklers Niantic sorgt derzeit nicht nur unter Gamern, sondern auch bei Verbraucher- und Datenschützern für Aufruhr. Die AGB's der App verstoßen, auch nach Ansicht des vzbv, zum Teil gegen deutsche Verbraucherrechts- und Datenschutzstandards. Der vzbv hat nun für 15 Vertragsklauseln eine Abmahnung an Niantic überstellt.

18.07.2016
Pressemitteilung

Rechtssicherheit beim autonomen Fahren

Bundesverkehrsminister Dobrindt will ein verändertes Straßenverkehrsgesetz vorlegen. Damit soll das Fahren mit hochautomatisierten Autos in Deutschland möglich werden. Der vzbv begrüßt die Initiative, einen Rechtsrahmen für das autonome Fahren zu schaffen.

13.07.2016
Pressemitteilung

Lebensmittelklarheit erreicht bessere Produktkennzeichnung

Seit fünf Jahren sammelt Lebensmittelklarheit nun schon Verbraucherbeschwerden rund um die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Mit Erfolg, denn die Anzahl der Produktetiketten, die auf die Kritik der Verbraucherschützer hin geändert wurden, kann sich sehen lassen. Fast die Hälfte der Produkte, die im Jahr 2014 unter der Rubrik "Getäuscht" vorgestellt wurden, ist geändert worden.

07.07.2016
Pressemitteilung

TUI darf für Pauschalreisen keine 40 Prozent Anzahlung verlangen

Der Reiseveranstalter TUI darf für Pauschalreisen keine Anzahlung in Höhe von 40 Prozent des Reisepreises verlangen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Celle nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden. Der Reiseveranstalter konnte vor Gericht nicht nachweisen, dass die eigene Vorleistung die Anzahlung rechtfertigt.

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