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Wirtschaft

Wir streiten für Chancengleichheit zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Verbraucherrechte müssen an neue Entwicklungen angepasst werden, etwa an den zunehmenden internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr und die Digitalisierung. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen gute Möglichkeiten haben, diese Rechte wahrzunehmen und durchzusetzen, beispielsweise bei der Wahrnehmung von Gewährleistungs- oder Informationsrechten.

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Aktuelles

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193 Einträge
18.08.2016
Onlinemeldung

EU-Debatte zum Verbraucherrecht

Die EU-Kommission überprüft derzeit unter der Überschrift „REFIT Fitness-Check“ das geltende Verbraucherrecht in der EU. Ziel des Prozesses soll sein, das Recht für Verbraucher in der EU zu vereinfachen und seine Folgekosten zu reduzieren. In einer Umfrage sammelt die Kommission derzeit Einschätzungen aus den Mitgliedstaaten zum EU-Verbraucherschutzrecht.

15.07.2016
Onlinemeldung

Verbraucherrechte grenzüberschreitend durchsetzen

Bei grenzüberschreitenden Verstößen gegen das Verbraucherrecht arbeiten die nationalen Behörden in Europa zusammen. Grundlage für diese Zusammenarbeit ist die  EU-Verordnung zur Kooperation von Verbraucherschutzbehörden (CPC). Nun soll die seit 2004 geltende Verordnung reformiert werden.

01.07.2016
Dokument

TTIP, CETA & Co.: Verbraucherschutz ist nicht verhandelbar

In der aktuellen Ausgabe der "verbraucher politik kompakt" (vpk) lesen Sie, wie sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für verbraucherfreundliche Handelsabkommen einsetzt.

27.06.2016
Pressemitteilung

CETA: Verbessert aber nicht zustimmungsfähig

Die politische Zustimmung in Europa zum europäisch-kanadischen Handelsabkommen CETA bröckelt. Auch aus Sicht des vzbv vertritt CETA nicht gebührend die Interessen der Verbraucher. Grundsätzlich befürwortet der vzbv den fairen Handel, wenn er Wahlfreiheit, Wettbewerb, Qualität und Preisniveau verbessert. Diese Vorrausetzungen werden aber nicht ausreichend erfüllt.

24.06.2016
Pressemitteilung

Brexit: Auswirkungen auf Verbraucher

Eine Mehrheit der Briten hat für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Erst in einigen Monaten oder Jahren wird sich zeigen, welche langfristigen rechtlichen Konsequenzen ein Brexit für deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher haben wird. Die geltenden Verbraucherschutzregelungen bleiben zunächst weiter bestehen.

21.06.2016
Pressemitteilung

Unzulässige Werbung für „milde“ Zigaretten

Der vzbv hat kürzlich zwei Urteile zur Unzulässigkeit von Tabakwerbung erstritten. Das Oberlandesgericht München stellte klar, dass das Tabakwerbeverbot im Internet auch für Webseiten gilt, die der Unternehmensdarstellung dienen. Das Landgericht Hamburg urteilte: Tabakfirmen dürfen Zigaretten nicht als "mild" bewerben, ausser es bezieht sich ausschließlich auf den Geschmack.

09.06.2016
Onlinemeldung

Digitaler Binnenmarkt: Richtlinie zu digitalen Inhalten

Die Justizminister der Europäischen Union haben sich auf eine gemeinsame Vorgehensweise zum Richtlinienvorschlag der Kommission zu digitalen Inhalten verständigt. Der vzbv begrüßt das klare Votum des Ministerrats für einen kohärenten Ansatz im Gewährleistungsrecht, gleich ob es sich um digitale Inhalte oder körperliche Gegenstände handelt.

25.05.2016
Termin

Die handelspolitische Strategie der EU aus Verbrauchersicht

Im Oktober 2015 hat die EU-Kommission unter dem Namen "Trade For All" ihre neuen Richtlinien zur EU-Handelpolitik vorgestellt. Vor diesem strategischen Hintergrund diskutiert der Verbraucherzentrale Bundesverband im Rahmen einer Veranstaltung in Brüssel mit Experten aus Wissenschaft, Verbraucherschutz und Politik die Ausrichtung der europäischen Handelspolitik aus Verbrauchersicht.

25.05.2016
Onlinemeldung

Handelspolitik der EU aus Verbrauchersicht

Die europäische Handelspolitik aus Verbraucherperspektive diskutiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am 25. Mai 2016 mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft in Brüssel. Hintergrund ist die strategische Neuausrichtung der EU-Handelspolitik durch die EU-Kommission.

15.04.2016
Dokument

Corporate Social Responsibility muss auch Verbraucherbelange umfassen

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem die CSR-Richtlinie der EU in nationales Recht umgesetzt werden soll. Das Gesetz soll verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen transparent machen. In seiner Stellungnahme fordert der vzbv, dass der Verbraucherschutz stärker berücksichtigt wird.

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