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Gesundheit

Verbraucherinnen und Verbraucher haben das Recht auf eine angemessene medizinische Versorgung und menschenwürdige Pflege. Sie sollen gesund werden - und gesund bleiben. Versorgungsqualität und Patientensicherheit müssen gleichberechtigt neben Ausgabenbegrenzung stehen.

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252 Einträge
25.04.2016
Pressemitteilung

vzbv fordert Qualitätsstandards und Online-Plattform für Gesundheits-Apps

Die heute veröffentlichte Studie "Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps – CHARISMHA“ der Medizinischen Hochschule Hannover, die vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegeben wurde, offenbart großen Handlungsbedarf bei medizinischen Apps. Statement von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands

08.04.2016
Onlinemeldung

Ruhrgebiet bleibt benachteiligt bei hausärztlicher Bedarfsplanung

Gegen das Votum von Patientenvertretern und Bundesländern hat der Gemeinsame Bundesausschuss am 17. März 2016 beschlossen, das Ruhrgebiet bei der hausärztlichen Bedarfsplanung weiterhin als Sonderregion zu behandeln. Da diese Regelung die Versorgungssicherheit der Patienten im Ruhrgebiet zu gefährden droht, fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband, die Bedarfsplanung an die bundesweiten Regelungen anzupassen.

02.03.2016
Onlinemeldung

Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge: Entscheidung wird Patientinnen aufgebürdet

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat einen Antrag der Patientenvertretung abgelehnt, mit dem die Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge verbessert werden sollte. Zukünftig müssen sich Frauen ab 30 Jahren in der gynäkologischen Praxis entscheiden, welchen Test sie durchführen lassen.

23.02.2016
Pressemitteilung

Pflege: Verantwortung der Kommunen stärken

Die Rolle der Kommunen in der Pflege muss gestärkt werden. Das fordern vzbv und Mitgliedsorganisationen. Entscheidungen  müssen dort getroffen werden, wo sie Auswirkungen zeigen – in der direkten Lebenswelt der Menschen. Das funktioniert nur gemeinsam mit den Kommunen. Die Pflegerechtsberatung muss zudem ausgebaut werden.

23.02.2016
Dokument

Gesetzliche Krankenversicherung: Ausgabensteigerungen nicht allein zu Lasten der Versicherten

Am 24. Februar 2016 findet im Gesundheitsausschuss eine Anhörung zur GKV-Finanzierung, zum Zusatzbeitrag und zur Paritätischen Finanzierung statt. Anlass sind Anträge der Fraktion DIE LINKE und BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN. Hier finden Sie die Stellungnahme des vzbv zur Anhörung und zu den Anträgen.

18.01.2016
Onlinemeldung

Wartezeiten bei Fachärzten: Terminservicestellen patientenorientiert gestalten

Lange Wartezeiten bei Fachärzten sind für gesetzlich Versicherte ein ernsthaftes Problem. Terminservicestellen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen sollen Abhilfe schaffen und zeitnah einen Behandlungstermin vermitteln. Der vzbv fordert, dass die Ärzte ihren gesetzlichen Auftrag ernst nehmen und die neue Aufgabe im Interesse der Patienten umsetzen.

22.12.2015
Podcast

Gesundheit und Pflege – Politik für Verbraucher

Bei Fragen, die die ihre Gesundheit betreffen, sind Patienten darauf angewiesen, Experten zu vertrauen. Wie finde ich das richtige Krankenhaus, wo bin ich mit meiner Krankheit gut aufgehoben, wer ist der beste Arzt für mich oder was kostet es? Kai Vogel, Leiter des Teams Gesundheit und Pflege beim vzbv, erlärt in dem Video, wo konkrete Informationen und Aussagen über Qualität fehlen.

18.12.2015
Onlinemeldung

Steigende Zusatzbeiträge: Einseitige Belastung der Versicherten beenden

Viele gesetzlich Versicherte werden im Jahr 2016 höhere Zusatzbeiträge zahlen müssen. Das machen die Ankündigungen der Krankenkassen deutlich. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert eine Ende der einseitigen Belastung der Versicherten und setzt sich für die Rückkehr zu einer paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung ein.

04.12.2015
Pressemitteilung

E-Health-Gesetz: wichtiger Schritt für Patienten

Der Bundestag hat das E-Health-Gesetz verabschiedet, es soll die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen beschleunigen. Im Zentrum steht die zentrale Telematik-Infrastruktur, mit der alle Leistungserbringer – wie Ärzte, Krankenhäuser oder Therapeuten – vernetzt werden sollen. Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv

01.12.2015
Onlinemeldung

UPD: Patientenberatung zieht Bilanz

Nach insgesamt zehn Jahren endet mit dem Jahr 2015 die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) in Trägerschaft von Sozialverband VdK, Verbraucherzentrale Bundesverband und Verbund Unabhängige Patientenberatung. Jetzt hat die UPD Bilanz für die vergangenen fünf Jahre gezogen.

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