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Digitale Welt

Digitale Kommunikation und Dienste erobern immer mehr Lebensbereiche. Es ist wichtig, dass die Privatsphäre geschützt wird und digitale Inhalte für alle frei zugänglich sind. Wir setzen uns dafür ein, dass die Netzneutralität auch künftig Vorrang vor dem Gewinnstreben einzelner Konzerne behält und das Urheberrecht reformiert wird. Das Internet kennt keine Ländergrenzen, allerdings darf der internationale Datenverkehr nicht die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes aushebeln.

Digitale Welt

Aktuelles

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27.08.2015
Pressemitteilung

Breitbandausbau: Förderzusagen der Bundesregierung unzureichend

Mit insgesamt 2,7 Milliarden Euro will der Bund in den nächsten Jahren den Breitbandausbau in Deutschland fördern. "Das angekündigte Förderpaket und die Investitionsversprechen der Unternehmen reichen hinten und vorne nicht, um die versprochene flächendeckende Breitbandversorgung bereit zu stellen“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

20.08.2015
Dokument

Transparenz bei Verwertungsgesellschaften - wirksame Aufsicht erforderlich

Mit dem neuen Verwertungsgesellschaftengesetz soll die Arbeit von Verwertungsgesellschaften wie der GEMA oder der VG Wort  transparenter werden. Effektive Regeln, die die Aufsicht über die Verwertungsgesellschaften stärken, lässt der Referentenentwurf aber vermissen.

13.08.2015
Onlinemeldung

Für eine verbraucherfreundliche Medienregulierung

Verbraucherinnen und Verbraucher sollten ihr Mediennutzungsverhalten soweit wie möglich selbst bestimmen können. Dafür setzt sich der vzbv in einer Stellungnahme gegenüber der „AG Plattformregulierung“ der Bund-Länder-Kommission zur Medienkonvergenz ein.

23.07.2015
Onlinemeldung

Weltweites Bündnis fordert: Rote Linie in den EU-Datenschutzverhandlungen einhalten

Mit einem gemeinsamen Brief erinnerten der vzbv und  knapp 70 Verbraucher- und Datenschutzorganisationen aus aller Welt den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker an das Versprechen seiner Vorgängerin: Die EU-Datenschutzverordnung werde nicht unter das Niveau der aktuellen Datenschutzrichtlinie von 1995 fallen. Jetzt gibt es eine Antwort.

15.07.2015
Urteil

1 und 1 darf Kommunikation per E-Mail nicht verweigern

E-Mail-Anfragen an das Portal web.de liefen ins Leere. Das Landgericht Koblenz hat nach einer Klage des vzbv entschieden, dass der Konzern Anfragen von Kunden nicht mit einer automatisch erzeugten E-Mail beantworten darf, die nur auf allgemeine Informationsquellen verweist.

14.07.2015
Dokument

Anforderungen an einen zeitgemäßen Jugendmedienschutz

Damit sich Kinder und Jugendliche sicher im Internet bewegen können, soll der Jugendmedienschutz modernisiert werden. Zum Entwurf des neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrags hat der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Stellungnahme abgegeben.

08.07.2015
Onlinemeldung

Urheberrecht für Verbraucher verständlich und zeitgemäß gestalten

Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU müssen sich auf einheitliche, verständliche und zeitgemäße Regeln verlassen können – unabhängig davon in welchem Land sie Fotos, Bücher, Filme oder andere urheberrechtlich geschützte Inhalte nutzen wollen. Das fordert der vzbv mit Blick auf die Abstimmung über einen Bericht zur Reform des Urheberrechts im Europäischen Parlament.

06.07.2015
Onlinemeldung

Neue Regeln zur Störerhaftung verstoßen gegen EU-Recht

Die Bundesregierung will das Telemediengesetz ändern und die Haftungsvorschriften für Internetprovider verschärfen. Der vzbv, die Digitale Gesellschaft und die Initiative Freifunk haben sich mit einem gemeinsam Brief an die EU-Kommission gewandt und deutlich gemacht, dass die vorgeschlagenen Gesetzesänderungen gegen EU-Recht verstoßen.

01.07.2015
Onlinemeldung

EU-Kompromiss zu Netzneutralität und Roaming enttäuscht

Der EU-Rat, die EU-Kommission und das Europäische Parlament haben sich in den Verhandlungen zum einheitlichen Telekommunikationsmarkt auf einen Kompromiss bei Netzneutralität und Roaming-Gebühren geeinigt. „Das Ergebnis dieser monatelangen Verhandlungen ist enttäuschend für Verbraucher“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

16.06.2015
Pressemitteilung

EU-Datenschutzverordnung: Verbraucherrechte müssen im Trilog geschärft werden

Der Rat der Europäischen Union hat seine Position zur allgemeinen Datenschutzverordnung abgestimmt. Wie befürchtet, enthält der Entwurf viele Regelungen, die hinter den Vorschlägen der EU-Kommission, des EU-Parlaments und hinter den bisherigen Gesetzen zurück bleiben. Parlament und Kommission müssen ihre Standpunkte in den Trilogverhandlungen energisch vertreten.

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