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Urteile

Rund 1.000 Verfahren leiten der vzbv und die Verbraucherzentralen pro Jahr ein. Mehr als 50 Prozent der Fälle werden außergerichtlich beigelegt. In etwa 20 bis 25 Prozent der Fälle wird Klage erhoben.

Urteile

Aktuelles

Dienstag, 7. April 2020
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Urteil

Gericht verbietet Schleichwerbung auf Buzzfeed

Nachrichtenportale müssen Produktempfehlungen in ihren Artikeln deutlich als Werbung kennzeichnen, wenn sie mit einer Provision am Verkauf der Produkte beteiligt sind. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die BuzzFeed, Inc....

Freitag, 20. April 2018
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Urteil

Rabatt auf „fast alles“ bedeutet nicht fast alles ohne Rabatt

Werbung mit „30% Rabatt auf fast alles“ ist unzulässig, wenn Produkte von 40 Herstellern ausgenommen sind.

Dienstag, 3. April 2018
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Pressemitteilung

Urteil: Werbung von Galeria Kaufhof irreführend

Warenhaus. Galeria Kaufhof darf nicht mehr mit „besonders umweltfreundlich und/oder sozialverträglich hergestellt“ werben, wenn dies nicht erläutert wird.

Galeria Kaufhof darf nicht mehr mit „besonders umweltfreundlich und/oder sozialverträglich hergestellt“ bei Produkten werben, wenn dies nicht erläutert wird. Das hat das Landgericht Köln nach einer Klage des vzbv entschieden. Der vzbv fordert branchenweit gesetzliche Mindestanforderungen für...

Dienstag, 27. Februar 2018
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Urteil

Irreführende Werbung eines Zahnarztes mit dem Begriff „Praxisklinik“

Wer mit dem Begriff „Praxisklinik“ wirbt, muss zumindest einen temporären stationären Aufenthalt gewährleisten können, ansonsten ist der Begriff irreführend.

Montag, 16. Oktober 2017
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Urteil

Urteil: Geschenk-Versprechen bei Bestellung eines kostenlosen Testpaketes muss eingehalten werden

Quelle: vege - Fotolia.com

Wer damit wirbt, dass Verbraucher ein Fitness-Band geschenkt bekommen, wenn sie einen Gratis-Test durchführen, muss das Versprechen auch ein­halten. Das Urteil hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erstritten.

Dienstag, 29. Juli 2014
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Urteil

Reisevermittler darf Versicherungen nicht unterschieben

LG Berlin vom 29.07.2014 (15 O 413/13) – nicht rechtskräftig
Der Internet-Reisevermittler Opodo darf Kunden nicht durch eine irreführende Buchungsgestaltung und unseriöse Warnhinweise zum Abschluss von Reiseversicherungen verleiten. Außerdem muss das Unternehmen die für die meisten...

Dienstag, 15. April 2014
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Urteil

Bank muss ausgewogen über die Anlagerisiken informieren

OLG Nürnberg vom 15.04.2015 (3 U 2124/13) – nicht rechtskräftig
Eine Bank darf in der Werbung nicht nur die Vorteile einer Kapitalanlage hervorheben. Sie muss gleichzeitig und ausgewogen über die damit verbundenen Risiken informieren. Das hat das Oberlandesgericht Nürnberg nach einer...

Dienstag, 17. Januar 2012
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Urteil

Irreführende Verpackung von Fruit2day

Die Schwartauer Werke dürfen nicht mehr mit einer irreführenden Verpackungsaufmachung für das Fruchtgetränk „Fruit2day, Kirsche - rote Traube“ werben. Die abgebildeten Früchte auf der Verpackung machen nur einen Bruchteil des Inhalts aus.