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Finanzen

Effiziente und verbrauchergerechte Finanzprodukte, eine fundierte, unabhängige Beratung und eine funktionierende, verbraucherorientierte Aufsicht über den Finanzmarkt, das sind unsere Ziele im finanziellen Verbraucherschutz. Bei der Kontrolle und der Gestaltung von wettbewerbsneutraler Regulierung der Finanzmärkte werden die Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern allerdings immer noch vernachlässigt. Die Finanzmarktreformen müssen deshalb fortgesetzt werden.

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Aktuelles

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12.08.2015
Dokument

Wohnimmobilienkreditrichtlinie: Änderungsbedarf beim Gesetzentwurf

Am 15. Juli 2015 wurde der Kabinettentwurf zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie verabschiedet. Es sollen neben den Änderungen der Richtlinie auch Änderungen im allgemeinen Verbraucherkreditrecht und die Koalitionsvereinbarungen zum Dispokredit umgesetzt werden. Hier eine Stellungnahme mit Änderungsvorschläge des vzbv

10.08.2015
Pressemitteilung

Verbraucher erhalten besseren Zugang zum Girokonto

Verbraucherinnen Verbraucher sollen nach Plänen der Bundesministerien für Finanzen sowie der Justiz und für Verbraucherschutz einen besseren Zugang zu einem Basiskonto erhalten. Solch ein Konto können auch finanziell geschwächte Verbraucher ohne festen Wohnsitz eröffnen.

15.07.2015
Onlinemeldung

Enttäuschende Vorlage zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Mit einem Kabinettsentwurf soll die Wohnimmobilienkreditrichtlinie umgesetzt werden. Die Richtlinie will Verbraucherinnen und Verbraucher vor dem Abschluss von Immobilienkrediten bewahren, die sie überfordern könnten. Beschlossen wurde auch, dass Banken künftig verpflichtet werden, Kunden bei längerfristiger Nutzung des Dispokredites ein Beratungsgespräch anzubieten.

10.07.2015
Urteil

„Sofortüberweisung“ als einziges kostenfreies Zahlungsmittel unzumutbar

Die „Sofortüberweisung“ als einziges kostenloses Zahlungsmittel bei Verträgen im Internet anzubieten, ist für Verbraucher unzumutbar. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die DB Vertrieb GmbH entscheiden.

16.06.2015
Urteil

Bausparkasse darf „Kontogebühr“ berechnen

Urteil des OLG Karlsruhe vom 16.06.2015 (17 U 5/14)
Bausparkassen können von ihren Kunden eine Kontogebühr für die bauspartechnische Verwaltung, die Kollektivsteuerung und die Führung einer Zuteilungsmasse erheben.

11.06.2015
Pressemitteilung

Verbraucherschutzminister Maas informiert sich über die Arbeit des neuen Finanzmarktwächters

Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz machte sich heute ein Bild von der Arbeit des Finanzmarktwächters bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Für eine Untersuchung rufen die Hamburger Verbraucherschützer Verbraucher bundesweit auf, ihre sogenannten „Standmitteilungen“ von Lebens- und Rentenversicherungen einzusenden.

13.05.2015
Dokument

Verbraucherschutz muss Teil der Kapitalmarktunion sein

Mit dem Projekt Kapitalmarktunion hat sich die Europäische Kommission das Ziel gesetzt, die Entwicklung und Integration von Kapitalmärkten in der EU voranzutreiben. Dadurch soll es Unternehmen erleichtert werden, sich zu finanzieren. Zugleich sollen institutionelle Anleger und Kleinanleger grenzüberschreitend mehr Anlagemöglichkeiten finden.

05.05.2015
Urteil

Unwirksame Kündigungsklausel von Sparkassen

Urteil des BGH vom 05.05.2015 (XI ZR 214/14)
Sparkassen können Girokonten auf Guthabenbasis nur kündigen, wenn ihnen die Fortführung des Girovertrags im Einzelfall unzumutbar ist.

23.04.2015
Pressemitteilung

Verbesserungen beim Kleinanlegerschutz

Mit dem Kleinanlegerschutzgesetz sollen Verbraucher besser vor Fehlinvestitionen am Grauen Kapitalmarkt geschützt werden. Im nun vom Deutschen Bundestag beschlossenen Gesetz fehlt allerdings die angekündigte Werbebeschränkung für riskante Finanzprodukte. Aus Sicht des vzbv bringt das Gesetz dennoch einige handfeste Verbesserungen.

09.04.2015
Urteil

Kein „Zwangsmediationsversuch“ vor Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung

Urteil des OLG Frankfurt vom 09.04.2015 (6 U 110/14)
Ein der anwaltlichen Beratung vorgeschalteter „Zwangsmediationsversuch“ benachteiligt Rechtsschutzversicherte unangemessen.

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