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26.05.2001 > Urteil

Schadensersatz wegen fehlerhafter Ausführung eines Aktienkaufs

Quelle: 
Gina Sanders – fotolia.com

Urteil des BGH vom 26.05.2001 (XI ZR 336/01), rechtskräftig

Link zum Urteil auf money-advice.net

Leitet ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen Kaufaufträge für Aktien verspätet weiter, muss die Bank den entstandenen Schaden ersetzen, hier Lieferung der Aktien gegen Zahlung des ursprünglichen Preises bei ordnungsgemäßer Ausführung. Bei klarem Verschulden der Bank muss der Käufer auch keine Deckungskäufe vornehmen, um ein Mitverschulden zu vermeiden, so nach der Entscheidung des BGH.

Hinweis

Weitere Urteile und Beschlüsse finden Sie im Volltext bei FIS money-advice.net.
FIS money-advice ist ein Projekt des IFF, mit dem das Datenbanksystem des IFF in eine "Informationskooperative zum Thema Social Finance" überführt werden soll.

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