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Pressemitteilungen

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29.06.2015
Pressemitteilung

Sicheren Marktplatz für Verbraucher schaffen

„Wenn wir die Sharing Economy als neuen Marktplatz sehen, dann müssen wir auch dafür sorgen, dass sich Verbraucher sicher auf diesem Marktplatz bewegen können.“ Das sagte Klaus Müller, Vorstand des vzbv, auf dem Deutschen Verbrauchertag.

29.06.2015
Pressemitteilung

Sharing Economy: Beim Teilen ist Verbrauchern Sicherheit wichtig

Teilen statt haben: So wirbt die Sharing Economy für das gemeinsame Nutzen von Produkten. Verbraucherinnen und Verbraucher sind bereit zu teilen. Neun von zehn Verbrauchern würden Dinge verleihen – 79 Prozent aber nur im Bekanntenkreis. Das ergibt eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) anlässlich des Deutschen Verbrauchertags.

26.06.2015
Pressemitteilung

Klimaschutz: Keine Abwrackprämie für alte Kraftwerke

Der vzbv und der Arbeiterwohlfahrt Bundesverband (AWO) fordern die Bundesregierung auf, bei der Wahl eines Klimaschutzinstruments für den Stromsektor bei ihrem bisherigen Kurs zu bleiben. Die derzeit diskutierten Alternativen würden Emissionsminderungen unnötig verteuern und die Kosten einseitig auf Verbraucherinnen und Verbraucher abwälzen.

25.06.2015
Pressemitteilung

Hohe Hürden für Mithaftung in Pflegeeinrichtungen

Entscheidung des BGH: Vereinbarungen, nach denen Angehörige oder Betreuer für Kosten eines Pflegeplatzes mithaften sollen, sind nun gerichtlich Hürden gesetzt. Ein Anbieter von Kurzzeit- und Verhinderungspflege darf einen Schuldbeitritt nur verlangen, wenn dies auch ausdrücklich im Wohn- und Betreuungsvertrag vereinbart wurde. Ein Erfolg für den vzbv.

18.06.2015
Pressemitteilung

vzbv fordert Bekenntnis zum Öffentlichen Personenverkehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel verhandelt mit den Regierungschef der Länder auch über die zukünftige Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Im Poker um die Bund-Länder-Finanzbeziehungen muss endlich eine Vereinbarung zur Sicherung der Daseinsvorsorge mit Bussen und Bahnen getroffen werden, fordert der vzbv.

16.06.2015
Pressemitteilung

EU-Datenschutzverordnung: Verbraucherrechte müssen im Trilog geschärft werden

Der Rat der Europäischen Union hat seine Position zur allgemeinen Datenschutzverordnung abgestimmt. Wie befürchtet, enthält der Entwurf viele Regelungen, die hinter den Vorschlägen der EU-Kommission, des EU-Parlaments und hinter den bisherigen Gesetzen zurück bleiben. Parlament und Kommission müssen ihre Standpunkte in den Trilogverhandlungen energisch vertreten.

15.06.2015
Pressemitteilung

Ölpreis kommt nicht bei den Verbrauchern an

Öl- und Gaspreise sind deutlich gefallen – doch nur ein Teil der Kostenersparnis ist bei den Verbrauchern gelandet. Vor allem bei Kraft- und Heizstoffen mussten die Kunden tiefer als nötig in die Tasche greifen - so eine Studie im Auftrag des vzbv. Der Verband fordert die Unternehmen auf, sinkende Rohstoffpreise vollständig an Verbraucher weiterzugeben.

11.06.2015
Pressemitteilung

Verbraucherschutzminister Maas informiert sich über die Arbeit des neuen Finanzmarktwächters

Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz machte sich heute ein Bild von der Arbeit des Finanzmarktwächters bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Für eine Untersuchung rufen die Hamburger Verbraucherschützer Verbraucher bundesweit auf, ihre sogenannten „Standmitteilungen“ von Lebens- und Rentenversicherungen einzusenden.

10.06.2015
Pressemitteilung

Zu hohe Gebühr für gescheiterte Zahlungseinzüge

Die Unister GmbH darf nicht eine Gebühr bis zu 50 Euro verlangen, wenn Kunden eine geschuldete Zahlung nicht leisten oder rückgängig machen. Das hat das Landgericht Leipzig nach einer Klage des vzbv entschieden. Das Unternehmen betreibt unter anderem das Reiseportal fluege.de. Der vzbv hatte die Gebühr als überzogen und intransparent kritisiert.

08.06.2015
Pressemitteilung

TTIP: EU-Parlament muss für Verbraucherinteressen eintreten

Das Europäische Parlament stimmt am 10. Juni über eine TTIP-Resolution ab. Der vzbv appelliert an die Mitglieder des Parlaments, sich klar und deutlich für Verbraucherinteressen auszusprechen. Angesichts gravierender Systemunterschiede und gegensätzlicher Interessen der EU und USA sollte das Konzept für ein „TTIP-light“ konsensfähig gemacht werden.

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