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Wirtschaft

Wir streiten für Chancengleichheit zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Verbraucherrechte müssen an neue Entwicklungen angepasst werden, etwa an den zunehmenden internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr und die Digitalisierung. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen gute Möglichkeiten haben, diese Rechte wahrzunehmen und durchzusetzen, beispielsweise bei der Wahrnehmung von Gewährleistungs- oder Informationsrechten.

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Aktuelles

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175 Einträge
29.06.2015
Termin

Deutscher Verbrauchertag 2015

Wie verändert die Sharing Economy den Markt – und der Markt die Idee des Teilens? Der Deutsche Verbrauchertag 2015 diskutiert zusammen mit Praxis, Wissenschaft und Politik, wo die Sharing Economy in Deutschland steht, wohin sie sich bewegt – und was sie für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet. Am 29. Juni 2015 in Berlin.

24.04.2015
Onlinemeldung

Textilunternehmen in der Verantwortung für faire Produktionsbedingungen

Zwei Jahre nach dem verheerenden Unglück, bei dem 1.136 Näherinnen und Näher in Bangladesch starben, sind noch viele Fragen ungeklärt: Was leisten deutsche und international agierende Unternehmen tatsächlich, um ihre gesellschaftliche Verantwortung entlang globaler Lieferketten zu tragen? Und was können Verbraucher tun, um ihre Rolle als verantwortliche Akteure zu meistern?

15.04.2015
Onlinemeldung

Google muss Transparenz für Verbraucher herstellen

Die Europäische Kommission hat angekündigt, gegen Google eine Beschwerde wegen Missbrauchs seiner beherrschenden Stellung einzulegen. Nach Einschätzung der Kommission bevorzuge Google bei seiner Suchmaschine eigene Dienste und schade damit den Verbrauchern.

30.03.2015
Pressemitteilung

Gute Schlichtung muss unabhängig sein

Verbraucher sollen zur Lösung von Streitigkeiten mit Unternehmen verstärkt außergerichtliche Schlichtungsangebote in Anspruch nehmen können. Das ist Ziel der EU-Richtlinie zur alternativen Streitbeilegung, die die Bundesregierung bis Juli 2015 umsetzen muss. Der vzbv sieht Verbesserungsbedarf bei der Umsetzung der Richtlinie.

26.03.2015
Pressemitteilung

Finanzmarktwächter und Marktwächter Digitale Welt starten und bauen Marktbeobachtung auf

Der Finanzmarktwächter und der Marktwächter Digitale Welt werden jetzt mit ihrer Arbeit beginnen, nachdem die konzeptionelle Arbeit an der Marktwächterarchitektur abgeschlossen ist. Parallel dazu geht der Aufbau der Marktbeobachtungsprozesse weiter. Erste Beobachtungsergebnisse und die Einrichtung von Beiräten sind für 2015 geplant.

05.03.2015
Onlinemeldung

Beteiligung der Finanzwirtschaft verteuert die öffentliche Infrastruktur

Eine Expertenkommission soll untersuchen, wie privates Kapital zur Finanzierung von Investitionen in die öffentliche Infrastruktur genutzt werden kann. Vor allem die Versicherungswirtschaft zeigt Interesse und fordert Renditen deutlich oberhalb der Kreditkosten des Staates. Der vzbv warnt: Durch eine Beteiligung der Finanzwirtschaft steigen die Kosten für die Allgemeinheit.

30.01.2015
Dokument

Schlichtungskultur fördern – Potenzial für Verbraucher und Unternehmer nutzen

Der Entwurf für ein Verbraucherstreitbelegungsgesetz entspricht in wesentlichen Eckpunkten nicht den Anforderungen, die aus Verbrauchersicht an Schlichtungsstellen und -verfahren zu stellen sind. In seiner Stellungnahme fordert der vzbv eine deutliche Korrektur des Entwurfs.

12.09.2014
Pressemitteilung

EU-Kanada-Freihandelsabkommen nicht unterschriftsreif

Die Handelsarbeitsgruppe des EU-Rates setzt die Beratung über das EU-Kanada-Freihandelsabkommen (CETA) fort. Auf Basis der öffentlich bekannten Textfassung hält der vzbv Nachbesserungen für erforderlich und fordert zugleich eine öffentliche Konsultation. Der vzbv kritisiert insbesondere die Aufnahme der umstrittenen Investorenschutzregeln in CETA.

08.07.2014
Onlinemeldung

Kartelle schaden vor allem Verbrauchern

Ein Großteil der Kartelle betrifft den Konsumgüterbereich und schadet damit vor allem den Verbrauchern. Dies zeigt der heute vorgestellte Jahresbericht des Bundeskartellamtes. Der vzbv fordert deshalb, Verbrauchern die Durchsetzung ihres Schadensersatzanspruchs zu erleichtern und einen Teil der vereinnahmten Bußgelder für die Verbraucherarbeit zu verwenden.

12.06.2014
Urteil

Telefonische Kundenbefragung nur mit Einwilligung erlaubt

Telefonische Kundenbefragungen über die Zufriedenheit mit den Leistungen eines Anbieters sind Werbeanrufe, die nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Kunden zulässig sind. Das hatte das OLG Köln nach einer Klage des vzbv gegen das Unternehmen nhi2 entschieden.

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