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Finanzen

Effiziente und verbrauchergerechte Finanzprodukte, eine fundierte, unabhängige Beratung und eine funktionierende, verbraucherorientierte Aufsicht über den Finanzmarkt, das sind unsere Ziele im finanziellen Verbraucherschutz. Bei der Kontrolle und der Gestaltung von wettbewerbsneutraler Regulierung der Finanzmärkte werden die Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern allerdings immer noch vernachlässigt. Die Finanzmarktreformen müssen deshalb fortgesetzt werden.

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Aktuelles

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814 Einträge
27.03.2015
Onlinemeldung

Einlagen auf Tages- und Festgeldkonten künftig besser geschützt

Der Bundestag hat die neue Einlagensicherung für Kreditinstitute beschlossen und dabei zentrale Forderungen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) umgesetzt. Einlagen von Verbrauchern auf Tages- oder Festgeldkonten sind künftig besser gegen einen möglichen Ausfall einer Bank oder Sparkasse geschützt

26.03.2015
Termin

Marktwächter als neue Instrumente in der Verbraucherpolitik

Gemeinsam stellen das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und der Verbraucherzentrale Bundesverband die Projekte Finanzmarktwächter und Marktwächter Digitale Welt vor.

26.03.2015
Onlinemeldung

Schutzniveaus im Vertrieb von Anlageprodukten einheitlich regulieren

Die Verbraucherzentralen haben 620 persönliche Geldanlage- und Altersvorsorgeberatungen aus sechs Bundesländern ausgewertet und dabei festgestellt, dass Verbraucher dieser Stichprobe nicht bedarfsgerecht mit Anlage- und Vorsorgeprodukten ausgestattet sind. Bewertet wurde, ob die Produkte zur Geldanlage und Altersvorsorge zu den Bedürfnissen der Verbraucher passen.

24.03.2015
Pressemitteilung

Sparkassen wollen sich Provisionen der Kunden sichern

Sparkassen konfrontieren ihre Kunden derzeit mit einer Änderung der AGB, die stillschweigend meist ab dem 15. April 2015 gelten soll: Mit dieser Änderung sollen Verbraucher auf die Vertriebsvergütungen verzichten, die ihnen eigentlich zustehen. Sparkassenkunden sollten die Folgen der AGB-Änderung für sich abwägen und Alternativen prüfen.

16.03.2015
Urteil

Bundesgerichtshof erleichtert Rückkehr vom P-Konto in normales Konto

Banken dürfen nicht vorschreiben, dass die Rückumwandlung eines Pfändungsschutzkontos (P-Konto) nur in ein Konto auf Guthabenbasis möglich ist. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach einer Klage des vzbv gegen die Commerzbank entschieden.

13.03.2015
Pressemitteilung

Grauer Kapitalmarkt: Klare Regeln auch für Crowdinvesting nötig

Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages berät über den Entwurf für das Kleinanlegerschutzgesetz. Um Verbraucher besser vor unregulierten Finanzprodukten zu schützen, sieht der Gesetzentwurf vor, den Grauen Kapitalmarkt strengeren Informationspflichten zu unterwerfen. Allerdings wird dieser Grundsatz durch großzügige Ausnahmeregelungen für das Crowdinvesting konterkariert.

11.03.2015
Urteil

Sparkasse darf nach Kontokündigung keine Gebühr für Guthabenübertragung berechnen

Bankkunden können nach Auflösung ihres Girokontos verlangen, dass ihre alte Bank das Restguthaben kostenlos auf ihr neues Konto überweist. Das hat das Thüringer Oberlandesgericht nach einer Klage des vzbv gegen die Sparkasse Jena-Saale-Holzland entschieden.

27.02.2015
Termin

Fachtagung zu ethisch-ökologischen Geldanlagen

wie müssen Finanzprodukte gestaltet sein, damit sie eine  soziale, ethische oder umweltfreundliche Wirkung haben? Diese und weitere Fragen möchten die Verbraucherzentrale Bremen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit Akteuren aus Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbänden am 27.02.2015 in Berlin diskutieren.

27.02.2015
Pressemitteilung

Ethisch-ökologische Geldanlagen brauchen Regeln

Das Verbraucherinteresse an ethischen und ökologischen Geldanlagen steigt.  Doch wie können sich Verbraucher auf dem unübersichtlichen Markt orientieren? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig? Die in Berlin stattfindende Tagung „Geld rettet die Welt?“ der Verbraucherzentrale Bremen und des vzbv gibt Antworten und Anregungen.

26.02.2015
Onlinemeldung

Für einen fairen Versicherungsvertrieb in Europa

In Brüssel beginnen die Trilog-Verhandlungen zur Versicherungsvertriebsrichtlinie zwischen Europäischer Kommission, Parlament und Ministerrat. Der vzbv nennt seine Kritikpunkte. Verbraucherinnen und Verbrauchern muss garantiert werden, dass sie alle wichtigen Informationen und eine qualifizierte Beratung erhalten.

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