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31.10.2003 > Urteil

Voraussetzungen eines Beratungsvertrages

Quelle: 
Gina Sanders – fotolia.com

Urteil des BGH Karlsruhe vom 31.10.2003 (V ZR 423/02), rechtskräftig

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Im Rahmen eines Immobilienerwerbs kann ein Beratungsvertrag zwischen dem Verkäufer und dem Erwerber bereits dann vorliegen, wenn das Ergebnis des Vermittlungsgespräches den Anforderungen einer Beratung genügt. Dabei ist das Zustandekommen des Vertrages nicht an einen festen Beratungsgegenstand gebunden, sondern abhängig von einem sachlichen Zusammenhang mit dem angestrebten Geschäft.

Hinweis

Viele Urteile und Beschlüsse finden Sie im Volltext bei FIS money-advice.net.
FIS money-advice ist ein Projekt des IFF, mit dem das Datenbanksystem des IFF in eine "Informationskooperative zum Thema Social Finance" überführt werden soll.

Darin finden sich verschiedene Organisationen zu einer gemeinsamen Plattform zusammen, um Informationen aus Recht, Wirtschaft und Politik, die unmittelbar für den Umgang mit Finanzdienstleistungen relevant sind, zugänglich zu machen.

Mitglieder der Kooperative sind Verbraucherorganisationen, Forschungsinstitute, Money Advice Organisationen, staatliche Stellen sowie internationale Organisationen. Die Redaktion des Systems liegt beim IFF Hamburg.