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Digitale Welt

Digitale Kommunikation und Dienste erobern immer mehr Lebensbereiche. Es ist wichtig, dass die Privatsphäre geschützt wird und digitale Inhalte für alle frei zugänglich sind. Wir setzen uns dafür ein, dass die Netzneutralität auch künftig Vorrang vor dem Gewinnstreben einzelner Konzerne behält und das Urheberrecht reformiert wird. Das Internet kennt keine Ländergrenzen, allerdings darf der internationale Datenverkehr nicht die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes aushebeln.

Digitale Welt

Aktuelles

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416 Einträge
23.01.2015
Onlinemeldung

Netzneutralität: Gleichbehandlung beim Datentransfer ist in Gefahr

Die lettische EU-Ratspräsidentschaft hat einen neuen Vorschlag zur Absicherung der Netzneutralität in Europa veröffentlicht. Diese soll in der EU-Verordnung zum einheitlichen Telekommunikationsmarkt geregelt werden, die seit mehr als einem Jahr in Bearbeitung ist.

23.01.2015
Onlinemeldung

vzbv fordert Nachbesserungen bei der Versteigerung von Rundfunkfrequenzen

Der Beirat der Bundesnetzagentur wird sich am Montag den 26. Januar mit den Bedingungen zur Versteigerung von Rundfunkfrequenzen befassen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kritisiert, dass der straffe Zeitplan kaum noch Veränderungen an den Rahmenbedingungen der Versteigerung zulässt.

12.01.2015
Pressemitteilung

Apple-Herstellergarantie teilweise unzulässig

Das Landgericht Berlin hat 16 Klauseln einer Herstellergarantie, die Apple für seine Produkte verwendete, für unzulässig erklärt. Der vzbv hatte gegen die Apple Distribution International geklagt, da der Konzern die Haftung für Produktmängel gravierend einschränke. Dies benachteilige die Kunden unangemessen.

07.01.2015
Onlinemeldung

"Surfer haben Rechte" jetzt auch als App für Mobilgeräte

Die mobile Internutzung mit Smartphone oder Tablet nimmt stetig zu. Das Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“  des vzbv bietet deshalb die Inhalte seiner Website www.surfer-haben-rechte.de ab sofort auch als kostenlose App für Mobilgeräte mit iOS-Betriebssystem an.

11.12.2014
Dokument

Mehr Datenschutz und bessere Datenübertragbarkeit stärken den Wettbewerb auf digitalen Märkten

Der vzbv fordert, Nutzerdaten als wettbewerbsrelevanten Faktor zu berücksichtigen, Anbieterwechsel zu erleichtern und Nutzern mehr Kontrolle über die eigenen Daten zu geben.

26.11.2014
Dokument

vzbv kritisiert Versteigerung von Rundfunkfrequenzen

​Für das 2. Quartal 2015 bereitet die Bundesnetzagentur die Versteigerung von Rundfunkfrequenzen vor. Betroffen sind unter anderem die 700 MHz-Frequenzen. Der vzbv kritisiert die geplante Auktion als vorschnell, da Weiterentwicklung des digitalen Fernsehens und flächendeckende Versorgung gefährdet werden.

25.11.2014
Dokument

EU-Datenschutzverordnung: Es gibt keine belanglosen Daten

Im Zuge der EU-Datenschutzverordnung diskutiert der Europäische Rat, Daten zukünftig zu klassifizieren. Es wird eine Unterscheidung zwischen mehr oder weniger schützenswerten persönlichen Daten erwogen. Der vzbv sieht darin eine Gefahr für Verbraucher, die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren – und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.

25.11.2014
Pressemitteilung

EU-Datenschutzverordnung: Weichen stellen für mehr Datenschutz

​Im Zuge der EU-Datenschutzverordnung diskutiert der Europäische Rat, Daten zukünftig zu klassifizieren. Es wird eine Unterscheidung zwischen mehr oder weniger schützenswerten persönlichen Daten erwogen. Der vzbv sieht darin eine Gefahr für Verbraucher, die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren. Er fordert deshalb die Bundesre

20.11.2014
Dokument

Besserer Schutz für Kinder und Jugendliche

Computer, Fernsehen und Smartphone sind für Kinder und Jugendliche Alltag. Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag aus dem Jahr 2003 deckt die Herausforderungen und Gefahren für Kinder und Jugendliche in einer digitalisierten Gesellschaft nur unzureichend ab und soll deshalb reformiert werden.

17.11.2014
Urteil

1 und 1 darf Kommunikation per E-Mail nicht verweigern

E-Mail-Anfragen an das Portal web.de liefen ins Leere. Das Landgericht Koblenz hat nach einer Klage des vzbv entschieden, dass der Konzern Anfragen von Kunden nicht mit einer automatisch erzeugten E-Mail beantworten darf, die nur auf allgemeine Informationsquellen verweist.

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