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Wirtschaft

Wir streiten für Chancengleichheit zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Verbraucherrechte müssen an neue Entwicklungen angepasst werden, etwa an den zunehmenden internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr und die Digitalisierung. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen gute Möglichkeiten haben, diese Rechte wahrzunehmen und durchzusetzen, beispielsweise bei der Wahrnehmung von Gewährleistungs- oder Informationsrechten.

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Aktuelles

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172 Einträge
30.03.2015
Pressemitteilung

Gute Schlichtung muss unabhängig sein

Verbraucher sollen zur Lösung von Streitigkeiten mit Unternehmen verstärkt außergerichtliche Schlichtungsangebote in Anspruch nehmen können. Das ist Ziel der EU-Richtlinie zur alternativen Streitbeilegung, die die Bundesregierung bis Juli 2015 umsetzen muss. Der vzbv sieht Verbesserungsbedarf bei der Umsetzung der Richtlinie.

26.03.2015
Pressemitteilung

Finanzmarktwächter und Marktwächter Digitale Welt starten und bauen Marktbeobachtung auf

Der Finanzmarktwächter und der Marktwächter Digitale Welt werden jetzt mit ihrer Arbeit beginnen, nachdem die konzeptionelle Arbeit an der Marktwächterarchitektur abgeschlossen ist. Parallel dazu geht der Aufbau der Marktbeobachtungsprozesse weiter. Erste Beobachtungsergebnisse und die Einrichtung von Beiräten sind für 2015 geplant.

05.03.2015
Onlinemeldung

Beteiligung der Finanzwirtschaft verteuert die öffentliche Infrastruktur

Eine Expertenkommission soll untersuchen, wie privates Kapital zur Finanzierung von Investitionen in die öffentliche Infrastruktur genutzt werden kann. Vor allem die Versicherungswirtschaft zeigt Interesse und fordert Renditen deutlich oberhalb der Kreditkosten des Staates. Der vzbv warnt: Durch eine Beteiligung der Finanzwirtschaft steigen die Kosten für die Allgemeinheit.

30.01.2015
Dokument

Schlichtungskultur fördern – Potenzial für Verbraucher und Unternehmer nutzen

Der Entwurf für ein Verbraucherstreitbelegungsgesetz entspricht in wesentlichen Eckpunkten nicht den Anforderungen, die aus Verbrauchersicht an Schlichtungsstellen und -verfahren zu stellen sind. In seiner Stellungnahme fordert der vzbv eine deutliche Korrektur des Entwurfs.

12.09.2014
Pressemitteilung

EU-Kanada-Freihandelsabkommen nicht unterschriftsreif

Die Handelsarbeitsgruppe des EU-Rates setzt die Beratung über das EU-Kanada-Freihandelsabkommen (CETA) fort. Auf Basis der öffentlich bekannten Textfassung hält der vzbv Nachbesserungen für erforderlich und fordert zugleich eine öffentliche Konsultation. Der vzbv kritisiert insbesondere die Aufnahme der umstrittenen Investorenschutzregeln in CETA.

08.07.2014
Onlinemeldung

Kartelle schaden vor allem Verbrauchern

Ein Großteil der Kartelle betrifft den Konsumgüterbereich und schadet damit vor allem den Verbrauchern. Dies zeigt der heute vorgestellte Jahresbericht des Bundeskartellamtes. Der vzbv fordert deshalb, Verbrauchern die Durchsetzung ihres Schadensersatzanspruchs zu erleichtern und einen Teil der vereinnahmten Bußgelder für die Verbraucherarbeit zu verwenden.

12.06.2014
Urteil

Telefonische Kundenbefragung nur mit Einwilligung erlaubt

Telefonische Kundenbefragungen über die Zufriedenheit mit den Leistungen eines Anbieters sind Werbeanrufe, die nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Kunden zulässig sind. Das hatte das OLG Köln nach einer Klage des vzbv gegen das Unternehmen nhi2 entschieden.

17.04.2014
Pressemitteilung

Kartelle: Schadenersatz leichter durchsetzen

Ein Kartell macht Schlagzeilen: Bierhersteller mussten nach Preisabsprachen ein Bußgeld von 337 Millionen Euro zahlen. Die Verbraucher, die jahrelang abkassiert wurden, werden nicht entschädigt. Das soll sich ändern durch eine neue EU-Richtlinie.
03.04.2014
Urteil

Rabatte für gute Zeugnisnoten sind erlaubt

BGH vom 3. April 2014 (Az. I ZR 96/13)
Ein Elektronikmarkt darf Kindern und Jugendlichen Preisnachlässe für jede Eins auf dem Zeugnis versprechen, wenn sich der Rabatt nicht auf konkrete Produkte, sondern auf das gesamte Warensortiment bezieht. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden..

04.02.2014
Pressemitteilung

Kabel Deutschland wegen unerwünschter Werbung verurteilt

Ein Unternehmen darf keine Werbeschreiben an Verbraucher senden, die das erkennbar nicht wünschen. Das gilt nach einem Urteil des Oberlandesgerichts München auch für Briefkastenwerbung, die nicht persönlich an Einzelne adressiert ist.

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