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Energie

Verbraucherinnen und Verbraucher unterstützen die Energiewende, kritisieren aber die Umsetzung. Das liegt vor allem an den hohen Kosten: Satte 95 Prozent pro Jahr muss ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt heute mehr für Stromkosten ausgeben als noch zur Jahrtausendwende. Vor allem für Geringverdiener stellt das eine zunehmende Belastung dar. Wir setzen uns dafür ein, die Kosten der Energiewende zu begrenzen, gerecht zu verteilen und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu fördern.

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249 Einträge
12.03.2015
Termin

Pressekonferenz: Mehr Transparenz für effiziente Haushaltsgeräte

Der vzbv und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz  zeigen Beispiele für eine bislang unzureichende und intransparente Kennzeichnung von elektrischen Haushaltsgeräten und stellen politischen Forderungen für eine klar verständliche Energieeffizienzkennzeichnung vor.

12.03.2015
Podcast

Audio: Energielabel muss verständlicher werden

Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv zeigt: Das Energielabel ist nicht so eindeutig, wie die Farbskala nahelegt. Das macht es Verbrauchern schwer, den Über­blick zu behalten. Sendefähige O-Töne mit vzbv-Vorstand Klaus Müller und vzbv-Energieexpertin Johanna Kardel

12.03.2015
Pressemitteilung

Energielabel muss verständlicher werden

Das Energielabel ist nicht so eindeutig, wie die Farbskala nahelegt: Für jede Produktgruppe gelten unter­schiedliche Regeln. Das macht es Verbrauchern schwer, den Über­blick zu behalten. Zu diesem Schluss kommt ein Marktcheck des vzbv und der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz anlässlich des Weltver­brauchertags am 15. März.

10.03.2015
Pressemitteilung

Rückgabe von Elektroschrott vereinfachen

„Es muss für Verbraucher einfacher werden, alte Geräte abzugeben, egal ob im Geschäft um die Ecke oder beim Onlinehändler“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Die Sammlung alter Geräte soll durch das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (ElektroG) geregelt werden.

27.02.2015
Pressemitteilung

Die Energiewende braucht keinen Kapazitätsmarkt

Die Bundesregierung will den Strommarkt umbauen, damit die Versorgung trotz Energiewende sicher und bezahlbar bleibt. Der vzbv begrüßt die vorgelegten Pläne in weiten Teilen, spricht sich jedoch klar gegen die Einführung eines Kapazitätsmarkts aus. Dieser birgt die Gefahr erheblicher Mehrkosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher.

27.02.2015
Onlinemeldung

Rückgabe von alten Elektrogeräten bleibt kompliziert

Nach den Plänen des Bundesumweltministeriums sollen deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher ihre ausgedienten Geräte künftig nur dann beim Händler abgeben können, wenn dieser mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche aufweist. In vielen anderen europäischen Ländern ist die Rückgabe wesentlich leichter. Der vzbv fordert daher einfache Rückgabemöglichkeiten für Altgeräte.

25.02.2015
Pressemitteilung

Energieunion darf europäische Vielfalt nicht unterdrücken

Die EU-Kommission hat ihre Pläne zur Energieunion vorgestellt. Mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen will sie die Energieversorgung in Europa koordinieren und damit sicherer, nachhaltiger und bezahlbarer machen. Der vzbv begrüßt diese Zielsetzung, warnt jedoch vor einer Deckelung des klimapolitischen Wettbewerbs.

20.02.2015
Termin

Mehr Energieeffizienz durch Halogen und LED?

Einladung zum Pressehintergrundgespräch von vzbv, Stiftung Warentest und  BUND zu Potenzialen und Nebenwirkungen der europäischen Effizienzvorgaben

20.02.2015
Pressemitteilung

Irreführende Werbung für Halogenlampen

Halogenlampen gelten schon lange nicht mehr als effiziente Beleuchtungstechnologien. Zu gut schneiden mittlerweile LED und Energiesparlampen ab. Dennoch bewerben viele Hersteller ihre Produkte immer noch mit dem Zusatz „Eco“ oder „Sparlampe“. Der vzbv hat dies jetzt wegen des Verstoßes gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb als Verbrauchertäuschung abgemahnt.

10.02.2015
Pressemitteilung

Smart Meter Zwangsbeglückung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat ein Eckpunktepapier für das „Verordnungspaket Intelligente Netze“ veröffentlicht. Darin ist ein Pflichteinbau intelligenter Messsysteme für alle Haushalte mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden pro Jahr vorgesehen. Der  vzbv hält die Pläne für übertrieben.

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