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Wirtschaft

Wir streiten für Chancengleichheit zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Verbraucherrechte müssen an neue Entwicklungen angepasst werden, etwa an den zunehmenden internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr und die Digitalisierung. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen gute Möglichkeiten haben, diese Rechte wahrzunehmen und durchzusetzen, beispielsweise bei der Wahrnehmung von Gewährleistungs- oder Informationsrechten.

Wirtschaft

Aktuelles

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197 Einträge
26.09.2016
Pressemitteilung

Studie zur Gewährleistung: Längere Fristen, gleiche Preise

Die Annahme, dass längere Gewährleistungsfristen automatisch zu höheren Preisen führten, kann der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in einer aktuellen Studie widerlegen. Der vzbv kritisiert deshalb den Vorschlag der EU-Kommission, die Gewährleistungsfrist von zwei Jahren künftig als EU-weiten Maximalstandard festzulegen.

22.09.2016
Pressemitteilung

CETA muss Goldstandards im Verbraucherschutz setzen

Der Deutsche Bundestag hat heute mit den Stimmen der Regierungskoalition eine Resolution zum CETA-Abkommen verabschiedet, fordert aber von der Bundesregierung noch Einsatz für Nachbesserungen bei CETA. Der vzbv begrüßt die Forderung nach Änderungen in verbraucherrelevanten Bereichen des Handelsabkommens.

22.09.2016
Pressemitteilung

Nachhaltiger Konsum ist Verbraucherschutz

Nachhaltiger Konsum ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb muss die Bundesregierung politische Rahmenbedingungen dafür schaffen. Hersteller müssen in die Pflicht genommen werden. Das fordern der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und 31 seiner Mitgliedsorganisationen in ihrer Stellungnahme.

21.09.2016
Onlinemeldung

Unternehmensverantwortung muss auch gegenüber Verbrauchern gelten

Der heute im Bundeskabinett beschlossene Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-CSR-Richtlinie sollte für mehr Transparenz über die sozial-ökologischen Auswirkungen von Unternehmen gegenüber Verbrauchern sorgen. Doch der Verbraucherschutz bleibt dabei auf der Strecke.

18.08.2016
Onlinemeldung

EU-Debatte zum Verbraucherrecht

Die EU-Kommission überprüft derzeit unter der Überschrift „REFIT Fitness-Check“ das geltende Verbraucherrecht in der EU. Ziel des Prozesses soll sein, das Recht für Verbraucher in der EU zu vereinfachen und seine Folgekosten zu reduzieren. In einer Umfrage sammelt die Kommission derzeit Einschätzungen aus den Mitgliedstaaten zum EU-Verbraucherschutzrecht.

15.07.2016
Onlinemeldung

Verbraucherrechte grenzüberschreitend durchsetzen

Bei grenzüberschreitenden Verstößen gegen das Verbraucherrecht arbeiten die nationalen Behörden in Europa zusammen. Grundlage für diese Zusammenarbeit ist die  EU-Verordnung zur Kooperation von Verbraucherschutzbehörden (CPC). Nun soll die seit 2004 geltende Verordnung reformiert werden.

01.07.2016
Dokument

TTIP, CETA & Co.: Verbraucherschutz ist nicht verhandelbar

In der aktuellen Ausgabe der "verbraucher politik kompakt" (vpk) lesen Sie, wie sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für verbraucherfreundliche Handelsabkommen einsetzt.

27.06.2016
Pressemitteilung

CETA: Verbessert aber nicht zustimmungsfähig

Die politische Zustimmung in Europa zum europäisch-kanadischen Handelsabkommen CETA bröckelt. Auch aus Sicht des vzbv vertritt CETA nicht gebührend die Interessen der Verbraucher. Grundsätzlich befürwortet der vzbv den fairen Handel, wenn er Wahlfreiheit, Wettbewerb, Qualität und Preisniveau verbessert. Diese Vorrausetzungen werden aber nicht ausreichend erfüllt.

24.06.2016
Pressemitteilung

Brexit: Auswirkungen auf Verbraucher

Eine Mehrheit der Briten hat für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Erst in einigen Monaten oder Jahren wird sich zeigen, welche langfristigen rechtlichen Konsequenzen ein Brexit für deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher haben wird. Die geltenden Verbraucherschutzregelungen bleiben zunächst weiter bestehen.

21.06.2016
Pressemitteilung

Unzulässige Werbung für „milde“ Zigaretten

Der vzbv hat kürzlich zwei Urteile zur Unzulässigkeit von Tabakwerbung erstritten. Das Oberlandesgericht München stellte klar, dass das Tabakwerbeverbot im Internet auch für Webseiten gilt, die der Unternehmensdarstellung dienen. Das Landgericht Hamburg urteilte: Tabakfirmen dürfen Zigaretten nicht als "mild" bewerben, ausser es bezieht sich ausschließlich auf den Geschmack.

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