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Finanzen

Effiziente und verbrauchergerechte Finanzprodukte, eine fundierte, unabhängige Beratung und eine funktionierende, verbraucherorientierte Aufsicht über den Finanzmarkt, das sind unsere Ziele im finanziellen Verbraucherschutz. Bei der Kontrolle und der Gestaltung von wettbewerbsneutraler Regulierung der Finanzmärkte werden die Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern allerdings immer noch vernachlässigt. Die Finanzmarktreformen müssen deshalb fortgesetzt werden.

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Aktuelles

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27.02.2015
Termin

Fachtagung zu ethisch-ökologischen Geldanlagen

wie müssen Finanzprodukte gestaltet sein, damit sie eine  soziale, ethische oder umweltfreundliche Wirkung haben? Diese und weitere Fragen möchten die Verbraucherzentrale Bremen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit Akteuren aus Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbänden am 27.02.2015 in Berlin diskutieren.

27.02.2015
Pressemitteilung

Ethisch-ökologische Geldanlagen brauchen Regeln

Das Verbraucherinteresse an ethischen und ökologischen Geldanlagen steigt.  Doch wie können sich Verbraucher auf dem unübersichtlichen Markt orientieren? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig? Die in Berlin stattfindende Tagung „Geld rettet die Welt?“ der Verbraucherzentrale Bremen und des vzbv gibt Antworten und Anregungen.

26.02.2015
Onlinemeldung

Für einen fairen Versicherungsvertrieb in Europa

In Brüssel beginnen die Trilog-Verhandlungen zur Versicherungsvertriebsrichtlinie zwischen Europäischer Kommission, Parlament und Ministerrat. Der vzbv nennt seine Kritikpunkte. Verbraucherinnen und Verbrauchern muss garantiert werden, dass sie alle wichtigen Informationen und eine qualifizierte Beratung erhalten.

18.02.2015
Pressemitteilung

Negativzinsen für Verbraucher rechtlich unzulässig

Für Anlageprodukte wie Festgeldkonten und Sparbücher gibt es kaum noch Zinsen. Erste Banken erheben sogar bereits negative Einlagezinsen auf hohe Guthaben. Aus Sicht des vzbv sind Negativzinsen für Verbraucher rechtlich unzulässig. Zwar können bei Neuverträgen negative Zinsen explizit vereinbart werden, ein Begriff wie "Sparkonto" wäre dann aber irreführend.

16.02.2015
Pressemitteilung

Pauschale der Deutschen Bank für geduldete Kontoüberziehung ist sittenwidrig

Die Deutsche Bank darf keinen Mindestbetrag von 6,90 Euro für eine geduldete Kontoüberziehung fordern. Die Pauschale ist sittenwidrig, weil sie bei einer geringfügigen Überziehung „außerhalb jedes Verhältnisses von Leistung und Gegenleistung“ steht, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

13.02.2015
Dokument

Mehr Verbraucherschutz bei Immobilienfinanzierung und Dispokrediten

Mit einem Gesetzentwurf möchte das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) den Verbraucherschutz im Bereich der Immobilienfinanzierung verbessern. Außerdem sollen darin die Pläne der Koalition beim Dispokredit umgesetzt werden. Der vzbv begrüßt einige wichtige Ansätze im Entwurf, sieht aber in beiden Bereichen noch dringenden Ergänzungsbedarf.

06.02.2015
Pressemitteilung

Finanzanlagenvermittler endlich der BaFin unterstellen

Mit Blick auf die heutige Beratung des Kleinanlegerschutzgesetzes im Bundesrat betonen der vzbv und die Deutsche Kreditwirtschaft gemeinsam, dass der Anlegerschutz auf dem Grauen Kapitalmarkt dringend gestärkt werden muss.

12.01.2015
Dokument

Kleinanlegerschutzgesetz: Stellungnahme des vzbv zum Gesetzentwurf der Bundesregierung

Der vzbv erkennt das mit dem Gesetzentwurf verfolgte Ziel an, Kleinanleger vor dem Eingehen bestimmter Risiken zu schützen und sie bei einer informierten und risikobewussten Entscheidung zu unterstützen. Ausführliche Kommentierung und Vorschläge des vzbv

 

16.12.2014
Pressemitteilung

Schufa und Co: Kredit-Scoring-Verfahren undurchsichtig

Datenschützer weisen in einer Studie für das Bundesjustizministerium nach: Es ist intransparent, mit welchen Methoden Scoring-Unternehmen die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern analysieren – trotz der Datenschutz-Novelle im Jahr 2009. Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung werde so nicht gewahrt, bemängelt der vzbv.

04.12.2014
Pressemitteilung

EU-Finanzmarktpolitik setzt falsche Signale

Im November 2014 hat die neue EU-Kommission ihr Arbeitsprogramm zur Stärkung des EU-Finanzsektors vorgestellt. Der vzbv sieht darin keinen geeigneten Weg zur Überwindung der schlechten wirtschaftlichen Lage und warnt vor Rückschritten bei der Regulierung des Finanzsektors.

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