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Wirtschaft

Wir streiten für Chancengleichheit zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Verbraucherrechte müssen an neue Entwicklungen angepasst werden, etwa an den zunehmenden internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr und die Digitalisierung. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen gute Möglichkeiten haben, diese Rechte wahrzunehmen und durchzusetzen, beispielsweise bei der Wahrnehmung von Gewährleistungs- oder Informationsrechten.

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Aktuelles

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15.03.2017
Termin

G20 Consumer Summit

Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2017 wird der G20 Consumer Summit in internationaler Besetzung Themen wie faire Vertragsbedingungen, Transparenz, Datensicherheit, sichere Zahlungen und Datenschutz diskutieren und nach Lösungen suchen.

22.11.2016
Onlinemeldung

CETA-Investitionsschutz muss vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden

Am 23. November 2016 stimmt das Europäische Parlament darüber ab, ob der im CETA-Abkommen verankerte Investitionsgerichtshof durch den Europäischen Gerichtshof überprüft werden soll. Der vzbv zweifelt an der rechtsstaatlichen Vereinbarkeit der Regeln zum Investitionsschutz mit EU-Recht.

09.11.2016
Dokument

Verbraucheranliegen gehören zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen

Am 21. September 2016 hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten beschlossen. Demnach sollen Unternehmen künftig umfassend zu „Strategien, Risiken und Ergebnissen“ in vier Bereichen berichten: Soziales und Arbeitnehmerbelange, Menschenrechte, Umwelt und Korruption.

17.10.2016
Pressemitteilung

CETA: Nachbesserungen nicht ausreichend

Morgen wird der EU-Handelsministerrat voraussichtlich seine Zustimmung zu CETA geben. Im Vorfeld wurde auf Druck des Bundestags eine rechtsverbindliche Zusatzerklärung zum Abkommen verhandelt. Diese weist jedoch keine ausreichenden Nachbesserungen auf, um EU-Verbraucherschutzstandards aufrecht zu erhalten, unterstreicht eine Stellungnahme im Auftrag des vzbv.

26.09.2016
Pressemitteilung

Studie zur Gewährleistung: Längere Fristen, gleiche Preise

Die Annahme, dass längere Gewährleistungsfristen automatisch zu höheren Preisen führten, kann der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in einer aktuellen Studie widerlegen. Der vzbv kritisiert deshalb den Vorschlag der EU-Kommission, die Gewährleistungsfrist von zwei Jahren künftig als EU-weiten Maximalstandard festzulegen.

22.09.2016
Pressemitteilung

CETA muss Goldstandards im Verbraucherschutz setzen

Der Deutsche Bundestag hat heute mit den Stimmen der Regierungskoalition eine Resolution zum CETA-Abkommen verabschiedet, fordert aber von der Bundesregierung noch Einsatz für Nachbesserungen bei CETA. Der vzbv begrüßt die Forderung nach Änderungen in verbraucherrelevanten Bereichen des Handelsabkommens.

22.09.2016
Pressemitteilung

Nachhaltiger Konsum ist Verbraucherschutz

Nachhaltiger Konsum ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb muss die Bundesregierung politische Rahmenbedingungen dafür schaffen. Hersteller müssen in die Pflicht genommen werden. Das fordern der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und 31 seiner Mitgliedsorganisationen in ihrer Stellungnahme.

21.09.2016
Onlinemeldung

Unternehmensverantwortung muss auch gegenüber Verbrauchern gelten

Der heute im Bundeskabinett beschlossene Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-CSR-Richtlinie sollte für mehr Transparenz über die sozial-ökologischen Auswirkungen von Unternehmen gegenüber Verbrauchern sorgen. Doch der Verbraucherschutz bleibt dabei auf der Strecke.

18.08.2016
Onlinemeldung

EU-Debatte zum Verbraucherrecht

Die EU-Kommission überprüft derzeit unter der Überschrift „REFIT Fitness-Check“ das geltende Verbraucherrecht in der EU. Ziel des Prozesses soll sein, das Recht für Verbraucher in der EU zu vereinfachen und seine Folgekosten zu reduzieren. In einer Umfrage sammelt die Kommission derzeit Einschätzungen aus den Mitgliedstaaten zum EU-Verbraucherschutzrecht.

15.07.2016
Onlinemeldung

Verbraucherrechte grenzüberschreitend durchsetzen

Bei grenzüberschreitenden Verstößen gegen das Verbraucherrecht arbeiten die nationalen Behörden in Europa zusammen. Grundlage für diese Zusammenarbeit ist die  EU-Verordnung zur Kooperation von Verbraucherschutzbehörden (CPC). Nun soll die seit 2004 geltende Verordnung reformiert werden.

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