Skip to content Skip to navigation

Verbraucherbildung

Auch Verbraucherinnen und Verbraucher müssen durch neue Bildungsangebote besser für den Konsumalltag gerüstet werden. Am besten fängt man damit bei Kindern und Jugendlichen an: Verbraucherbildung bedeutet, theoretisches und angewandtes Alltagswissen zu vermitteln, um Licht in den immer dichteren Konsum-, Medien und Finanzdschungel zu bringen. Das gelingt am ehesten, wenn diese Themen zum unverzichtbaren Bestandteil des schulischen Unterrichts werden.

Verbraucherbildung

Aktuelles

Seiten

17 Einträge
20.05.2016
Dokument

Daten und Fakten zur Verbraucherbildung in der Schule

Kinder und Jugendliche treffen im Alltag, beim Surfen im Netz oder beim Einkauf, auf eine Fülle von Konsummöglichkeiten. Aber oft wissen sie zu wenig, um verantwortungsvoll damit umzugehen oder sich effektiv zu schützen, wenn es um Werbebotschaften oder den digitalen Fingerabdruck geht. Dies kann zu Nachteilen oder sogar zu rechtlichen Konsequenzen führen.

27.01.2016
Pressemitteilung

vzbv sucht Verbraucherschulen

Um schon Kinder und Jugendliche frühzeitig auf die Herausforderungen des Konsumalltags vorzubereiten, macht sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für Verbraucherbildung stark. Im März 2016 startet die Bewerbungsfrist für die Auszeichnung „Verbraucherschule“, die der vzbv an besonders engagierte Schulen vergibt.

04.09.2015
Onlinemeldung

Schulstart mit Verbraucherbildung

Im Schuljahr 2015/16 steht Verbraucherbildung immer häufiger auf dem Stundenplan. In mehr als einem halben Dutzend Bundesländern lernen Schülerinnen und Schüler die Tücken des Konsumalltags kennen und meistern. Eine Pflicht zur Verbraucherbildung gibt es jedoch nicht. Entsprechende Aus- und Fortbildungen für Lehrkräfte sind ebenfalls Mangelware.

09.07.2014
Onlinemeldung

Politik und Bundesländer stärken schulische Verbraucherbildung

Die schulische Vermittlung von Alltagskompetenzen erfährt bundesweit einen Schub. In mehr als einem halben Dutzend Bundesländern steht das kleine Konsum-Einmaleins schon oder bald auf dem Stundenplan. Auch die politische Unterstützung für die Verbraucherbildung wächst.

11.06.2014
Pressemitteilung

Mathe, Deutsch, Konsum

Verbraucherbildung gehört verbindlich bundesweit auf den Lehrplan. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) sowie die Vorsitzenden der Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) und des vzbv haben sich für eine Verankerung der Verbraucherbildung in der Schule ausgesprochen.

16.05.2014
Onlinemeldung

Fachtagung Verbraucherbildung am 11. Juni 2014

Ohne die Unterstützung der Politik ist eine Verankerung von Verbraucherbildung in den Lehrplänen und im Schulalltag kaum möglich. Die Fachtagung Verbraucherbildung am 11. Juni 2014 bringt politische Entscheidungsträger, Vertreter der Kultus- und Verbraucherschutzministerien der Länder, der Städte und Kommunen, aus Wissenschaft, Schule und Verbraucherorganisationen zusammen.

30.01.2014
Pressemitteilung

Unterrichtsmaterialien als Werbeplattform

Lehrmaterialien gibt es viele: Oft sind sie kostenlos, doch leider nicht immer frei von Werbung. Wirtschaftsnahe Publikationen schneiden bei der Qualität signifikant schlechter als Materialien aus öffentlicher Hand oder von nicht kommerziellen Interessensverbänden. Das belegt eine aktuelle Analyse des Materialkompasses Verbraucherbildung, einem Projekt des vzbv.
07.05.2013
Onlinemeldung

Verbraucherschutz macht Schule

Mit dem Projekt Materialkompass hilft der vzbv Lehrkräften, sich im Dschungel der Unterrichtsmaterialien zu orientieren. Nach zwei Jahren Laufzeit hat der vzbv die Bewertungskriterien jetzt nochmals geschärft.

13.06.2012
Onlinemeldung

Konsumkompetenz für alle

Junge Menschen benötigen heute mehr denn je Orientierungswissen und Handlungskompetenzen im alltäglichen Leben. Deshalb setzt sich der vzbv für die Stärkung der Konsum- und Alltagskompetenzen von Kindern und Jugendlichen vor allem an allgemeinbildenden Schulen ein.

10.05.2012
Onlinemeldung

220 Materialen für den Schulunterricht bewertet

Unabhängige Experten stellen fest: Unterrichtsmaterialien von Wirtschaftsunternehmen oder wirtschaftsnahen Institutionen weisen signifikant mehr Defizite auf als solche Materialien, die von Institutionen der öffentlichen Hand oder nicht kommerziellen Interessensverbände erstellt wurden.

Seiten

17 Einträge