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Digitale Welt

Digitale Kommunikation und Dienste erobern immer mehr Lebensbereiche. Es ist wichtig, dass die Privatsphäre geschützt wird und digitale Inhalte für alle frei zugänglich sind. Wir setzen uns dafür ein, dass die Netzneutralität auch künftig Vorrang vor dem Gewinnstreben einzelner Konzerne behält und das Urheberrecht reformiert wird. Das Internet kennt keine Ländergrenzen, allerdings darf der internationale Datenverkehr nicht die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes aushebeln.

Digitale Welt

Aktuelles

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446 Einträge
22.05.2015
Dokument

E-Books bei Nutzungsrechten mit gedruckten Büchern gleichstellen

Die Buchpreisbindung soll per Gesetz auf elektronische Bücher erweitert werden. Doch diese Erweiterung des Buchpreisbindungsgesetzes ist aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) nicht zielführend. Insbesondere fehlen gesetzliche Regeln, die die Nutzungsmöglichkeiten von E-Books verbessern.

20.05.2015
Pressemitteilung

vzbv fordert: Roaming-Gebühren abschaffen

Im EU-Parlament haben sich mehrere Abgeordnete für die Abschaffung der Roaming-Gebühren ausgesprochen. Unterstützung erhalten sie von  Vizekommissionspräsident Andrus Ansip. Roaming-Gebühren sind mit einem grenzenlosen Europa nicht zu vereinbaren und deshalb nicht mehr zeitgemäß, so Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands.

15.05.2015
Pressemitteilung

Roaming-Gebühren innerhalb der EU sind überflüssig

Roaming-Gebühren innerhalb der Europäischen Union sollen ganz entfallen, so immer wieder die politische Ankündigung. Auch das Europäische Parlament hat die Abschaffung aller Roaming-Zuschläge bis Ende 2015 in Aussicht gestellt. Der vzbv fordert: Eine Kehrtwende darf es nicht geben.

13.05.2015
Dokument

Häufige Fragen und Antworten zur EU-Datenschutzverordnung

Die Europäische Union ordnet den Datenschutz neu. Denn die bisherige EU-Datenschutzrichtlinie von 1995 erfasst viele der Fragen zum Datenschutz nicht, mit denen Verbraucher heute zu kämpfen haben. Daher soll mit der EU-Datenschutzrecht modernisiert werden.Der vzbv gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zur EU-Datenschutzverordnung.

06.05.2015
Pressemitteilung

Kein Zwei-Klassen-Recht im digitalen und analogen Handel

Verbraucher in der EU müssen sich auf einheitliche Regeln im Handel verlassen können – egal, in welchem Land sie einkaufen, und egal, ob im Onlineshop oder Ladengeschäft. Das fordert der vzbv mit Blick auf die Strategie zum Digitalen Binnenmarkt, die die EU-Kommission heute vorgestellt hat. In den EU-Plänen für einen Onlinehandel ohne nationale Schranken kommen Verbraucherinteressen zu kurz.

05.05.2015
Onlinemeldung

Klagebefugnis bei Datenschutzverstößen verbraucherfreundlich regeln

Die Bundesregierung will den Verbraucherdatenschutz stärken und die Klagebefugnis der Verbraucherverbände im Unterlassungsklagengesetz um den Datenschutz erweitern. Am 6. Mai 2015 findet im Bundestag die öffentliche Anhörung statt. Der vzbv fordert, den Anwendungsbereich des Gesetzes nicht zu eng zu fassen. Auch darf die Beweislast nicht einseitig bei den Verbänden liegen.

04.05.2015
Pressemitteilung

Big Data: Verbraucher befürchten Nachteile durch Profilbildung

81 Prozent der Verbraucher glauben, dass Profilbildung im Netz mehr Nachteile als Vorteile bringt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des vzbv. Die Ergebnisse machen deutlich: Die Bundesregierung und der Rat der Europäischen Union befinden sich mit ihren Vorschlägen, das Datensammeln durch Unternehmen großzügig zu erlauben, auf dem Holzweg.

21.04.2015
Onlinemeldung

Weltweites Bündnis fordert: Rote Linie in den EU-Datenschutzverhandlungen einhalten

Mit einem gemeinsamen Brief erinnern der vzbv und  knapp 70 Verbraucher- und Datenschutzorganisationen aus aller Welt den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker an das Versprechen seiner Vorgängerin: Die EU-Datenschutzverordnung werde nicht unter das Niveau der aktuellen Datenschutzrichtlinie von 1995 fallen.

15.04.2015
Onlinemeldung

vzbv fordert Abschied von der Vorratsdatenspeicherung

Innenminister Thomas de Maizière und Justizminister Heiko Maas haben gemeinsame Leitlinien für eine Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht. Demnach sollen die Telekommunikationsdaten aller Bürger ohne Anlass erfasst und zur Verfolgung von schweren Straftaten verwendet werden können. Der vzbv fordert die Bundesregierung auf, ihre Pläne zu revidieren.

15.04.2015
Onlinemeldung

Google muss Transparenz für Verbraucher herstellen

Die Europäische Kommission hat angekündigt, gegen Google eine Beschwerde wegen Missbrauchs seiner beherrschenden Stellung einzulegen. Nach Einschätzung der Kommission bevorzuge Google bei seiner Suchmaschine eigene Dienste und schade damit den Verbrauchern.

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