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Wirtschaft

Wir streiten für Chancengleichheit zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Verbraucherrechte müssen an neue Entwicklungen angepasst werden, etwa an den zunehmenden internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr und die Digitalisierung. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen gute Möglichkeiten haben, diese Rechte wahrzunehmen und durchzusetzen, beispielsweise bei der Wahrnehmung von Gewährleistungs- oder Informationsrechten.

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Aktuelles

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186 Einträge
25.05.2016
Termin

Die handelspolitische Strategie der EU aus Verbrauchersicht

Im Oktober 2015 hat die EU-Kommission unter dem Namen "Trade For All" ihre neuen Richtlinien zur EU-Handelpolitik vorgestellt. Vor diesem strategischen Hintergrund diskutiert der Verbraucherzentrale Bundesverband im Rahmen einer Veranstaltung in Brüssel mit Experten aus Wissenschaft, Verbraucherschutz und Politik die Ausrichtung der europäischen Handelspolitik aus Verbrauchersicht.

25.05.2016
Onlinemeldung

Handelspolitik der EU aus Verbrauchersicht

Die europäische Handelspolitik aus Verbraucherperspektive diskutiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am 25. Mai 2016 mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft in Brüssel. Hintergrund ist die strategische Neuausrichtung der EU-Handelspolitik durch die EU-Kommission.

15.04.2016
Dokument

Corporate Social Responsibility muss auch Verbraucherbelange umfassen

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem die CSR-Richtlinie der EU in nationales Recht umgesetzt werden soll. Das Gesetz soll verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen transparent machen. In seiner Stellungnahme fordert der vzbv, dass der Verbraucherschutz stärker berücksichtigt wird.

31.03.2016
Onlinemeldung

Zum Schlichter statt vor Gericht

Ab sofort ist es für Verbraucherinnen und Verbraucher einfacher, Streitigkeiten mit Unternehmen von einer unabhängigen Schlichtungsstelle klären zu lassen. Am 1. April 2016 tritt das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz in Kraft. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) beantwortet die wichtigsten Fragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesetz.

05.02.2016
Onlinemeldung

Individuelle Preise transparent machen

Ein und dasselbe Produkt, zwei unterschiedliche Preise – je nach Käufer. Im Onlinehandel ist das grundsätzlich möglich. Sollten sich solche individuellen Preise etablieren, sieht der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die Gefahr sinkender Markttransparenz und steigender Preise.

11.12.2015
Onlinemeldung

Neufassung des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb bringt kaum Änderungen für Verbraucher

Die Neufassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist am 10. Dezember 2015 in Kraft getreten. Nach Einschätzung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) sind für Verbraucherinnen und Verbraucher allerdings keine spürbaren Änderungen zu erwarten.

09.12.2015
Pressemitteilung

Digitaler Binnenmarkt: Besseres Gewährleistungsrecht in Sicht

Die EU-Kommission will das Gewährleistungsrecht EU-weit vereinheitlichen und verbessern. Der vzbv begrüßt die heute vorgestellten Pläne für verbraucherfreundlichere Regelungen. Kritisch sei aber, dass es künftig unterschiedliche Vorschriften geben soll, je nachdem ob Kunden im Onlineshop oder Ladengeschäft einkaufen.

04.12.2015
Onlinemeldung

Schlichtung als Alternative zu Gerichtsprozessen

Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmen sollen in Deutschland künftig auch außergerichtliche Schlichtungsstellen regeln. Ein entsprechendes Gesetz hat der Bundestag verabschiedet. In zentralen Fragen bleibt die Umsetzung der EU-Richtlinie aber hinter den Erwartungen des Verbraucherzentrale Bundesverbands zurück.

29.06.2015
Urteil

Tabakwerbeverbot gilt auch für Unternehmensseiten im Internet

Urteil des LG Landshut vom 29.06.2015 (72 O 3510/14)

Das Werbeverbot für Tabakwaren gilt auch für Internetseiten, die der Unternehmensdarstellung dienen und auf denen keine Tabakerzeugnisse verkauft werden. Das hat das Landgericht Landshut nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Pöschl Tabak GmbH & Co. KG entschieden.

27.05.2015
Pressemitteilung

Gesetz für alternative Streitbeilegung

Für Verbraucherinnen und Verbraucher soll es künftig einfacher werden, Streitigkeiten mit Unternehmen beizulegen: Ein kostengünstiges Schlichtungsverfahren bietet eine Alternative zum meist teuren Gang vor Gericht. Mit dem heute vom Kabinett beschlossenen Gesetz zur alternativen Streitbeilegung will die Bundesregierung eine entsprechende EU-Richtlinie umsetzen.

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