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Energie

Verbraucherinnen und Verbraucher unterstützen die Energiewende, kritisieren aber die Umsetzung. Das liegt vor allem an den hohen Kosten: Satte 95 Prozent pro Jahr muss ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt heute mehr für Stromkosten ausgeben als noch zur Jahrtausendwende. Vor allem für Geringverdiener stellt das eine zunehmende Belastung dar. Wir setzen uns dafür ein, die Kosten der Energiewende zu begrenzen, gerecht zu verteilen und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu fördern.

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253 Einträge
21.05.2015
Dokument

Entwicklung der Energiekosten in einem deutschen Musterhaushalt

Die Energiekosten steigen - doch wie genau wirkt sich das im Portemonnaie der Verbraucher aus? Der vzbv hat die Belastung eines durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalts errechnet und mit den Kosten der vergangenen Jahre verglichen.

29.04.2015
Onlinemeldung

Mehr Energieeffizienz für eine verbrauchergerechte Energiewende

Anlässlich der Berliner Energietage 2015 fordert der vzbv Nachbesserungen an der Effizienzpolitik der Bundesregierung. Dringender Handlungsbedarf besteht aber vor allem bei der energetischen Gebäudesanierung. Auf die angekündigte steuerliche Entlastung  warten die Verbraucher schon lange und wahrscheinlich umsonst.

21.04.2015
Pressemitteilung

Viele Onlineshops schneiden bei der Energieverbrauchskennzeichnung mangelhaft ab

Seit Anfang des Jahres müssen Onlinehändler bei neuen Elektrogeräten das Energielabel und das Produktdatenblatt mit weiterführenden Informationen im Internet anzeigen. Doch nur wenige der Anbieter halten sich an die neuen Regeln, wie eine Untersuchung des vzbv und des BUND ergab. Lediglich ein Drittel der 20 untersuchten Onlineshops stellte den Verbrauchern alle Informationen zur Verfügung.

16.04.2015
Dokument

Kein Smart Meter-Zwang

Der Einbau von intelligenten Stromzählern oder intelligenten Messsystemen (Smart Meter) darf Verbrauchern nicht per Zwang verordnet werden. Das fordert der vzbv in einer aktuellen Stellungnahme. Ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlichtes Eckpunktepapier sieht den Pflichteinbau intelligenter Messsysteme für alle Haushalte mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden pro Jahr vor.

01.04.2015
Pressemitteilung

Warten auf die Wertstofftonne

Fast alle Verbraucherinnen und Verbraucher trennen Müll (97 Prozent), doch nur 37 Prozent sind dabei nach eigener Auskunft auch sorgfältig. Das zeigt eine forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv. Der vzbv fordert ein bundesweites Wertstoffgesetz, das Verbrauchern das Mülltrennen einfacher macht und Unsicherheiten beseitigt.

12.03.2015
Termin

Pressekonferenz: Mehr Transparenz für effiziente Haushaltsgeräte

Der vzbv und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz  zeigen Beispiele für eine bislang unzureichende und intransparente Kennzeichnung von elektrischen Haushaltsgeräten und stellen politischen Forderungen für eine klar verständliche Energieeffizienzkennzeichnung vor.

12.03.2015
Podcast

Audio: Energielabel muss verständlicher werden

Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv zeigt: Das Energielabel ist nicht so eindeutig, wie die Farbskala nahelegt. Das macht es Verbrauchern schwer, den Über­blick zu behalten. Sendefähige O-Töne mit vzbv-Vorstand Klaus Müller und vzbv-Energieexpertin Johanna Kardel

12.03.2015
Pressemitteilung

Energielabel muss verständlicher werden

Das Energielabel ist nicht so eindeutig, wie die Farbskala nahelegt: Für jede Produktgruppe gelten unter­schiedliche Regeln. Das macht es Verbrauchern schwer, den Über­blick zu behalten. Zu diesem Schluss kommt ein Marktcheck des vzbv und der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz anlässlich des Weltver­brauchertags am 15. März.

10.03.2015
Pressemitteilung

Rückgabe von Elektroschrott vereinfachen

„Es muss für Verbraucher einfacher werden, alte Geräte abzugeben, egal ob im Geschäft um die Ecke oder beim Onlinehändler“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Die Sammlung alter Geräte soll durch das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (ElektroG) geregelt werden.

27.02.2015
Pressemitteilung

Die Energiewende braucht keinen Kapazitätsmarkt

Die Bundesregierung will den Strommarkt umbauen, damit die Versorgung trotz Energiewende sicher und bezahlbar bleibt. Der vzbv begrüßt die vorgelegten Pläne in weiten Teilen, spricht sich jedoch klar gegen die Einführung eines Kapazitätsmarkts aus. Dieser birgt die Gefahr erheblicher Mehrkosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher.

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