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Digitale Welt

Digitale Kommunikation und Dienste erobern immer mehr Lebensbereiche. Es ist wichtig, dass die Privatsphäre geschützt wird und digitale Inhalte für alle frei zugänglich sind. Wir setzen uns dafür ein, dass die Netzneutralität auch künftig Vorrang vor dem Gewinnstreben einzelner Konzerne behält und das Urheberrecht reformiert wird. Das Internet kennt keine Ländergrenzen, allerdings darf der internationale Datenverkehr nicht die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes aushebeln.

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Aktuelles

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425 Einträge
26.02.2015
Pressemitteilung

Facebook führt Nutzer in die Irre

Der vzbv hat gegen Facebook erneut ein Unterlassungsverfahren eingeleitet und das Unternehmen abgemahnt. Nach Auffassung des vzbv verstoßen insgesamt 19 Klauseln aus den Nutzungsbedingungen und der Datenrichtlinie gegen geltendes Recht. Als irreführend bezeichnet der vzbv unter anderem die Aussage auf der Startseite von Facebook: „Facebook ist und bleibt kostenlos.“

26.02.2015
Podcast

Interview | Erneut Abmahnung und Unterlassungsverfahren gegen Facebook

Der vzbv hat gegen Facebook erneut ein Unterlassungsverfahren eingeleitet und das Unternehmen abgemahnt. Nach Auffassung des vzbv verstoßen insgesamt 19 Klauseln aus den Nutzungsbedingungen und der Datenrichtlinie gegen geltendes Recht. O-Töne mit Carola Elbrecht, Projektleiterin "Verbraucherrechte in der digitalen Welt" beim vzbv

24.02.2015
Pressemitteilung

Gebühren für die Erstellung von Papierrechnungen unzulässig

Für Mobilfunkverträge, die online oder alternativ per Telefon oder in einem Ladengeschäft abgeschlossen werden können, ist die Erteilung einer Papierrechnung eine Vertragspflicht des Mobilfunkanbieters. Für diese Leistung darf der Anbieter kein gesondertes Entgelt verlangen. Bei ausschließlichen Onlineangeboten gilt diese Regelung aber nicht.

19.02.2015
Onlinemeldung

Cookies nur mit Einwilligung

Anbieter digitaler Dienste sammeln mit Hilfe von Cookies und anderen Technologien persönliche Daten von  Verbrauchern.  Der vzbv fordert die Bundesregierung auf, die seit 2011 geltenden europäischen Regelungen zur Einwilligung endlich in nationales Recht umzusetzen. Der vzbv unterstützt damit eine Entschließung der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder.

16.02.2015
Podcast

#Machtsgut: Interview zum digitalen Nachlass

Um auf das Thema digitaler Nachlass aufmerksam zu machen, hat der vzbv die Kampagne #machtsgut gestartet. Im Interview spricht vzbv-Datenschutzexpertin Michaela Schröder über die Reaktionen auf die Kampagne und die Herausforderungen beim digitalen Nachlass.

09.02.2015
Pressemitteilung

Einwilligungserklärung zur Telefonwerbung muss eindeutig sein

Unternehmen dürfen sich die Erlaubnis zur Telefonwerbung nicht einholen, indem sie konkrete Informationen über Art und Umfang der Werbung erst über einen Link bereitstellen. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main nach einer Klage des vzbv gegen die Werbefirma Planet 49 GmbH entschieden.

04.02.2015
Pressemitteilung

Erweiterte Verbandsklagebefugnis sorgt für besseren Schutz persönlicher Daten

Die Bundesregierung hat heute die Reform des Unterlassungsklagegesetzes beschlossen. Die Klagebefugnis der Verbraucherorganisationen soll erweitert werden,  so dass auch der vzbv gegen Verstöße von Unternehmen beim Verbraucherdatenschutz vorgehen kann. „Das Verbandsklagerecht ist endlich im digitalen Zeitalter angekommen“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

26.01.2015
Pressemitteilung

Bundesregierung muss europäischen Datenschutz stärken

Am 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag. Der vzbv fordert die Bundesregierung auf, sich in Brüssel für eine verbraucherfreundliche Datenschutzverordnung einzusetzen. vzbv-Vorstand Klaus Müller: „Eine strikte Zweckbindung und klare Grenzen für die Profilbildung sind Kernpunkte der kommenden Verordnung. Das EU-Parlament hat hier gute Vorschläge gemacht."

23.01.2015
Onlinemeldung

Netzneutralität: Gleichbehandlung beim Datentransfer ist in Gefahr

Die lettische EU-Ratspräsidentschaft hat einen neuen Vorschlag zur Absicherung der Netzneutralität in Europa veröffentlicht. Diese soll in der EU-Verordnung zum einheitlichen Telekommunikationsmarkt geregelt werden, die seit mehr als einem Jahr in Bearbeitung ist.

23.01.2015
Onlinemeldung

vzbv fordert Nachbesserungen bei der Versteigerung von Rundfunkfrequenzen

Der Beirat der Bundesnetzagentur wird sich am Montag den 26. Januar mit den Bedingungen zur Versteigerung von Rundfunkfrequenzen befassen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kritisiert, dass der straffe Zeitplan kaum noch Veränderungen an den Rahmenbedingungen der Versteigerung zulässt.

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