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Digitale Welt

Digitale Kommunikation und Dienste erobern immer mehr Lebensbereiche. Es ist wichtig, dass die Privatsphäre geschützt wird und digitale Inhalte für alle frei zugänglich sind. Wir setzen uns dafür ein, dass die Netzneutralität auch künftig Vorrang vor dem Gewinnstreben einzelner Konzerne behält und das Urheberrecht reformiert wird. Das Internet kennt keine Ländergrenzen, allerdings darf der internationale Datenverkehr nicht die Bestimmungen des deutschen Verbraucherschutzes aushebeln.

Digitale Welt

Aktuelles

Seiten

438 Einträge
15.04.2015
Onlinemeldung

vzbv fordert Abschied von der Vorratsdatenspeicherung

Innenminister Thomas de Maizière und Justizminister Heiko Maas haben gemeinsame Leitlinien für eine Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht. Demnach sollen die Telekommunikationsdaten aller Bürger ohne Anlass erfasst und zur Verfolgung von schweren Straftaten verwendet werden können. Der vzbv fordert die Bundesregierung auf, ihre Pläne zu revidieren.

15.04.2015
Onlinemeldung

Google muss Transparenz für Verbraucher herstellen

Die Europäische Kommission hat angekündigt, gegen Google eine Beschwerde wegen Missbrauchs seiner beherrschenden Stellung einzulegen. Nach Einschätzung der Kommission bevorzuge Google bei seiner Suchmaschine eigene Dienste und schade damit den Verbrauchern.

09.04.2015
Dokument

Störerhaftung: Unsicherheit für private WLAN-Betreiber beseitigen

Der vzbv spricht sich gegen eine stärkere Haftung von Internetprovidern für rechtswidrige Inhalte aus, die über ihre Netze verbreitet werden. Darüber hinaus müsse der Gesetzgeber endlich klarstellen, dass eine Haftungsfreistellung auch für Verbraucher gilt, die ihren WLAN-Anschluss für Mitnutzer offen lassen.

26.03.2015
Pressemitteilung

Verbraucherrechte in Zeiten von Big Data besser durchsetzen

Viele Verstöße gegen Datenschutzvorschriften, die die Rechte von Verbrauchern betreffen, bleiben bislang ohne Konsequenzen. Das Unterlassungsklagengesetz und damit die Verbandsklagebefugnis sollen deshalb an die digitale Welt angepasst werden. Der vzbv begrüßt die Gesetzesinitiative, fordert aber Nachbesserungen.

26.03.2015
Termin

Marktwächter als neue Instrumente in der Verbraucherpolitik

Gemeinsam stellen das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und der Verbraucherzentrale Bundesverband die Projekte Finanzmarktwächter und Marktwächter Digitale Welt vor.

17.03.2015
Dokument

Bundeswirtschaftsministerium stärkt Wahlfreiheit der Verbraucher bei Endgeräten

Das Bundeswirtschaftsministerium hat Ende Februar einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Routerzwang  abgeschafft werden soll. Der vzbv begrüßt den Gesetzentwurf und hat eine Stellungnahme mit Verbesserungsvorschlägen vorgelegt.

17.03.2015
Urteil

Amazon muss Bestellbutton ändern

Die Gestaltung des Bestellbuttons für einen kostenlosen Probemonat des Dienstes Amazon Prime Instant Video entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben. Das entschied das Landgericht Köln mit Urteil vom 5. März 2015 und gab damit der Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) statt.

11.03.2015
Onlinemeldung

EU-Abgeordnete verwässern verbraucherfreundliche Reform des Urheberrechts

Einzelne Abgeordnete im Europäischen Parlament weisen nutzerfreundliche Vorschläge für eine Reform des europäischen Urheberrechtsrahmens zurück. Das geht aus den eingereichten Änderungsanträgen zu einem Eigeninitiativbericht des Rechtsausschusses im Europäischen Parlament hervor.

06.03.2015
Dokument

Daten und Fakten zur Netzneutralität

Netzneutralität bedeutet den offenen, gleichberechtigten und neutralen Zugang zu Inhalten und Diensten im Internet. Doch die Offenheit des Internets ist in Gefahr. In einem Faktenblatt fasst der vzbv die wichtigsten Standpunkte in der politischen Debatte zusammen und beschreibt, was Netzneutralität im Alltag für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet.

05.03.2015
Onlinemeldung

EU-Rat bremst Abschaffung von Roaming-Gebühren aus

Der vzbv kritisiert die Einigung des Rats der Europäischen Union, die Abschaffung der Roaming-Gebühren erneut aufzuschieben und die Netzneutralität aufzuweichen. Statt ein Recht der Nutzer auf ein freies und offenes Internet ohne Überholspuren festzuschreiben, will der Rat den Netzbetreibern zusätzliche Einnahmen über kommerzielle Spezialdienste verschaffen.

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